Posts mit dem Label Ingwer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Ingwer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 3. Dezember 2025

Date Bark "Lebkuchen"

Heute habe ich zwei verschiedene Lebkuchen-Dattel-Riegel im Gepäck - der perfekt Snack für die Vorweihnachtszeit.
 
 



Zutaten:

10 Datteln, entsteint (bei mir: Medjoul Datteln)
2 EL braunes Mandelmus
 
Variante 1: Apfelscheiben 
 
Variante 2: Orangenscheiben, kandierter Ingwer, Granatapfelkerne  
 
2 gehäufte EL Mandeln, halbiert
2 EL Quinoapops
75 g Zartbitterschokolade (bei mir: 90%ige Schokolade)
Meersalz 
 
Zubereitung:

Die Datteln aufklappen und mit der Außenseite nach unten in eine Form (bei mir: Riegelform) drücken. Mandelmus mit Lebkuchengewürz verrühren und auf die Datteln streichen.
Für Variante 1 Apfelscheiben, für Variante 2 Orangenscheiben, Ingwer und Granatapfelkerne darauf verteilen. Anschließend Mandeln und Quinoapops dazugeben. Schokolade im Wasserbad schmelzen und gleichmäßig auf den Riegeln verteilen. Mit Meersalz bestreuen und im Kühlschrank oder TK-Schrank aushärten lassen. Ich bewahre die Riegel im TK-Schrank auf und lasse sie vor dem Verzehr etwas antauen.
 
Das Rezept ergab bei mir 8 Riegel.


Inspiration: Elisa Brunke (Instagram)

Dienstag, 20. Februar 2024

Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry

Ich liebe Currys. An Gemüse wanderten diesmal Süßkartoffeln und Paprika in den Wok, ergänzt wurde das Ganze dann noch mit Kichererbsen und Ananas.
Dazu passt Reis, Paratha oder Naanbrot.
 
 

 
Zutaten:
 
1 cm Ingwer
1 cm Kurkumawurzel
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1-2 Chilischoten
300 g Süßkartoffeln
100 g Paprika
200 g Ananas
1 EL Kokosöl
1-2 TL Currypaste
1 TL Kreuzkümmelsamen
200 ml Kokosmilch
200 g stückige Tomaten aus der Dose
150 g gekochte Kichererbsen aus der Dose
Salz und Pfeffer 
1 TL Tamarindenpaste, in heißem Wasser aufgelöst

Zubereitung:

Ingwer, Kurkuma, Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Chilischote in Ringe schneiden. Süßkartoffel, Paprika und Ananas rüsten und in Stücke schneiden.
In einem Wok das Kokosöl erhitzen. Ingwer, Kurkuma, Zwiebel, Knoblauch, Chilischote, Currypaste und Kreuzkümmel darin anbraten. Süßkartoffelwürfel hinzufügen und kurz mitbraten. Mit Kokosmilch und stückigen Tomaten ablöschen und bei geschlossenem Deckel etwa 10-15 Minuten lang köcheln lassen. Paprika, Ananas und Kichererbsen hinzufügen und nochmal etwa 10 Minuten kochen, bis das Gemüse gar ist. Mit Salz, Pfeffer und Tamarindenpaste abschmecken.
 
Das Rezept reicht für 3-4 Portionen
 
 
Inspiration: Bianca Zapatka 

Mittwoch, 7. Februar 2024

Paneer Tikka Masala

Für dieses Gericht muss man zwar etwas Zeit einplanen, wird aber dafür mit einem wirklich köstlichen Ergebnis belohnt.
 
Paneer kann man ganz einfach selbst herstellen, das Rezept dazu findet ihr hier
Da bei der Paneerherstellung Molke übrig bleibt, verwende ich diese gerne als Flüssigkeitsersatz. Ihr könnt damit zum Beispiel Reis kochen oder es im Naan- oder Parathateig verbacken.
 



Zutaten:
 
für die Marinade:

5 g Ingwer, gerieben
1 Knoblauchzehe, gerieben
1 EL Zitronensaft
75 g Joghurt
1-2 EL Sojamehl
1/4 TL Chilipulver
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Garam Masala
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Salz
1 EL Öl
 
für das Tikka:
 
200 g Paneer, gewürfelt
1 Paprikaschote, in Stücke geschnitten
1 Zwiebel, in grobe Stücke geschnitten
 
für das Masala:
 
1/2 Dose (200 g) stückige Tomaten oder alternativ die entsprechende Menge frische Tomaten, gewürfelt
20 g Cashews, 20-30 Minuten in heißes Wasser eingeweicht
2 EL Kokosöl
1 TL Kreuzkümmelsamen 
4 grüne Kardamomkapseln, zerdrückt
2 cm Zimtstange
2 Gewürznelken
10 g Ingwer, gerieben
2 Knoblauchzehen, gepresst
1 EL Tomatenmark
125 ml Wasser (oder Molke von der Paneerherstellung)
1 Chilischote, in Ringe geschnitten
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
1/2 TL Garam Masala
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Bockshornkleesamen, gemahlen
1/2 TL Salz
1 TL Zucker
ca. 200 ml Wasser (oder Molke)

Zubereitung:

Die Zutaten für die Marinade in eine Schüssel geben und gut vermischen. Paneer, Paprika und Zwiebeln hinzufügen, alles vermengen und etwas durchziehen lassen.

Die Tomaten zusammen mit den abgegossenen Cashewkernen pürieren. In einer Pfanne 1 EL Kokosöl erhitzen und Kreuzkümmel, Kardamom, Zimt und Nelken darin kurz anrösten. Ingwer und Knoblauch hinzufügen und mitbraten. Tomaten-Cashew-Mischung und Tomatenmark hinzufügen und alles etwa 20-30 Minuten unter gelegentlichem Rühren einkochen lassen, bis eine dicke Paste entsteht. 125 ml Wasser (oder Molke)  hinzufügen, aufkochen lassen und weiterkochen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Anschließend die Gewürze (Kardamom, Zimt und Nelken) entfernen.
Backofen (Grillstufe) auf 240°C vorheizen. Paneer, Paprika und Zwiebeln auf Spieße stecken, auf den Rand einer passenden Auflaufform auflegen (so tropft die Marinade in die Form und nicht auf den Boden des Backofens) und 8-10 Minuten lang grillen. Nach der Hälfte der Zeit wenden. Anschließend aus dem Ofen nehmen.
Restliches Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und Chilischote und Zwiebel darin anbraten. Tomatensoße, gemahlene Gewürze, etwas Salz, Zucker und Wasser (oder Molke) hinzufügen und alles 2-3 Minuten köcheln lassen. Falls noch Reste von der Marinade übrig sein sollten, diese ebenso hinzufügen. Ist die Soße zu dickflüssig, einfach nochmal etwas Wasser oder Molke hinzufügen, bis sie die richtige Konsistenz hat. Soße abschmecken, Paneer und Gemüse von den Spießen streifen und kurz in der Soße erwärmen. Dazu passt Naanbrot, Paratha oder Reis.

Das Rezept reicht für 2 Portionen
 

Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche, Lucky Recipes

Dienstag, 5. Dezember 2023

Ingwer-Kurkuma-Shots

Diese Shots sind sehr gesund, denn sie wirken antibakteriell und entzündungshemmend. 

Achtung, Kurkuma färbt Hände, Kleidung und Küchengeräte und lässt sich nur schwer wieder entfernen. Bei der Verarbeitung am besten Einweghandschuhe tragen.

Die Prise Pfeffer und das Öl sorgen übrigens dafür, dass der Wirkstoff Kurkumin aus der Kurkumawurzel besser aufgenommen werden kann.

Falls euch die Schwebstoffe im Shot stören, könnt ihr das Getränk, nachdem es ein paar Stunden durchziehen konnte, durch ein Sieb gießen. Zur Resteverwertung habe ich den Trester für Golden Porridge verwendet.




Zutaten:

10 g Ingwerwurzel, geschält
10 g Kurkumawurzel, geschält
1 Zitrone, davon den ausgepressten Saft
1 Orange, davon den ausgepressten Saft
1 Prise schwarzer Pfeffer
1 TL Leinöl 

Zubereitung:

Alle Zutaten im Mixer oder mit dem Stabmixer pürieren. In eine sterilisierte Flasche füllen und im Kühlschrank aufbewahren. 

Jeden Tag ein Stamperl davon trinken, entweder pur oder mit Wasser/Saft verdünnt.




Das Rezept reicht für 4-6 Shots.

Freitag, 24. Februar 2023

heißes Ingwer-Kurkuma-Wasser

Wenn es draußen richtig kalt ist, kann man sich wunderbar mit diesem heißen Ingwer-Kurkuma-Wasser aufwärmen.

Ingwer und Kurkuma wirken verdauungsfördernd, entzündungshemmend und immunstärkend.

Optional kann man dem Getränk noch frisch gepressten Zitronen- und/oder Orangensaft hinzufügen.

Achtung: Kurkuma färbt stark ab!
 
 
 
 
Zutaten:

1 cm Ingwerwurzel, gerieben
1 cm Kurkumawurzel, gerieben
1 l kochendes Wasser

Zubereitung:

Ingwer und Kurkuma in eine Teekanne geben und mit dem heißen Wasser übergießen. 10 Minuten ziehen lassen, anschließend abseihen.

Freitag, 3. Februar 2023

Mango-Linsensalat mit gebratenem Tofu

Ein fruchtiger Salat mit Linsen, Mango und Tofu - sehr zu empfehlen!
 
Die Salatbasis und die Toppings sind natürlich variabel, nehmt einfach, was eure Vorräte so hergeben.

Tofu wird beim Braten knuspriger, wenn man ihn vorher presst. Dafür den Tofu aus der Packung nehmen, in mehrere Lagen Küchenrolle wickeln, auf ein Küchenbrett legen und mit einem schweren Gegenstand (z.B. einem schweren Topf) beschweren und 10-15 Minuten pressen.
 
 

 
Zutaten:
 
50 g Berglinsen
1/2 TL Ingwer, gerieben
1/2 TL Kurkuma, gerieben
2 EL Limettensaft, am besten frisch gepresst
8 EL Orangensaft, am besten frisch gepresst
3 EL Sojasoße
1 EL Erdnussmus
1/2 TL Agavendicksaft
1/4 rote Zwiebel, in Ringe geschnitten
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1/4 Chili, in Ringe geschnitten
Salatbasis nach Wahl (bei mir: Feldsalat, Gurke, geraspelte Möhre)
1/2 Mango, gewürfelt
100 g Tofu (am besten vorher gepresst, siehe oben)
Kokosöl
ein paar Cocktailtomaten
1/2 Tangerine, in feine Scheiben geschnitten (alternativ: Mandarine oder Orange)
1 EL Erdnüsse
optional: ein paar essbare Blüten (ich hatte Huflattichblüten)
 
Zubereitung:
 
Die Linsen mit klarem Wasser abspülen und nach Packungsangaben kochen.
In der Zwischenzeit das Dressing vorbereiten: Ingwer, Kurkuma, Zitronensaft, Orangensaft, Sojasoße, Erdnussmus und Agavendicksaft in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen verrühren.
Linsen abgießen, Zwiebeln, Knoblauch und Chili hinzufügen und mit 3 EL vom Dressing vermischen.
Salatbasis auf einem tiefen Teller anrichten. Linsenmischung und Mango dazugeben.
Tofu in Scheiben schneiden, das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu darin kräftig anbraten. Cocktailtomaten mit in die Pfanne geben. Herd ausschalten, den Tofu mit 5 EL Dressing vermischen und noch kurz mit der Resthitze weitergaren.
Den Tofu auf dem Salat anrichten, Tangerine, Erdnüsse und Blüten ebenso auf den Teller geben und das restliche Dressing über den Salat gießen.
 
Das Rezept reicht für 1-2 Portionen


Inspiration: chefkoch


Montag, 24. Oktober 2022

Nepalesische Momos mit scharfem Tomaten-Chutney

Momos sind gefüllte Teigtaschen, für die Füllung wird in diesem Rezept Gemüse verwendet. Dazu passt ein scharfes Tomaten-Chutney. Probiert diese köstlichen Teilchen unbedingt mal aus, plant dafür aber ein bisschen Zeit in der Küche ein.
 
Da bei mir ziemlich viel Füllung übrig war, habe ich die Menge für die Füllung halbiert.
 
 

 
Zutaten:
 
für das Chutney:
 
1 EL Öl
10 g Ingwer, fein gewürfelt
10 g Knoblauch, fein gewürfelt
1 rote Chilischote, fein gewürfelt
3-4 Tomaten (300-400 g), fein gewürfelt, oder alternativ eine Dose stückige Tomaten
1 TL Zucker
1 Prise Zimt
Salz

für den Teig:

200 g Weizenmehl Type 405
etwa 100 ml Wasser
1 TL Salz
etwas Öl

für die Füllung:
 
1 Möhre, grob geraspelt
1/4 Spitzkohl, in feine Streifen geschnitten
1 EL Öl
15 g Ingwer, fein gewürfelt
2-3 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
1 grüne Chilischote, fein gewürfelt
1 Frühlingszwiebel, fein geschnitten (das Grün und das Weiß getrennt)
Salz
schwarzer Pfeffer
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Koriandersamen, gemörsert
 
außerdem: Topf mit Dämpfeinsatz

Zubereitung:

für das Chutney:
 
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und Ingwer, Knoblauch und Chili darin etwas anbraten. Tomaten hinzufügen, mit Zucker, Zimt und Salz abschmecken und unter gelegentlichem Rühren einkochen lassen. 
 
für den Teig:
 
Das Mehl zusammen mit Salz und Wasser in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem elastischen Teig verarbeiten. Gegebenenfalls mit etwas Wasser oder Mehl nacharbeiten. Den Teig zu einer Kugel formen, mit etwas Öl bestreichen und eine halbe Stunde ruhen lassen.
 
für die Füllung:
 
Die geriebene Möhre zusammen mit dem geschnittenen Spitzkohl im Foodprocessor noch etwas feiner hacken. Mit einem TL Salz vermischen und Wasser ziehen lassen, anschließend die austretende Flüssigkeit gut auspressen, damit die Momos später nicht durchweichen.
In einer Pfanne das Öl erhitzen und Ingwer und Knoblauch darin anbraten. Den weißen Teil der Frühlingszwiebel und das ausgepresste Gemüse hinzufügen und kurz weiterbraten. Chili, grünen Teil der Frühlingszwiebel und Gewürze hinzufügen, kurz mitbraten und den Herd ausschalten. Füllung etwas abkühlen lassen.
 

für die Momos:
 
Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder rollt man den Teig auf einer bemehlten Unterlage aus und sticht mit z.B. einem Glas Kreise aus oder aber man teilt den Teig in etwa 25 Portionen (je nach gewünschter Größe der Momos), rollt daraus jeweils Kugeln und rollt diese aus.
 
Je nach Größe der Teigfladen 1-2 TL der Füllung mittig darauf verteilen und je nach gewünschter Form weiterverarbeiten. Für runde Momos wie hier den Teig auf einer Seite mit Daumen und Zeigefinger zusammendrücken und dann reihum in Falten zusammenlegen. Das erfordert ein bisschen Übung, mir sind sie aber beim zweiten Mal schon deutlich besser gelungen, als beim ersten Versuch. Schaut euch dazu am besten das unten verlinkte Video an.
 
 
Nun in einem Topf Wasser erhitzen und den Dämpfeinsatz mit etwas Öl bestreichen. Momos vorsichtig auf den Dämpfeinsatz setzen und bei geschlossenem Deckel 12-14 Minuten garen.
 
 

 
Zusammen mit dem Tomatenchutney servieren.
 
Übrige Momos kann man am nächsten Tag prima in der Pfanne anbraten. Sie lassen sich auch gut einfrieren.
 
Das Rezept ergibt etwa 25 Momos.


Inspiration: Lucky Recipes

Montag, 3. Oktober 2022

Indischer Linseneintopf mit Auberginen

Aus dem Italiuenurlaub hatte ich noch eine Aubergine im Gepäck und auf der Suche nach einem passenden Rezept bin ich bei diesem köstlichen Linseintopf gelandet.
Dazu passt Reis oder Naanbrot

Reste des Eintopfs eignen sich übrigens auch prima als Brotaufstrich.
 
 


Zutaten:
 
2 EL Kokosöl
1 kleine Zwiebel, gewürfelt
10 g Ingwer, gerieben
1 Knoblauchzehe, gewürfelt
1 rote Chilischote, in Ringe geschnitten
1 EL Tomatenmark
1/2 TL Senfsamen 
1 Aubergine, gewürfelt
300 ml Gemüsebrühe
125 g rote Linsen, vorher in einem Sieb unter fließendem Wasser abgespült
1 große Tomate, gewürfelt
1/2 TL Bockshornklee, gemahlen
1/2 TL Kreuzkümmelpulver, gemahlen
1 TL Garam masala
1/2 EL Limettensaft
Salz
Optional: Sojajoghurt und gehacktes Koriandergrün zum Servieren


Zubereitung:
 
Das Kokosöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Ingwer, Knoblauch und Chili hinzufügen und kurz mitbraten, ebenso das Tomatenmark kurz anbraten. Nun die Senfsamen und die Aubergine hinzufügen und 3-4 Minuten lang mitbraten. Mit der Brühe ablöschen und etwa 5 Minuten lang köcheln lassen. Jetzt die Linsen dazugeben und in etwa 15 Minuten weichkochen. Wer möchte, kann nun mit einem Pürierstab den Eintopf noch etwas pürieren - aber nicht zu sehr, ein paar Stücke sollten auf jeden Fall noch erhalten bleiben. Die Tomate und die restlichen Gewürze hinzufügen und nochmal einige Minuten lang garen, anschließend mit Limettensaft und Salz abschmecken.
Auf Wunsch mit einem Klecks Joghurt und etwas Koriandergrün oder Petersilie bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen

 
Inspiration: Eat smarter

Freitag, 26. August 2022

Golden Porridge

Wenn ihr Goldene Milch und Porridge mögt, dann wird euch dieses Golden Porridge garantiert auch schmecken.
 
 



Zutaten:
 
40 g Haferflocken
200 ml Mandelmilch
1 TL Ingwerwurzel, gerieben
1 TL Kurkumawurzel, gerieben
1 Prise Pfeffer
1 Prise Salz
1 TL Rosinen
1 TL Kokosflocken oder ein Schluck Kokosmilch
1/2 reife Banane, zerdrückt
1/2 Apfel, gerieben
optional: 1 EL Weintrauben (bei mir aus dem TK-Vorrat)

 
Topping: zum Beispiel Obst nach Wahl, Nüsse, Mandelmus
Ich habe hier Walnüsse und Mandarinen verwendet.

Zubereitung:
 
Die Haferflocken in einen Topf geben und kurz trocken anrösten. Dabei gut aufpassen, dass sie nicht anbrennen. Mit der Mandelmilch ablöschen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und alles unter Rühren aufkochen lassen. Einige Minuten bei niedriger Hitze unter stetigem Rühren köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Porridge in eine Schüssel füllen und mit Toppings garniert servieren.
 
Das Rezept reicht für eine Portion.

Montag, 25. Juli 2022

Süßkartoffelcurry mit Ananas

Heute gibt es ein fruchtiges Curry mit Ananas, Süßkartoffel, Zucchini und Möhre.
Dazu passt Reis, Paratha oder Naanbrot
 


Zutaten:

1 cm Ingwer
1 cm Kurkumawurzel
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Süßkartoffel (meine hatte etwa 250 g)
1 Möhre
1 kleine Zucchini
1/4 Ananas
1 EL Kokosöl
1 EL Currypulver
1/2 TL Zimt
200 ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer 

Zubereitung:

Ingwer, Kurkuma, Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Restliches Gemüse und die Ananas rüsten und in Stücke schneiden.

In einem Wok das Kokosöl erhitzen. Ingwer, Kurkuma, Zwiebel, Knoblauch, Curry und Zimt darin anbraten. Süßkartoffeln, Möhren, Zucchini und Ananas hinzufügen und kurz mitbraten. Mit Kokosmilch ablöschen und etwa 15 Minuten lang köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln durch sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.

 

Inspiration: chefkoch

Freitag, 1. Juli 2022

Overnight Oats mit Erdbeersoße

Um gegen meine Erdbeerschwemme anzukämpfen, muss ich mehr Erdbeeren essen. Also gibt es gerade regelmäßig Overnight Oats oder Porridge mit Erdbeersoße. 
 
Die Erdbeersoße passt übrigens auch prima zu anderen Desserts, zum Beispiel zu Grießpudding, zu Kokos-Vanille-Pudding oder zu Holunderblüten-Joghurt-Eis.
 
Wer mag, kann das Erdbeerpüree noch mit 1 TL Vanilleextrakt oder ein paar Blättern Minze verfeinern. Je nach Süße und Aroma der Erdbeeren kann man die Menge des Agavensirups natürlich noch anpassen.
 
 

 
Zutaten:
 
für die Overnight Oats:
 
40 g Haferflocken
1/2 TL Flohsamenschalen
1/2 TL Chiasamen
100 ml Mandelmilch (oder eine andere Pflanzenmilch eurer Wahl)
50 ml Kokosmilch
1/2 Banane
1 Scheibchen Ingwer
1 Scheibchen Kurkuma
1 TL Limettenschalenabrieb (Zitronen- oder Orangenschalenabrieb schmecken natürlich auch)
 
für die Erdbeersoße:
 
100 g Erdbeeren
1 TL Agavensirup

für das Topping: 1 EL Kokoschips (vorher in der Pfanne etwas angeröstet)

Zubereitung:

Haferflocken, Flohsamenschalen und Chiasamen zusammen in eine Schüssel geben. Mandelmilch, Kokosmilch, Banane, Ingwer, Kurkuma und Limettenschalenabrieb in einen hohen Mixbecher geben und mit dem Stabmixer pürieren, dann über die Haferflockenmischung gießen. Für einige Stunden oder über Nacht im Kühlschrank quellen lassen. 

Die Erdbeeren waschen und vom Stielansatz befreien, Ein paar schöne Erdbeeren für die Dekoration zurückbehalten, die restlichen Beeren zusammen mit dem Agavendicksaft mit dem Stabmixer pürieren. Erdbeerpüree auf der Haferflockenmischung verteilen und mit den Erdbeeren und den Kokoschips garnieren.

Das Rezept reicht für 1 Portion. 

Montag, 30. Mai 2022

Erdbeer-Smoothie-Bowl

Im Sommer esse ich gerne Smoothie Bowls zum Frühstück. Eine Schüssel voller Vitamine - was will man mehr.




Zutaten:
 
für den Smoothie:
 
1/2 Banane
100 g Ananas
3 EL (TK-)-Erdbeeren
1 cm Ingwer
1 cm Kurkuma
 
für das Topping:
 
1 TL geröstete Walnüsse
1 TL geröstete Kokoschips
1 Handvoll Erdbeeren und Heidelbeeren
1 EL Mandelmus
1 TL Chiasamen
 
Zubereitung:
 
Alle Zutaten für den Smoothie im Mixer oder mit dem Stabmixer pürieren. In einen tiefen Teller geben, Toppings darauf verteilen und servieren.

Das Rezept reicht für eine Portion

Dienstag, 22. Februar 2022

Möhren-Pastinaken-Curry

Mögt ihr Pastinaken? Ich liebe dieses Wurzelgemüse und habe daraus, zusammen mit Möhren, dieses köstliche und fruchtige Curry gekocht.
Dazu passt Reis oder Naanbrot.
 



Zutaten:
 
40 g Cashewkerne
1 EL Kokosraspeln
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 Chilischote, in Ringe geschnitten
300 g Möhren, in Stücke geschnitten 
300 g Pastinaken, in Stücke geschnitten
1 EL Kokosöl
1/2 Banane, in Stücke geschnitten 
100 g Ananas, in Stücke geschnitten
1 EL Rosinen
1 EL Currypulver
2 cm Ingwer, gerieben
2 cm Kurkuma, gerieben
1 Orange, davon den Saft (das waren bei mir 135 ml)
200 ml Kokosmilch
Salz
2 EL Granatapfelkerne 

Zubereitung:

Cashewkerne im Wok ohne Fett rösten, bis sie anfangen zu duften. Kokosraspel ebenso ohne Fett kurz anrösten. Beides beiseite stellen.
Kokosöl im Wok erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Knoblauch und Chili hinzufügen und kurz mitbraten.
Möhren und Pastinaken ebenfalls in den Wok geben und unter Rühren anbraten. Dann Banane, Ananas und Rosinen dazugeben.
Kokosraspeln, Curry, Ingwer, Kurkuma, Orangensaft und Kokosmilch hinzufügen, aufkochen und so lange köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Mit Salz abschmecken und mit den Cashewkernen und den Granatapfelkernen bestreut servieren.


Das Rezept reicht für 3 Portionen


Inspiration: chefkoch

Freitag, 11. Februar 2022

Grünkohlcurry mit Möhren und roten Linsen

Auf dem Wochenmarkt hat mich neulich Grünkohl angelacht. Meine bisherigen Grünkohlerfahrungen beschränken sich auf den aus dem Glas, der keine kulinarische Offenbarung war. Zu Hause habe ich dann nach einem passenden Rezept gesucht und bin bei diesem Grünkohlcurry gelandet. Fazit: Grünkohl wird es ab jetzt öfter geben.
Dazu gab es bei uns Fladenbrot.
 



Zutaten:
 
100 g Grünkohl, geputzt und fein gehackt
2 TL Kokosöl
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
1 Chilischote, in Ringe geschnitten
je 1 cm Ingwer- und Kurkumawurzel, fein gewürfelt
1 TL Garam Masala
1 Tomate, gewürfelt
1 Möhre, gewürfelt
50 g rote Linsen, gewaschen
200 ml Gemüsebrühe (meine war selbstgekocht)
200 ml Kokosmilch
1 EL Limettensaft
Salz
2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
2 EL geröstete Erdnüsse
 
Zubereitung:
 
Den Grünkohl für 3 Minuten in kochendes Salzwasser geben. Abschütten und abtropfen lassen.
Das Kokosöl in einer Pfanne zerlassen und Zwiebel, Knoblauch, Chili, Ingwer und Kurkuma darin anbraten. Garam Masala hinzufügen und kurz mitbraten. Tomate, Möhre und Linsen hinzufügen, kurz anrösten und dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Aufkochen und 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Kokosmilch und Grünkohl hinzufügen und mit Salz und Limettensaft abschmecken. Bei geschlossenem Deckel 10 Minuten köcheln lassen, zwischendurch umrühren und ggf. nochmal etwas Wasser oder Kokosmilch nachgießen. Kurz vor Ende der Garzeit die Frühlingszwiebeln hinzufügen. Mit Erdnüssen bestreut servieren.
 
Das Rezept reicht für 2 Portionen.
 
 
Inspiration: Foodina

Freitag, 12. November 2021

Kokoscurry nach Kerala-Art

Dieses Kokoscurry habe ich mittlerweile schon öfter gekocht. Beim Gemüse könnt ihr natürlich varriieren und hernehmen, was eure Vorräte so hergeben.
 
Extra im Asialaden besorgt habe ich allerdings Creamed Coconut. Das ist ein schnittfester Block, für den frische Kokosraspeln zerkleinert und stark gepresst werden, bis das Fett austritt. Mit diesem werden die Kokosraspeln dann vermengt und zu einer Paste verarbeitet. Probiert das unbedingt mal aus.
 


Zutaten:
 
300 g Süßkartoffeln 
100 g grünes Gemüse (ich habe Brokkoli, grüne Bohnen und Rosenkohl aus dem TK verwendet)
1 EL Kokosöl
1 TL Senfsamen
1 kleine Zwiebel, geschält und gewürfelt
1 grüne Chilischote, in Ringe geschnitten
2 Knoblauchzehen, geschält und gewürfelt
1 cm Ingwer (etwa 15-20 g), geschält und gewürfelt
1 Tomate, gewürfelt
1/2 TL Kurkuma
1 TL Koriander, im Mörser zerstoßen
1/2 TL Kreuzkümmel
200 ml Kokosmilch
1/2 Dose (120 g)  Kichererbsen 
1 EL Creamed Coconut
1/2 TL Tamarindenpaste, in heißem Wasser aufgelöst
1/2 TL Garam masala
Salz und Pfeffer
 
optional: Erdnüsse und Korianderblätter zum Servieren

Zubereitung:
 
Süßkartoffel schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Zusammen mit dem TK-Gemüse und wenig Wasser in einen Topf geben und unter gelegentlichem Rühren in 10 Minuten bissfest garen. Beiseite stellen.
Das Kokosöl in einem Wok erhitzen. Die Senfkörner hinzufügen und bei geschlossenem Deckel so lange erhitzen, bis sie nicht mehr springen. Zwiebel und Chilischote in den Wok geben und anbraten. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz mitbraten. Anschließend Tomate, Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel dazugeben und etwa 5 Minuten lang unter gelegentlichem Rühren garen.
Mit Kokosmilch und Wasser (ich nehme etwa 50 ml Wasser und spüle damit gleich die Kokosmilchdose aus) ablöschen und circa 5 Minuten lang köcheln lassen.
Gemüse, Kichererbsen, Creamed Coconut, Tamarindenpaste und das Garam masala hinzugeben und nochmal kurz aufkochen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf Wunsch mit Koriander und Erdnüssen bestreut servieren.
Dazu passt Reis oder Naanbrot.

Das Rezept reicht für 3 Portionen
 
 
Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche
 

Donnerstag, 16. September 2021

Wirsing mit Tofu in Kokos-Erdnuss-Soße

Heute möchte ich euch mein neues Lieblingsrezept mit Wirsing vorstellen. Das Gericht schmeckt ohne Beilagen, man kann aber natürlich auch Reis, Kartoffeln oder Naanbrot dazu reichen.

Variante: Gegen Ende der Garzeit zusätzlich gewürfelte Ananasstückchen zum Gericht geben.




Zutaten:

2 EL frische Erdnüsse (oder alternativ gesalzene, geröstete Erdnüsse aus der Dose)

200 g Tofu
1 EL Erdnussöl
1 EL Agavendicksaft
Salz und Pfeffer

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 cm Ingwer
1 cm Kurkumawurzel
1 Chilischote
1 Kopf Wirsing (meiner hatte knapp 400 g)
2 EL Erdnussöl
100 ml Gemüsebrühe
1 TL Tamarindenmark
2 EL Erdnussmus
100 ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Erdnüsse von der Schale befreien und im Wok ohne Fett etwas anrösten, bis sie anfangen zu duften. Beiseite stellen

Tofu würfeln. Das Öl im Wok erhitzen und die Tofuwürfel darin knusprig braten. Mit Agavendicksaft kurz karamellisieren, mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.

Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Kurkuma schälen und fein würfeln. Chilischote in Ringe schneiden.
Wirsing halbieren, den Strunk entfernen, Wirsing in Streifen schneiden und waschen.
Erdnussöl im Wok erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Knoblauch, Ingwer, Kurkuma und Chilischote hinzufügen und kurz mitgaren. Wirsingblätter in den Wok geben, unter Rühren etwa 5 Minuten weiterdünsten.
Mit Gemüsebrühe ablöschen. Tamarindenmark in etwas heißem Wasser auflösen und ebenfalls dazugeben. 10 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, zwischendurch umrühren.
Erdnussmus und Kokosmilch hinzufügen, dabei darauf achten, dass sich das Erdnussmus in der Soße auflöst. Nochmal etwa 5 Minuten bis zur gewünschten Bissfestigkeit des Wirsings köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Tofu kurz zum Erwärmen dazugeben. Mit den Erdnüssen bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen


Samstag, 14. August 2021

Gemüsecurry mit Tofu

Wir lieben Curry. Ihr auch? Da mein Mann einkaufen war, durfte er diesmal das Gemüse für das Curry aussuchen. Er hat sich für Brokkoli entschieden, Blumenkohl und Möhre waren noch im Kühlschrank und das passende Rezept dazu war auch schnell gefunden.
Dazu passt Reis oder Naanbrot.

 

 
Zutaten:
 
2 EL Cashewkerne
2 EL Sultaninen
200 g Tofu
Sojasoße
1 EL Kokosöl
1 Zwiebel 
1 Knoblauchzehe 
2 cm Ingwerwurzel
1 cm Kurkumawurzel
1 EL Kokosöl
2 TL Currypulver
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Koriander, gemahlen
250 g Möhren
250 g Blumenkohl
250 g Brokkoli
2 Chilischoten
300 ml Kokosmilch
1 TL Tamarindenpaste, aufgelöst in heißem Wasser (alternativ: Zitronensaft)
1 TL Kokosblütenzucker
Salz

Zubereitung:
 
Die Cashewkerne im Wok ohne Öl rösten, bis sie anfangen, zu duften. Beiseite stellen.
Die Sultaninen in einer Schüssel mit Wasser einweichen.
Tofu in Würfel schneiden und mit Sojasoße marinieren. 10 Minuten stehen lassen. 1 EL Kokosöl im Wok zerlassen und die Tofuwürfel darin knusprig braten. Mit Sojasoße ablöschen und beiseite stellen.
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Ingwer und  Kurkuma schälen und fein reiben.
1 EL Kokosöl im Wok erhitzen und Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Kurkuma darin bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten lang andünsten. Gewürze dazugeben und 5 Minuten mitanbraten.
Inzwischen das restliche Gemüse vorbereiten. Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Brokkoli und Blumenkohl waschen und in Röschen teilen. Chilischote in Scheiben schneiden.
Sultaninen abgießen und zusammen mit dem Gemüse in den Wok geben und kurz mitbraten. Dann mit Kokosmilch ablöschen. Zucker und Tamarindenpaste einrühren und alles mit Salz abschmecken. Gemüse etwa 15 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis es gar ist. Zum Schluss den Tofu wieder hinzufügen und kurz im Curry erwärmen. Mit Cashewkernen bestreut servieren. Dazu passen Reis oder Naanbrot.
 
Das Rezept reicht für 4 Portionen.

 
Inspiration: chefkoch 

Freitag, 14. Mai 2021

Sommerrollen mit Erdnussdip

Sommerrollen schmecken großartig, die müsst ihr unbedingt auch mal ausprobieren.
Beim Gemüse kann man die Zutaten gut austauschen, nehmt einfach das, was euer Kühlschrank so hergibt.

 



Zutaten:

für die Sommerrollen:

1 EL Erdnussöl
ein paar Stangen grüner Spargel 
1 TL Agavendicksaft
Salz und Pfeffer 
1 EL Erdnussöl
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
100 g Tofu
eine Messerspitze Chilipulver (oder natürlich auch gerne mehr, wenn ihr es gerne scharf mögt)
2 EL Sojasoße
1 Möhre
1 Mini-Gurke
1/2 Avocado
einige Blätter Spinat
2 Lauchzwiebeln
einige Blätter Minze
Reispapier (meines hatte einen Durchmesser von 22 cm, ihr könnt aber natürlich auch eine andere Größe verwenden)

für den Dip:

75 g gesalzene und geröstete Erdnüsse (alternativ: Erdnussmus)
2 EL Kokosblütensirup (oder alternativ Agavendicksaft)
2 EL Sojasoße
3 EL Limettensaft
1 Knoblauchzehe
1 walnussgroßes Stück Ingwer

gehackte Erdnüsse zum Servieren

Zubereitung:


Den Spargel waschen, die Enden entfernen und gegebenenfalls im unteren Drittel schälen. In Stücke schneiden. 1 EL Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen und den Spargel darin anbraten. Mit Agavendicksaft karamellisieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.

1 weiteren EL Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Tofu zwischen den Fingern zerkrümeln. Zwiebeln, Knoblauch und Tofu in die Pfanne geben und kräftig anbraten. Chilipulver hinzufügen und kurz mitbraten. Pfanne vom Herd nehmen und alles mit Sojasoße ablöschen. Nochmal gut durchrühren und etwas abkühlen lassen.
Das Gemüse waschen und putzen, Möhren und Gurke in Stifte, Avocado in Spalten und Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.

Für den Dip die Erdnüsse im Mixer zu Erdnussmus verarbeiten. Die restlichen Zutaten für den Dip zu den Erdnüssen geben und gut durchmixen. Zum Schluss soviel Wasser hinzufügen, bis der Dip die richtige Konsistenz hat.
Eine große flache Schüssel mit lauwarmen Wasser vorbereiten und ein sauberes Geschirrtuch gut anfeuchten. Jeweils ein Blatt Reispapier kurz in die Schüssel tauchen, dann auf das feuchte, ausgebreitete Geschirrtuch legen. Das Gemüse und den Tofu mittig auf dem Papier verteilen. Dann die linke und rechte Seite zur Mitte klappen. Die untere Seite nach oben einschlagen und von unten nach oben fest zusammenrollen.
Die Sommerrollen auf einem Teller anrichten und zusammen mit dem Erdnussdip servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 2/2018