Donnerstag, 29. Februar 2024

Monatsrückblick Februar 2024

Hallo zusammen,

im Februar wurde weiter fleißig am Abbau des TK-Früchte-Vorrats gearbeitet, deswegen gab es häufig Smoothie Bowls zum Frühstück. Außerdem habe ich neue Sauerteigexperimente durchgeführt und im Salat landeten die ersten Huflattichblüten aus dem Garten.

Frühstück:

- Smoothie Bowl aus Banane, Blutorange und Brombeeren




- Smoothie Bowl aus Banane, Orange, Ananas, Trauben und Jostabeeren





Ich liebe selbstgemachtes Knuspermüsli als Topping für meine Smoothie Bowls 🥰




- Overnight Oats mit Smoothie Topping

Wenn man sich nicht zwischen Overnight Oats und einer Smoothie Bowl entscheiden kann, gibt es einfach beides…




Gebacken:


Ein neues Sauerteigexperiment - ideal, wenn man etwas Sauerteig aufbrauchen möchte.



- Hafer-Joghurt-Brot

Ebenfalls ein Rezept zum Aufbrauchen von übrigem Sauerteig. Man kann das Brot in einer Kastenform oder im Topf backen.




Gekocht:

- Nachos mit Guacamole

Unser Fernsehabendklassiker…



Kohlsuppe mit Reis und roten Linsen

- gebackener Camembert mit Preiselbeermarmelade und Bratkartoffeln

- Nudel-Gemüse-Pfanne mit Pecorino

- Zucchininudeln mit Frischkäsesoße

- Zucchininudeln aglio, olio e peperoncino mit falschem Parmesan

- Wraps, gefüllt mit Rote Beete Hummus, Falafeln, Salat und Rohkost



- Tofu, Brokkoli und Cashewkerne in einer süßsauren Soße

Das Rezept dafür findet ihr bei chefkoch.




- Wraps, gefüllt mit einem Joghurt-Frischkäse-Dip, Auberginen, Halloumi und Kichererbsen

Grob orientiert habe ich mich dafür an diesem Rezept
Dazu gab es Spitzkohlsalat.





Die Reste der Wrapfüllung landeten zusammen mit weiteren Zutaten in einer Bowl.





Diesmal waren zusätzlich noch Erbsen mit im Spiel.




Salat:

Salat gab es auch wieder regelmäßig, hier ein paar Beispiele:

- bunter Salatteller (Spitzkohl, Möhren in orange/lila/gelb, Mais, Stangensellerie, Apfel, Avocado, Paprika, Kresse und die ersten Huflattichblüten) mit Joghurtdressing




- oder wahlweise mit gedämpftem Brokkoli🥦




Das war ein kleiner Einblick in meinen kulinarischen Februar. Vielleicht waren ja ein paar Anregungen für euch dabei. Startet gut in den neuen Monat und bis bald.

Freitag, 23. Februar 2024

Hafer-Joghurt-Brot

Ich hatte noch etwas übrigen Sauerteig und bin auf der Suche nach einem Rezept über dieses Hafer-Joghurt-Brot gestolpert. Das Brot ist prima gelungen, das wird es auf jeden Fall wieder geben.

Das Brot kann man wahlweise in einer Kastenform oder im Topf backen.




Zutaten:

Brühstück:

50 g kernige Haferflocken
100 g kochendes Wasser

Hauptteig:

150 g kaltes Wasser
150 g kalter Naturjoghurt
100 g Weizenanstellgut
5 g Frischhefe
10 g Honig
abgekühltes Brühstück
300 g Weizenmehl Type 550
150 g Weizenvollkornmehl
10 g Rapsöl
12 g Salz

Zubereitung:

Brühstück: 

Die Haferflocken mit dem heißen Wasser übergießen und danach vollständig abkühlen lassen. Ich habe das Brühstück am Vortag angesetzt und über Nacht im Kühlschrank stehen lassen.

Hauptteig:

Wasser, Joghurt, Anstellgut, Hefe, Honig, Brühstück und die beiden Mehlsorten zusammen in eine Schüssel geben und auf niedriger Stufe 10 Minuten lang kneten. Öl und Salz hinzufügen und 5 Minuten lang mit höherer Geschwindigkeit auskneten.

Den Teig abgedeckt 2,5-3 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen. Nach 45 und 90 Minuten jeweils dehnen und falten. Der Teig sollte dabei sein Volumen etwa verdoppeln.

- Backen in der Kastenform:

Ich habe eine Silikonkastenform mit den Maßen 24x10,5 verwendet.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund wirken, anschließend zu einem länglichen Laib formen und mit dem Schluss nach unten in eine gefettete Kastenform legen. Abgedeckt nochmal 1 Stunde gehen lassen.

Den Backofen auf 250ºC vorheizen und eine ofenfeste Form mit 100 ml Wasser in den Ofen stellen.
Den Brotteig in Längsrichtung mit einem scharfen Messer einscheiden, in den Ofen geben und die Temperatur auf 210ºC reduzieren. Nach 10 Minuten den Dampf ablassen und die Wasserschüssel aus dem Ofen nehmen. Nach weiteren 30 Minuten das Brot vorsichtig aus der Form lösen und etwa 10 Minuten lang ohne Form fertigbacken.

- Backen im Topf:

Ich habe das Brot in einem Dutch Oven gebacken. 

Den Teig rund wirken, mit dem Schluss nach oben in ein bemehltes Gärkörbchen geben und abgedeckt etwa 1 Stunde lang gehen lassen.
Den Backofen einschließlich Topf auf 250ºC vorheizen. Teigling vorsichtig in den heißen Topf stürzen, einschneiden und den Deckel schließen.
Nach 20 Minuten die Backzeit auf 210ºC reduzieren und den Deckel abnehmen. Das Brot weitere 25-30 MInuten lang backen.

Das Brot abgedeckt auf einem Gitterrost abkühlen lassen.


Inspiration: cookieundco

Dienstag, 20. Februar 2024

Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry

Ich liebe Currys. An Gemüse wanderten diesmal Süßkartoffeln und Paprika in den Wok, ergänzt wurde das Ganze dann noch mit Kichererbsen und Ananas.
Dazu passt Reis, Paratha oder Naanbrot.
 
 

 
Zutaten:
 
1 cm Ingwer
1 cm Kurkumawurzel
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1-2 Chilischoten
300 g Süßkartoffeln
100 g Paprika
200 g Ananas
1 EL Kokosöl
1-2 TL Currypaste
1 TL Kreuzkümmelsamen
200 ml Kokosmilch
200 g stückige Tomaten aus der Dose
150 g gekochte Kichererbsen aus der Dose
Salz und Pfeffer 
1 TL Tamarindenpaste, in heißem Wasser aufgelöst

Zubereitung:

Ingwer, Kurkuma, Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Chilischote in Ringe schneiden. Süßkartoffel, Paprika und Ananas rüsten und in Stücke schneiden.
In einem Wok das Kokosöl erhitzen. Ingwer, Kurkuma, Zwiebel, Knoblauch, Chilischote, Currypaste und Kreuzkümmel darin anbraten. Süßkartoffelwürfel hinzufügen und kurz mitbraten. Mit Kokosmilch und stückigen Tomaten ablöschen und bei geschlossenem Deckel etwa 10-15 Minuten lang köcheln lassen. Paprika, Ananas und Kichererbsen hinzufügen und nochmal etwa 10 Minuten kochen, bis das Gemüse gar ist. Mit Salz, Pfeffer und Tamarindenpaste abschmecken.
 
Das Rezept reicht für 3-4 Portionen
 
 
Inspiration: Bianca Zapatka 

Samstag, 17. Februar 2024

Knuspermüsli mit Cashewkernen und Feigen

Ich liebe selbstgemachtes Knuspermüsli und verwende es momentan am liebsten als Topping für meine Smoothie Bowls.

Die Menge von Kokosöl und Ahornsirup habe ich bewusst niedrig gehalten. Für einen noch größeren Knusperfaktor müsst ihr einfach die Menge der beiden Zutaten erhöhen.




Zutaten:

100 g Haferflocken
25 g Buchweizen
1 EL Sesam
50 g Cashews, etwas zerkleinert
2 EL Quinoa, gepufft
1 EL Zimt
1 Prise Salz
1 EL Kokosöl
1 EL Ahornsirup
25 g Kokosflocken
50 g Feigen, kleingeschnitten

Zubereitung:

Haferflocken, Buchweizen, Sesam, Cashews, Quinoa, Zimt und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Das Kokosöl bei mittlerer Hitze in einer Pfanne zerlassen und vorsichtig den Ahornsirup dazugießen. Die Haferflockenmischung in die Pfanne geben und unter Rühren 2-3 Minuten lang rösten. Kokosflocken und Feigen hinzufügen und 1-2 Minuten mitrösten. Das Müsli abkühlen lassen und in einer verschließbaren Dose aufbewahren.

Samstag, 10. Februar 2024

Weizensemmeln (Sauerteig und Hefe)

In den letzten Wochen war ich etwas backfaul und habe meinen Sauerteig nur immer gefüttert - das konnte so natürlich nicht weitergehen. Also habe ich, um endlich mal wieder etwas Sauerteig zu verbrauchen, diese Auffrischsemmeln gebacken - mit einem Ergebnis, das mich wirklich begeistert hat.


Zutaten:

Fermentolyseteig:

100 g Anstellgut (bei mir: Weizenanstellgut)
180 g Hafermilch, kalt
120 g Wasser, kalt
400 g Weizenmehl Type 550
50 g Weizenvollkornmehl

Hauptteig:

5 g Frischhefe
10 g Ahornsirup 
11 g Salz
10 g Olivenöl

Zubereitung:

Die Zutaten für den Fermentolyseteig in eine Schüssel geben und kurz aber gründlich verkneten. 20-30 Minuten abgedeckt stehen lassen.

Für den Hauptteig die Hefe und den Ahornsirup zum Fermentolyseteig geben und 10 Minuten lang bei niedriger Geschwindigkeit kneten. Anschließend Salz und Öl hinzufügen und 3 Minuten lang auf hoher Stufe auskneten.

Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und bei Raumtemperatur 3 Stunden lang gehen lassen. Nach 1 und nach 2 Stunden mit angefeuchteten Händen vorsichtig dehnen und falten.

Dann den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen und in 12 etwa gleichgroße Stücke teilen. Diese jeweils rund schleifen und mit dem Teigschluss nach unten auf ein leicht bemehltes Geschirrtuch legen. Den Stoff zwischen den Teiglingreihen etwas hochziehen, um diese zu stützen.



Die Teiglinge 60-80 Minuten lang abgedeckt gehen lassen.

Backofen auf 240ºC Ober-/Unterhitze vorheizen und eine mit Wasser gefüllte Schüssel mit in den Ofen stellen. Backblech mit vorheizen.

Die Teiglinge mit dem Teigschluss nach oben auf ein Backpapier legen und vorsichtig auf das Blech geben. 10 Minuten lang backen, dann die Wasserschüssel aus dem Ofen nehmen und die Temperatur auf 200ºC reduzieren. Semmeln weitere 10 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, sofort mit Wasser besprühen und auf einem Gitterrost abgedeckt abkühlen lassen.

Das Rezept ergibt 12 kleine Semmeln

Inspiration: cookieundco

Mittwoch, 7. Februar 2024

Paneer Tikka Masala

Für dieses Gericht muss man zwar etwas Zeit einplanen, wird aber dafür mit einem wirklich köstlichen Ergebnis belohnt.
 
Paneer kann man ganz einfach selbst herstellen, das Rezept dazu findet ihr hier
Da bei der Paneerherstellung Molke übrig bleibt, verwende ich diese gerne als Flüssigkeitsersatz. Ihr könnt damit zum Beispiel Reis kochen oder es im Naan- oder Parathateig verbacken.
 



Zutaten:
 
für die Marinade:

5 g Ingwer, gerieben
1 Knoblauchzehe, gerieben
1 EL Zitronensaft
75 g Joghurt
1-2 EL Sojamehl
1/4 TL Chilipulver
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Garam Masala
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Salz
1 EL Öl
 
für das Tikka:
 
200 g Paneer, gewürfelt
1 Paprikaschote, in Stücke geschnitten
1 Zwiebel, in grobe Stücke geschnitten
 
für das Masala:
 
1/2 Dose (200 g) stückige Tomaten oder alternativ die entsprechende Menge frische Tomaten, gewürfelt
20 g Cashews, 20-30 Minuten in heißes Wasser eingeweicht
2 EL Kokosöl
1 TL Kreuzkümmelsamen 
4 grüne Kardamomkapseln, zerdrückt
2 cm Zimtstange
2 Gewürznelken
10 g Ingwer, gerieben
2 Knoblauchzehen, gepresst
1 EL Tomatenmark
125 ml Wasser (oder Molke von der Paneerherstellung)
1 Chilischote, in Ringe geschnitten
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
1/2 TL Garam Masala
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Bockshornkleesamen, gemahlen
1/2 TL Salz
1 TL Zucker
ca. 200 ml Wasser (oder Molke)

Zubereitung:

Die Zutaten für die Marinade in eine Schüssel geben und gut vermischen. Paneer, Paprika und Zwiebeln hinzufügen, alles vermengen und etwas durchziehen lassen.

Die Tomaten zusammen mit den abgegossenen Cashewkernen pürieren. In einer Pfanne 1 EL Kokosöl erhitzen und Kreuzkümmel, Kardamom, Zimt und Nelken darin kurz anrösten. Ingwer und Knoblauch hinzufügen und mitbraten. Tomaten-Cashew-Mischung und Tomatenmark hinzufügen und alles etwa 20-30 Minuten unter gelegentlichem Rühren einkochen lassen, bis eine dicke Paste entsteht. 125 ml Wasser (oder Molke)  hinzufügen, aufkochen lassen und weiterkochen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Anschließend die Gewürze (Kardamom, Zimt und Nelken) entfernen.
Backofen (Grillstufe) auf 240°C vorheizen. Paneer, Paprika und Zwiebeln auf Spieße stecken, auf den Rand einer passenden Auflaufform auflegen (so tropft die Marinade in die Form und nicht auf den Boden des Backofens) und 8-10 Minuten lang grillen. Nach der Hälfte der Zeit wenden. Anschließend aus dem Ofen nehmen.
Restliches Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und Chilischote und Zwiebel darin anbraten. Tomatensoße, gemahlene Gewürze, etwas Salz, Zucker und Wasser (oder Molke) hinzufügen und alles 2-3 Minuten köcheln lassen. Falls noch Reste von der Marinade übrig sein sollten, diese ebenso hinzufügen. Ist die Soße zu dickflüssig, einfach nochmal etwas Wasser oder Molke hinzufügen, bis sie die richtige Konsistenz hat. Soße abschmecken, Paneer und Gemüse von den Spießen streifen und kurz in der Soße erwärmen. Dazu passt Naanbrot, Paratha oder Reis.

Das Rezept reicht für 2 Portionen
 

Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche, Lucky Recipes

Mittwoch, 31. Januar 2024

Monatsrückblick Januar 2024

Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht.
Bei mir endete das letzte Jahr leider mit einer gebrochenen Kniescheibe, deswegen bin ich momentan etwas gehandicapt und die nächsten Wochen auf Gehstützen angewiesen. Aufgrund meiner Bewegungseinschränkung gibt es auch nicht zu allen Gerichten Fotos, ich hoffe, ihr seht mir das nach. Das ist auch der Grund dafür, dass ich mich momentan auf einen Monatsrückblick beschränke.

Frühstück: 

- Blended Oats

Getoppt mit Kaki, Granatapfelkernen und Walnüssen



- Schoko-Birnen-Porridge

- Smoothie-Bowl

Da ich immer noch Beeren aus eigener Ernte im Tiefkühlschrank habe, gab es öfter eine Smoothie Bowl bestehend aus Blutorange, Banane und Beeren (wahlweise Erdbeeren oder Brombeeren).


Gebacken: 

- Käsekuchenmuffins

Ich hatte noch einen Becher Skyr, der verbraucht werden wollte, also wurden diese Käsekuchenmuffins gebacken. Ich liebe diese kleinen Käsekuchen.🥰


- Ciabatta

Ein neues Sauerteigexperiment. Das Ciabatta ist zwar etwas flach geraten, geschmacklich bekommt es aber die volle Punktzahl.


Diesmal habe ich das Brot versuchsweise im Dutch Oven gebacken.

Gekocht:

- Käsefondue

Noch ein kleiner Nachtrag zum letzten Jahr: Silvester gab es bei uns Käsefondue, welches mein Mann nach meinem Rezept zubereitet hat.

- Arme Ritter

Perfekte Resteverwertung für altbackenes Brot.

- Ofencurry mit Brokkoli, Süßkartoffel, Paprika, Cocktailtomaten und Edamamebohnen

Dazu gab es Naanbrot.




- Ofencurry mit Blumenkohl, Süßkartoffel, Paprika, Cocktailtomaten und roten Linsen

Variante des oben verlinkten Rezepts mit Blumenkohl und roten Linsen.

- Nachos mit Guacamole



Beides waren Reste aus dem Tiefkühlvorrat.

- Pfannkuchensuppe aus übrigen Dinkelpfannkuchen

Die Pfannkuchen waren ebenfalls aus dem TK-Vorrat.

- Gemüsesuppe mit roten Linsen und Kokosmilch







- Pak Choi und Spitzkohl, mit Käse überbacken




- im Backofen gegarte Spitzkohlscheiben mit einem indisch gewürzten Topping aus Tomaten, Paprika und Erdnüssen




gebratener Eierreis mit Spitzkohl, Möhren und Paprika

Getoppt mit Frühlingszwiebeln und Erdnüssen



Salat:

- diverse bunte Salatteller, abwechselnd mit Ahornsirup-Senf-Vinaigrette oder mit Joghurtdressing



Das waren meine kulinarischen Highlights im ersten Monat des Jahres. Vielleicht war ja eine Inspiration für euch dabei. Ich wünsche euch eine schöne Zeit und bis bald.