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Sonntag, 13. April 2025

Brokkoli-Scherennudeln

Dieses Mal gab es grüne Scherennudeln. Da ich auch den geschälten Brokkolistrunk verwendet habe, war die Farbe nicht ganz so intensiv.



Zutaten:

150 g Brokkoli (nach dem Kochen gewogen)
25 ml Wasser
1/4 TL Salz
200 g Spätzlemehl

Zubereitung:

Brokkoli etwa 10 Minuten lang im Dämpfeinsatz des Kochtopfs bissfest garen und anschließend mit dem Pürierstab zerkleinern. Brokkolipüree, Wasser, Salz und Mehl mit der Küchenmaschine oder von Hand zu einem glatten Teig verarbeiten. Ggf. nochmal mit etwas Wasser oder Mehl nacharbeiten. Den Teig 15 Minuten lang im Kühlschrank ruhen lassen.
Einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Teig direkt über dem Topf mit der Küchenschere in 2-3 cm lange Stücke schneiden. Nudeln 5-7 Minuten lang kochen, sie sind fertig, wenn sie an die Wasseroberfläche steigen. Abgießen und abtropfen lassen.

Das Rezept ergibt 2-3 Portionen.

Samstag, 6. Januar 2024

Ofencurry

Im Knusperstübchen bin ich über dieses Rezept gestolpert, ähnliche Zutaten waren auch im Haus, also wurde das Curry aus dem Ofen umgehend ausprobiert.

Dazu passt Reis, Paratha oder Naanbrot.



Zutaten:

für die Marinade:

1 TL Tomatenmark
2 EL Currypulver
1 EL Paprikapulver
1 TL Kurkuma
1 Messerspitze Muskat
1 TL Cumin
1 Messerspitze Chiliflocken
1 TL getrockneter Thymian
1 TL Pfeffer
1 TL Salz
1 cm Ingwer, fein gewürfelt oder gerieben
1 EL Olivenöl
5 EL Kokosmilch
1 EL Apfelessig
1 EL Ahornsirup
2 EL Petersilie, gehackt

für das Gemüse:

1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Süßkartoffel (meine hatte ca. 300 g), gewürfelt
200 g Brokkoli, in Röschen geteilt (alternativ: Blumenkohl)
1/2 Paprika, in Stücke geschnitten
1 Handvoll Cocktailtomaten, halbiert
3 EL vorgekochte Edamamebohnen (alternativ: vorgekochte Kichererbsen oder rote Linsen, bei Verwendung von roten Linsen noch zusätzliche Flüssigkeit hinzufügen)

für das Topping:

1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
1 EL Mungbohnensprossen

Zubereitung:

Die Zutaten für die Marinade in einer großen, backofenfesten Form miteinander verrühren. Gemüse dazugeben, alles gut miteinander vermischen und etwas durchziehen lassen.
Backofen auf 220ºC Umluft vorheizen.
Das Ofenurry etwa 20 Minuten lang backen, bis die Süßkartoffeln durch sind. Mit Frühlingszwiebeln und Sprossen bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen


Inspiration: Knusperstübchen

Donnerstag, 12. Oktober 2023

Falafel-Wrap mit Hummus

Mich hat das Wrapfieber erwischt. Heute habe ich den Teigfladen mit Hummus, Falafeln und Gemüse gefüllt - das Ergebnis hat mir so gut geschmeckt, dass ich das Rezept notiert habe.

An Gemüse könnt ihr natürlich verwenden, was eure Vorräte so hergeben.





Zutaten:

3 EL kleingeschnittenes Gemüse (bei mir: Zwiebel, Frühlingszwiebel, gedünsteter Brokkoli, Tomate, Gurke, Petersilie)
1 EL verzehrfertige Edamamebohnen
2 TL Apfelessig
1 TL Olivenöl
Salz und Pfeffer
1 Wrap (bei mir: Mehrkornwrap)
3 Falafel (bei mir: Süßkartoffelfalafel)
2-3 EL Hummus (bei mir: Rote Bete Hummus)
ein paar Blätter Salat (bei mir: Rucola)


Zubereitung:

Gemüse und Edamame in einer Schüssel miteinander vermischen und mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer abschmecken. 
Wrap in einer beschichteten Pfanne ohne Öl kurz von beiden Seiten erhitzen, anschließend auf einen Teller legen. Falafel in der selben Pfanne anbraten.
Den Teigfladen mit Hummus bestreichen. Darauf mittig Salat, mariniertes Gemüse und Falafel verteilen. Die beiden Seiten, wo die Füllung am Rand aufhört, zur Mitte hin einschlagen und den Wrap eng von unten nach oben aufrollen.

Das Rezept reicht für eine Portion.

Mittwoch, 3. Mai 2023

Buddha Bowl mit Süßkartoffeln, Brokkoli und Tofu

In meinem Kopf spukte eine Kombination aus Süßkartoffeln und Brokkoli herum, dazu gesellte sich noch Tofu, ein bisschen Grünzeug und eine Erdnuss-Tahin-Soße.




Zutaten:

300 g Süßkartoffel, gewürfelt
260 g Brokkoli, zerteilt
200 g Tofu mit Erdnuss-Tahin-Marinade
1 Handvoll Blattsalat
2 EL Paprika, fein gewürfelt
4 cm Gurke, in dünne Scheiben geschnitten
1 EL Kresse
1 EL Erdnüsse

Zubereitung:

Süßkartoffeln und Brokkoli etwa 10 Minuten lang im Dämpfeinsatz im Kochtopf garen.
Tofu wie im Link beschrieben zubereiten, von der Marinade die doppelte Portion machen und 2/3 davon als Dip zur Seite stellen.
Salat, Gurke, Paprika, Süßkartoffel, Brokkoli und Tofu auf zwei tiefen Tellern anrichten, mit Kresse und Erdnüssen toppen und zusammen mit der Erdnuss-Tahin-Soße servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen

Montag, 24. April 2023

Gemüse und Gewürzreis mit Erdnusssoße

Ich habe mir Gemüse mit Erdnusssoße und Reis eingebildet, ein passendes Rezept war auch schnell gefunden.

Seid bei der Erdnusssoße bitte vorsichtig mit dem Salz, da die Sojasoße schon sehr salzig ist. Ich habe als Brühe lediglich die ungesalzene Brühe vom Dämpfen des Gemüses verwendet und die Soße war trotzdem salzig genug.

Im Originalrezept wird Speisestärke zum Andicken der Soße verwendet, das war bei mir nicht nötig, ich musste sogar noch etwas Flüssigkeit nachgießen.


Wer mag, kann das Gemüse am Ende noch kurz in der Erdnusssoße schwenken.


Zutaten:

für den Reis:

1 EL Bratöl
150 g Jasminreis, gewaschen (alternativ: Basmatireis)
1 Zimstange
4 Kardamomkapseln, die Samen im Mörser zerstoßen
350 ml Wasser
2 EL TK-Erbsen
1 EL rote Linsen
Salz

für das Gemüse:

600 g Gemüse, geputzt und klein geschnitten (ich habe Brokkoli, grünen Spargel und Möhren verwendet)

für die Soße:

1 EL Bratöl
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 cm Ingwer, gerieben
optional: 1/2 Chilischote, in feine Streifen geschnitten
25 ml Sojasoße
400 ml Gemüsebrühe (ich habe die Brühe vom gedämpften Gemüse verwendet)
1 TL Kokosblütenzucker
2 EL Erdnussmus
75 g Kokosmilch (das waren bei mir 2 gut gehäufte EL)
1 Spritzer Zitronensaft
1 TL Limettenschalenabrieb
ggf. Salz zum Abschmecken (war bei mir nicht nötig)

2 EL Erdnüsse zum Servieren

Zubereitung:

Das Öl in einem Topf erhitzen. Reis, Zimt und Kardamom darin 2 Minuten lang anbraten. Mit 350 ml Wasser ablöschen, Erbsen und Linsen hinzufügen, salzen und im geschlossenen Topf etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis der Reis das Wasser vollständig aufgenommen hat. Zwischendurch immer mal wieder umrühren.

Das Gemüse im Dämpfer bissfest garen. Brühe auffangen.

Für die Erdnusssoße das Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chili darin anbraten. Sojasoße, aufgefangene Brühe und Zucker dazugeben und etwa 10 Minuten offen köcheln. Erdnussmus, Kokosmilch und Limettenschale hinzufügen und weitere 5 Minuten einkochen lassen. Mit Zitronensaft (und ggf. mit Salz) abschmecken.

Reis, Gemüse und Soße auf einem Teller anrichten und mit Erdnüssen bestreut servieren. 

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen.


Inspiration: Köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2013

Samstag, 22. April 2023

Nudeln mit Bärlauch-Ziegenkäse-Creme reloaded

Heute gibt es mal wieder eine Neuauflage eines alten Rezepts.

Ich habe diese Nudeln schon öfter mit Bärlauchpaste zubereitet, diesmal war frischer Bärlauch am Start, dazu gab es noch ein bisschen Gemüse.

Die Soße schmeckt köstlich und passt auch prima zu Zucchininudeln.


Zutaten:

200 g Nudeln nach Wahl (hier: Maccheroncini)
1 EL Bratöl
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
200 ml Wasser (ihr könnt einfach ein bisschen was vom Nudelkochwasser nehmen), alternativ Gemüsebrühe oder Weißwein
50 g Bärlauch, gewaschen und in Streifen geschnitten
100 g Ziegenfrischkäse (alternativ: normaler Frischkäse)
Salz und Pfeffer
1 Prise Zucker
1 EL Pinienkerne, in der Pfanne ohne Fett geröstet
Chiliflocken
1 EL Grana Padano, fein gerieben

optional: ein paar Cocktailtomaten, etwas grüner Spargel und etwas Brokkoli, entweder gedämpft oder in Öl in der Pfanne angebraten

Zubereitung: 

Nudeln nach Packungsanweisung in Salzwasser al dente kochen.

Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin anbraten. Mit 50 ml Wasser ablöschen und etwas einkochen. Bärlauch hinzufügen, zusammenfallen lassen und anschließend zusammen mit dem restlichen Wasser pürieren. Ziegenfrischkäse zur Soße geben, gut verrühren und alles mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Gegebenenfalls nochmal etwas Flüssigkeit nachgießen, je nachdem, welche Konsistenz ihr haben wollt.
Nudeln abgießen und zusammen mit der Soße, den Pinienkernen, den Chiliflocken, dem Grana Padano und dem gebratenen Gemüse servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: birgonia

Mittwoch, 1. Februar 2023

Kitchari

Wie schon im Wochenrückblick angedroht, kommt hier das Rezept für das Kitchari.
Diese ayurvedische Fastenspeise ist nicht nur gesund, sondern auch ausgesprochen lecker.
 



Zutaten:

1 TL Kokosöl
1/2 TL Kreuzkümmelsamen
1/2 TL Koriandersamen, im Mörser zerstoßen
1/2 TL Fenchelsamen
1/2 TL Senfsamen
1 Prise Asafötida
1 TL Ingwer, frisch gerieben
1 TL Kurkuma, frisch gerieben
300 ml Wasser
3 EL Mungbohnen (halb, geschält) oder alternativ rote Linsen
1/2 TL Zimt, gemahlen 
3 EL Basmatireis 
1 Handvoll Gemüse (ich habe Paprika, Brokkoli und Möhren verwendet) 
Salz, Pfeffer und Zitronensaft zum Abschmecken
frisch gehackte Kräuter zum Servieren (Petersilie oder Koriander passen gut, ich hatte nur wilden Knoblauch da)
 
Zubereitung: 

Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Samen etwa 1 Minute lang anrösten. Asafötida, Ingwer und Kurkuma hinzufügen und kurz mitrösten. Mit dem Wasser ablöschen und alles zum Kochen bringen. Mung Dal und Zimt hineingeben und etwa 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend Reis und Gemüse hinzufügen und weitere 15 Minuten kochen. Dabei gelegentlich umrühren und bei Bedarf nochmal etwas Wasser nachgießen.
Das Kitchari mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und auf Wunsch mit frischen Kräutern bestreut servieren.
 
Das Rezept reicht für 1 Portion.
 
 
Inspiration: genussfreudig

Freitag, 12. November 2021

Kokoscurry nach Kerala-Art

Dieses Kokoscurry habe ich mittlerweile schon öfter gekocht. Beim Gemüse könnt ihr natürlich varriieren und hernehmen, was eure Vorräte so hergeben.
 
Extra im Asialaden besorgt habe ich allerdings Creamed Coconut. Das ist ein schnittfester Block, für den frische Kokosraspeln zerkleinert und stark gepresst werden, bis das Fett austritt. Mit diesem werden die Kokosraspeln dann vermengt und zu einer Paste verarbeitet. Probiert das unbedingt mal aus.
 


Zutaten:
 
300 g Süßkartoffeln 
100 g grünes Gemüse (ich habe Brokkoli, grüne Bohnen und Rosenkohl aus dem TK verwendet)
1 EL Kokosöl
1 TL Senfsamen
1 kleine Zwiebel, geschält und gewürfelt
1 grüne Chilischote, in Ringe geschnitten
2 Knoblauchzehen, geschält und gewürfelt
1 cm Ingwer (etwa 15-20 g), geschält und gewürfelt
1 Tomate, gewürfelt
1/2 TL Kurkuma
1 TL Koriander, im Mörser zerstoßen
1/2 TL Kreuzkümmel
200 ml Kokosmilch
1/2 Dose (120 g)  Kichererbsen 
1 EL Creamed Coconut
1/2 TL Tamarindenpaste, in heißem Wasser aufgelöst
1/2 TL Garam masala
Salz und Pfeffer
 
optional: Erdnüsse und Korianderblätter zum Servieren

Zubereitung:
 
Süßkartoffel schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Zusammen mit dem TK-Gemüse und wenig Wasser in einen Topf geben und unter gelegentlichem Rühren in 10 Minuten bissfest garen. Beiseite stellen.
Das Kokosöl in einem Wok erhitzen. Die Senfkörner hinzufügen und bei geschlossenem Deckel so lange erhitzen, bis sie nicht mehr springen. Zwiebel und Chilischote in den Wok geben und anbraten. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz mitbraten. Anschließend Tomate, Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel dazugeben und etwa 5 Minuten lang unter gelegentlichem Rühren garen.
Mit Kokosmilch und Wasser (ich nehme etwa 50 ml Wasser und spüle damit gleich die Kokosmilchdose aus) ablöschen und circa 5 Minuten lang köcheln lassen.
Gemüse, Kichererbsen, Creamed Coconut, Tamarindenpaste und das Garam masala hinzugeben und nochmal kurz aufkochen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf Wunsch mit Koriander und Erdnüssen bestreut servieren.
Dazu passt Reis oder Naanbrot.

Das Rezept reicht für 3 Portionen
 
 
Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche
 

Dienstag, 17. August 2021

Blumenkohl-Brokkoli-Sandwichbrot

Neulich gab es ein Gemüsecurry mit Blumenkohl und Brokkoli. Dafür wurden die schönen Röschen verwendet. Aber auch die Stiele, den geschälten Strunk und die Blumenkohlblätter kann man essen, also bitte nicht wegwerfen, sondern weiterverarbeiten. Man kann diese Reste zum Beispiel in ein köstliches Brot verwandeln.
 
 

  
Zutaten:
 
30 g Leinsamen, geschrotet (ich schrote ganze Leinsamen selbst in der Gewürzmühle meiner Küchenmaschine)
20 g Chiasamen
135 ml Wasser
350 g Brokkoli und Blumenkohl (gerne mit Stiel, geschältem Strunk und Blumenkohlblättern)
100 g Kichererbsenmehl (ich mahle geschälte Kichererbsen ebenfalls selbst in der Gewürzmühle)
1 TL Backpulver
2 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer
etwas Muskat
 
Zubereitung:
 
Leinsamen und Chiasamen in eine Schüssel geben und mit dem Wasser vermischen. 15 Minuten lang quellen lassen.
Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Blumenkohl und Brokkoli rüsten und im Foodprocessor fein zerkleinern. Alle anderen Zutaten ebenfalls in den Foodprocessor geben und miteinander vermengen. Teig in eine 26er Silikonform streichen (oder alternativ auf ein mit Backpapier belegtes Blech) und etwa 20 Minuten lang backen. In Tortenstücke schneiden und nach Wunsch belegen. 
Bei mir gab es dazu Rote-Bete-Hummus und Salat.
 
Das Rezept reicht für 2-4 Portionen
 
 
Inspiration: veggies.de

Samstag, 14. August 2021

Gemüsecurry mit Tofu

Wir lieben Curry. Ihr auch? Da mein Mann einkaufen war, durfte er diesmal das Gemüse für das Curry aussuchen. Er hat sich für Brokkoli entschieden, Blumenkohl und Möhre waren noch im Kühlschrank und das passende Rezept dazu war auch schnell gefunden.
Dazu passt Reis oder Naanbrot.

 

 
Zutaten:
 
2 EL Cashewkerne
2 EL Sultaninen
200 g Tofu
Sojasoße
1 EL Kokosöl
1 Zwiebel 
1 Knoblauchzehe 
2 cm Ingwerwurzel
1 cm Kurkumawurzel
1 EL Kokosöl
2 TL Currypulver
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Koriander, gemahlen
250 g Möhren
250 g Blumenkohl
250 g Brokkoli
2 Chilischoten
300 ml Kokosmilch
1 TL Tamarindenpaste, aufgelöst in heißem Wasser (alternativ: Zitronensaft)
1 TL Kokosblütenzucker
Salz

Zubereitung:
 
Die Cashewkerne im Wok ohne Öl rösten, bis sie anfangen, zu duften. Beiseite stellen.
Die Sultaninen in einer Schüssel mit Wasser einweichen.
Tofu in Würfel schneiden und mit Sojasoße marinieren. 10 Minuten stehen lassen. 1 EL Kokosöl im Wok zerlassen und die Tofuwürfel darin knusprig braten. Mit Sojasoße ablöschen und beiseite stellen.
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Ingwer und  Kurkuma schälen und fein reiben.
1 EL Kokosöl im Wok erhitzen und Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Kurkuma darin bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten lang andünsten. Gewürze dazugeben und 5 Minuten mitanbraten.
Inzwischen das restliche Gemüse vorbereiten. Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Brokkoli und Blumenkohl waschen und in Röschen teilen. Chilischote in Scheiben schneiden.
Sultaninen abgießen und zusammen mit dem Gemüse in den Wok geben und kurz mitbraten. Dann mit Kokosmilch ablöschen. Zucker und Tamarindenpaste einrühren und alles mit Salz abschmecken. Gemüse etwa 15 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis es gar ist. Zum Schluss den Tofu wieder hinzufügen und kurz im Curry erwärmen. Mit Cashewkernen bestreut servieren. Dazu passen Reis oder Naanbrot.
 
Das Rezept reicht für 4 Portionen.

 
Inspiration: chefkoch 

Sonntag, 12. Mai 2019

Vegane Gemüse-Cashew-Soße

Diese geniale Soße gab es bei mir zu einer Kartoffel-Gemüse-Pfanne. Und sie passt auch prima zu grünem Spargel.
Statt Brokkoli werde ich bestimmt auch noch mit anderem Gemüse experimentieren, denn diese Soße wird es auf jeden Fall wieder geben.




Zutaten:

100 g Cashewkerne
160 g Brokkoli
300 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
1 1/2 EL Gomasio
400 ml warmes Wasser
1 EL Limettensaft 
3 TL Kokosöl
1 TL mittelscharfer Senf
1 gestrichener TL gemahlener Pfeffer
1 TL Salz
70 ml Mandelmilch
etwas Liebstöckel und Thymian

Zubereitung:

Cashewkerne am Vortag in etwas Wasser einweichen.
Die Kartoffeln schälen und sehr klein schneiden. Den Brokkoli waschen und in Röschen teilen. Zusammen mit wenig Wasser in einen Topf geben und dünsten, bis Kartoffeln und Brokkoli gar sind.
Cashewkerne abgießen, zusammen mit Kartoffeln, Brokkoli und den restlichen Zutaten in den Mixer geben und so lange auf hoher Stufe mixen, bis eine sämige Soße entsteht.
Soße entweder sofort servieren oder in einen Topf geben und nochmal aufkochen lassen (je nachdem, für was die Soße verwendet werden soll) und gegebenenfalls nochmal abschmecken.

Ergibt etwa 1 Liter Soße


Inspiration: chefkoch

Mittwoch, 23. August 2017

Kartoffel-Brokkoli-Auflauf mit Tahin

Auf der Suche nach einer Verwendung für einen Kopf Brokkoli bin ich bei diesem Rezept aus dem grandiosen Kochbuch Veggiestan gelandet. Zum Glück, denn Brokkoli und Tahin passen perfekt zusammen, da verspricht die Buchautorin Sally Butcher nicht zu viel. Ich habe zusätzlich noch ein paar Kartoffeln mit in dem Auflauf gegeben.




Zutaten:

400 g Kartoffeln
1 EL Olivenöl
1 Kopf Brokkoli (geputzt gewogen etwa 300 g)
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
1 TL Thymian
3 EL Tahin
200 ml kochendes Wasser
1 EL Sojasoße
1 EL Limettensaft
1 TL Zitronenschalenabrieb
1 Messerspitze Chilipulver
1 TL Paprikapulver
Salz
3 EL geröstete Sonnenblumen- und Kürbiskerne


Zubereitung:

Backofen auf 180°C vorheizen.
Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Zusammen mit 1 EL Olivenöl in eine Auflaufform geben und 10 Minuten backen.
Inzwischen Brokkoliröschen von den Stielen lösen. Wer mag, kann auch die Stiele mitverwenden, einfach schälen und kleinschneiden. Brokkoli zu den Kartoffeln geben und für weitere 10 Minuten in den Ofen schieben.
Für die Soße Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten. Thymian hinzufügen.
Mit dem Schneebesen das Tahin mit dem kochenden Wasser verrühren und in die Pfanne geben. Mit Sojasoße, Limettensaft, Zitronenschalenabrieb, Cayennepfeffer, Paprikapulver und Salz abschmecken.
Kartoffeln und Brokkoli aus dem Ofen holen, mit der Soße übergießen und nochmal 10 Minuten backen.
Auflauf mit den Kernen bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 3-4 Portionen.


Inspiration: Veggiestan