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Montag, 8. Dezember 2025

Möhren-Rote-Bete-Salat

Meine letzten Möhren und Rote Bete aus dem Hochbeet landeten zusammen mit Avocado, Granatapfelkernen und Pistazien in diesem köstlichen Salat. 


Zutaten:

für den Salat:

1 TL Kokosöl
1-2 Möhren, in dünne Scheiben gehobelt 
1 mittelgroße Rote Bete, in dünne Scheiben gehobelt
1/2 Avocado, gewürfelt
1 EL Granatapfelkerne 
1 EL Pistazienkerne

für das Dressing: 

1 EL Ahornsirup
1 EL mittelscharfer Senf
3 EL Apfelessig 
1 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe, gepresst 
Salz und Pfeffer 

Zubereitung: 

Das Kokosöl in einer Pfanne zerlassen und die Möhren- und Rote-Bete-Streifen darin einige Minuten anbraten. Auf einem tiefen Teller anrichten und mit Avocado, Granatapfelkernen und Pistazien toppen. Die Zutaten für das Dressing vermischen und über den Salat geben. 

Das Rezept reicht für 1-2 Portion.
 
Tipp: 
 
- optional kannst du den Salat noch mit gebratenem Tempeh ergänzen 
 
 
Inspiration: Monatura (Instagram) 

Freitag, 28. März 2025

Carrot Cake Baked Oats

Auf Instagram bin ich über das Rezept für Carrot Cake Baked Oats gestolpert. Ein gesunder Frühstückskuchen aus Haferflocken, Bananen und geraspelten Möhren, getoppt mit einer köstlichen Creme aus Kokosjoghurt.




Zutaten:

für den Kuchen:

50 g Walnüsse, gehackt
2 reife Bananen (etwa 300 g), mit der Gabel zerdrückt
320 ml Sojamilch 
1 Möhre (etwa 150 g), geraspelt
1 EL Apfelessig
180 g kernige Haferflocken
30 g Mandeln, geröstet und gemahlen
1/2 TL Natron
1 TL Zimt
1 Prise Salz
1 EL Chiasamen

für das Topping:

120 g Kokosjoghurt
15 g Dattelpaste
1 TL Vanilleextrakt

zum Servieren:

20 g Walnüsse, gehackt
etwas Zimt zum Bestäuben
optional: frisches Obst




Zubereitung:

Backofen auf 180ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Walnüsse für den Kuchen und das Topping ohne Fett in einer Pfanne anrösten, bis sie anfangen zu duften. 

Bananen, Sojamilch, Möhre, Dattelpaste und Apfelessig in einer Schüssel miteinander verrühren. Haferflocken, gemahlene Mandeln, Walnüsse, Natron, Zimt, Salz und Chiasamen hinzufügen und vermischen, bis sich alle Zutaten miteinander verbunden haben. 10 Minuten quellen lassen, dann in eine gefettete Backform (bei mir: runde Silikonform mit 26 cm Durchmesser) füllen und 45 Minuten lang backen .

In der Zwischenzeit für das Topping Kokosjoghurt, Vanille und Dattelpaste verrühren und in den Kühlschrank stellen (dann wird die Creme noch etwas fester). Baked Oats abkühlen lassen, anschließend mit der Kokoscreme bestreichen und mit Walnüssen und Zimt bestreut servieren.

Optional kann man den Kuchen zusätzlich mit frischem Obst garnieren. Ich habe hier Heidelbeeren verwendet.




Inspiration: andiverwuerzt (Instagram)

Mittwoch, 5. März 2025

Gemüsepfanne mit Scherennudeln (mit Spitzkohl, Paprika und Möhren)

Meine Scherennudeln werfe ich gerne zusammen mit ganz viel Gemüse in die Pfanne. Die Gemüsesorten könnt ihr natürlich nach Belieben austauschen, ich habe einfach das verwendet, was gerade im Vorrat war.




Zutaten:

1 TL Bratöl
1/2 rote Zwiebel, in Ringe geschnitten
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1/2 cm Ingwer, fein gewürfelt
1/2 Chilischote, in feine Ringe geschnitten
1 Handvoll Spitzkohl, in feine Streifen geschnitten
1/4 Paprika, in Stücke geschnitten
1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
1/2 Möhre, in Scheiben geschnitten
2 EL Kichererbsen, aus der Dose
1 Portion Scherennudeln (Kürbis oder Süßkartoffel)
Salz und Pfeffer
1 EL Teriyakisoße
1 EL Sojasoße

optionale Toppings:

1 TL Sesam
1/4 Avocado, in Würfel oder Streifen geschnitten
1-2 EL Mungbohnensprossen

Zubereitung:

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Das Gemüse hinzufügen und einige Minuten unter Rühren anbraten. Kichererbsen und Scherennudeln dazugeben und kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Teriyaki- und Sojasoße ablöschen. 

Mit Sesam, Avocado und Mungbohnensprossen getoppt servieren.

Das Rezept reicht für 1 Portion

Freitag, 24. November 2023

Ofengemüse

Ich hatte mal wieder Lust auf Ofengemüse. Auf das Blech durfte, was die Vorräte so hergaben. Dazu gab es Zaziki.




Zutaten:

4-6 Kartoffeln, geschält und in Spalten geschnitten
1 EL Rapsöl
Salz und Pfeffer
weitere Gewürze nach Wahl (z.B. Curry, getrocknete Kräuter,…)
1 EL Polenta
weiteres Gemüse nach Wahl, gerüstet und in Stücke geschnitten (ich hatte 1 gelbe und 1 orange Möhre, 1 Pastinake, 1 rote Zwiebel, etwas Mais, etwas Kürbis, 1 Rote Bete und 1 Ringelbete)
1 EL Rapsöl
Salz und Pfeffer
weitere Gewürze nach Wahl
100 g Feta, in Würfel geschnitten

Zubereitung:

Backofen auf 200ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
Kartoffeln in einer Schüssel mit 1 EL Öl, Salz, Pfeffer, Gewürzen und Polenta vermischen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und 10 Minuten backen.
In der Zwischenzeit das Gemüse ebenfalls mit Öl und Gewürzen vermengen und anschließend zu den Kartoffeln aufs Blech geben. Alles zusammen weitere 30 Minuten backen. Zum Schluss den Feta hinzufügen und nochmal 10 Minuten im Ofen lassen.

Dazu passt ein Dip (z.B. HummusTomatenchutney oder Zaziki).

Das Rezept reicht für 4 Portionen.

Dienstag, 3. Oktober 2023

Apfel-Möhren Overnight Oats

Heute gibt es Gemüse zum Frühstück. Ab und zu versenke ich nämlich Möhren in meinen Overnight Oats.




Zutaten:

1/2 Banane, mit der Gabel zerdrückt
40 g Haferflocken
1/2 TL Chiasamen
1/2 TL Flohsamenschalen
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
120 ml Hafermilch (oder eine andere Milchalternative)
1/4 Apfel, fein gerieben
1/2 Möhre, fein gerieben

Toppings nach Wahl, ich habe diesmal frisches Obst (Feigen, Brombeeren und Trauben), Apfelmus, Walnüsse und Minze verwendet

Zubereitung:

Banane, Haferflocken, Chiasamen, Flohsamenschalen, Salz, Zimt und Hafermilch in einer Schüssel miteinander vermischen und abgedeckt im Kühlschrank mehrere Stunden oder über Nacht quellen lassen. Vor dem Servieren Apfel und Möhre unterheben und die gewünschten Toppings auf dem Frühstück verteilen.

Das Rezept reicht für eine Portion.

Montag, 29. Mai 2023

Kokos-Erdnuss-Curry mit grünem Spargel, Kohlrabi und Möhren

Heute habe ich ein Curry mit Frühlingsgemüse für euch im Gepäck.

Das Gericht schmeckt pur, man kann es aber natürlich auch mit Reis, Naan oder Paratha servieren.

 

 
Zutaten:

1 EL Kokosöl
1 EL rote Currypaste
1/2 rote und 1/2 grüne Chilischote
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gewürfelt 
200 ml Kokosmilch
200 ml Wasser oder Gemüsebrühe
30 g Erdnüsse, ungesalzen
2 Möhren, gewürfelt
1 Kohlrabi, gewürfelt
150 g grüner Spargel, in Stücke geschnitten
1 EL Dattelsirup
1 TL Sojasoße
2 EL Erdnussmus
Salz

optionale Toppings zum Servieren

Mungbohnensprossen
Petersilie oder Koriandergrün
Erdnüsse

Zubereitung:

Das Kokosöl in einer Pfanne oder einem Wok erhitzen und Currypaste, Chilischoten, Zwiebel und Knoblauch darin anbraten. Mit Kokosmilch und Wasser ablöschen und aufkochen lassen. Erdnüsse, Möhren und Kohlrabi hinzufügen und 5 Minuten köcheln lassen. Dann den Spargel dazugeben und 10 Minuten lang mitgaren. Die Spargelspitzen habe ich erst 5 Minuten vor Ende der Garzeit dazugegeben. Zum Schluss Dattelsirup, Sojasoße und Erdnussmus unterrühren und das Curry eventuell nochmal mit etwas Salz abschmecken. Auf zwei tiefen Tellern verteilen und mit Toppings nach Wahl bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: Küchengötter

Montag, 24. April 2023

Gemüse und Gewürzreis mit Erdnusssoße

Ich habe mir Gemüse mit Erdnusssoße und Reis eingebildet, ein passendes Rezept war auch schnell gefunden.

Seid bei der Erdnusssoße bitte vorsichtig mit dem Salz, da die Sojasoße schon sehr salzig ist. Ich habe als Brühe lediglich die ungesalzene Brühe vom Dämpfen des Gemüses verwendet und die Soße war trotzdem salzig genug.

Im Originalrezept wird Speisestärke zum Andicken der Soße verwendet, das war bei mir nicht nötig, ich musste sogar noch etwas Flüssigkeit nachgießen.


Wer mag, kann das Gemüse am Ende noch kurz in der Erdnusssoße schwenken.


Zutaten:

für den Reis:

1 EL Bratöl
150 g Jasminreis, gewaschen (alternativ: Basmatireis)
1 Zimstange
4 Kardamomkapseln, die Samen im Mörser zerstoßen
350 ml Wasser
2 EL TK-Erbsen
1 EL rote Linsen
Salz

für das Gemüse:

600 g Gemüse, geputzt und klein geschnitten (ich habe Brokkoli, grünen Spargel und Möhren verwendet)

für die Soße:

1 EL Bratöl
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 cm Ingwer, gerieben
optional: 1/2 Chilischote, in feine Streifen geschnitten
25 ml Sojasoße
400 ml Gemüsebrühe (ich habe die Brühe vom gedämpften Gemüse verwendet)
1 TL Kokosblütenzucker
2 EL Erdnussmus
75 g Kokosmilch (das waren bei mir 2 gut gehäufte EL)
1 Spritzer Zitronensaft
1 TL Limettenschalenabrieb
ggf. Salz zum Abschmecken (war bei mir nicht nötig)

2 EL Erdnüsse zum Servieren

Zubereitung:

Das Öl in einem Topf erhitzen. Reis, Zimt und Kardamom darin 2 Minuten lang anbraten. Mit 350 ml Wasser ablöschen, Erbsen und Linsen hinzufügen, salzen und im geschlossenen Topf etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis der Reis das Wasser vollständig aufgenommen hat. Zwischendurch immer mal wieder umrühren.

Das Gemüse im Dämpfer bissfest garen. Brühe auffangen.

Für die Erdnusssoße das Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chili darin anbraten. Sojasoße, aufgefangene Brühe und Zucker dazugeben und etwa 10 Minuten offen köcheln. Erdnussmus, Kokosmilch und Limettenschale hinzufügen und weitere 5 Minuten einkochen lassen. Mit Zitronensaft (und ggf. mit Salz) abschmecken.

Reis, Gemüse und Soße auf einem Teller anrichten und mit Erdnüssen bestreut servieren. 

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen.


Inspiration: Köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2013

Dienstag, 28. März 2023

Hüttenkäsetaler

In meinem Fitnessstudio lief vor einiger Zeit eine Challenge. Man bekam täglich eine Email mit ein paar kleinen Aufgaben, um mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Ab und zu sind auch Rezepte dabei gewesen, und eins davon war das Rezept für diese Hüttenkäsetaler. Das Rezept hat mich sofort angesprochen, also kam der Hüttenkäse auf den Einkaufszettel und die Taler wurden umgehend ausprobiert. Meine Kindern und mir haben die Taler sehr gut geschmeckt. 
 
 

 
Zutaten:

200 g Hüttenkäse
60 g Dinkelmehl (Mehlmenge je nach Feuchtigkeit der restlichen Zutaten ggf. anpassen)
3 EL geriebener Käse (z.B. Bergkäse)
1/2 Möhre, fein geraspelt
3 EL fein geschnittene Kräuter (z.B. Rosmarin, Petersilie, Schnittlauch, Bärlauch,…)
Salz und Pfeffer
etwas Paprikapulver
1 EL Olivenöl

Zubereitung:

Hüttenkäse, Mehl, Käse, Möhre, Kräuter und Gewürze gut miteinander vermischen und kurz quellen lassen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, aus der Masse 8-10 Bratlinge formen und diese bei mittlerer Hitze von beiden Seiten knusprig braten.

Dazu passt Salat.

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen

Tipps:

- das Mehl kann man durch Semmelbrösel oder Haferflocken ersetzen

- die Möhre kann man durch anderes Gemüse (z.B. Zucchini) ersetzen

 
Inspiration: Eat smarter

Freitag, 17. März 2023

Gemüse-Cashew-Soße

Ich habe eine neue Lieblinssoße. Sie passt prima zu Nudeln, Zucchininudeln, Reis oder Bratlingen. Ich habe sie auch schon für Pizza und für Sandwichtoast verwendet.

Wenn man die Soße nicht spontan kocht, kann man die Cashewkerne über Nacht in etwas Wasser einweichen. Das Einweichwasser anschließend abgießen und die Cashews wie im Rezept beschrieben weiterverarbeiten.
 

 
Zutaten:
 
1 EL Rapsöl
1/4 Zwiebel, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gewürfelt
1/4 Chili, in Ringe geschnitten
1 Möhre, gewürfelt
1/4 Paprika
2 EL Suppengemüse (Sellerie und Lauch)
1 EL Tomatenmark
1 TL Dattelsirup
200 g stückigeTomaten aus der Dose (oder alternativ frische Tomaten)
2 getrocknete Tomaten (optional)
50 g Cashewkerne
Salz und Pfeffer
1 Prise Zimt
je 1 TL Oregano und Thymian
ca. 200 ml Wasser plus nochmal 150 ml zum Pürieren (abhängig davon, welche Tomaten man verwendet hat und wie dick man die Soße haben möchte)
 
Zubereitung:
 
Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin anbraten. Knoblauch, Chili, Möhre, Paprika, Suppengemüse, Tomatenmark und Dattelsirup dazugeben und mitbraten. Anschließend mit den Tomaten ablöschen. Getrocknete Tomaten, Cashews, Gewürze und Wasser hinzufügen und 15-20 Minuten einkochen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Die Soße mit dem Stabmixer pürieren, dabei das restliche Wasser dazugießen, bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat. Nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Rezept reicht für 6-8 Portionen.

Mittwoch, 22. Februar 2023

Kohlsuppe

Heute gibt es eine bunte Gemüsesuppe mit Kichererbsen, orientalisch abgeschmeckt mit Kreuzkümmel, Ingwer und Chili. 

Suppengemüse (also Möhren, Lauch und Sellerie) habe ich meist bereits kleingeschnitten im TK-Vorrat, so kann ich mir, wie für diese Suppe, einfach ein bisschen was davon nehmen.
 
 

 
Zutaten:

1 TL Rapsöl
1 TL Kreuzkümmel
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1/4 Chilischote, in Ringe geschnitten (oder, je nach gewünschter Schärfe, weniger oder mehr)
1/2 cm Ingwer, fein gewürfelt
1 Handvoll Spitzkohl, in feine Streifen geschnitten
1/2 Möhre, gewürfelt
1 EL Knollensellerie, gewürfelt
1 EL Lauch, in Ringe geschnitten
1/2 rote Paprika, gewürfelt
1 Tomate, gewürfelt
2 EL gekochte Kichererbsen (optional)
etwa 400 ml Gemüsebrühe (das Gemüse sollte mit der Brühe bedeckt sein)
Salz und Pfeffer

optional: frisch gehackte Kräuter zum Servieren

Zubereitung:

Das Rapsöl in einem Topf erhitzen und den Kreuzkümmel darin anbraten. Zwiebel, Knoblauch, Chili und Ingwer hinzufügen und mitbraten. Dann das restliche Gemüse und die Kichererbsen dazugeben, etwas anrösten und anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen. Aufkochen und 15 Minuten lang köcheln lassen. Gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den gehackten Kräutern bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.

Mittwoch, 1. Februar 2023

Kitchari

Wie schon im Wochenrückblick angedroht, kommt hier das Rezept für das Kitchari.
Diese ayurvedische Fastenspeise ist nicht nur gesund, sondern auch ausgesprochen lecker.
 



Zutaten:

1 TL Kokosöl
1/2 TL Kreuzkümmelsamen
1/2 TL Koriandersamen, im Mörser zerstoßen
1/2 TL Fenchelsamen
1/2 TL Senfsamen
1 Prise Asafötida
1 TL Ingwer, frisch gerieben
1 TL Kurkuma, frisch gerieben
300 ml Wasser
3 EL Mungbohnen (halb, geschält) oder alternativ rote Linsen
1/2 TL Zimt, gemahlen 
3 EL Basmatireis 
1 Handvoll Gemüse (ich habe Paprika, Brokkoli und Möhren verwendet) 
Salz, Pfeffer und Zitronensaft zum Abschmecken
frisch gehackte Kräuter zum Servieren (Petersilie oder Koriander passen gut, ich hatte nur wilden Knoblauch da)
 
Zubereitung: 

Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Samen etwa 1 Minute lang anrösten. Asafötida, Ingwer und Kurkuma hinzufügen und kurz mitrösten. Mit dem Wasser ablöschen und alles zum Kochen bringen. Mung Dal und Zimt hineingeben und etwa 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend Reis und Gemüse hinzufügen und weitere 15 Minuten kochen. Dabei gelegentlich umrühren und bei Bedarf nochmal etwas Wasser nachgießen.
Das Kitchari mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und auf Wunsch mit frischen Kräutern bestreut servieren.
 
Das Rezept reicht für 1 Portion.
 
 
Inspiration: genussfreudig

Sonntag, 27. November 2022

Cremiges Pistaziencurry

Momentan blättere ich total gerne in dem Kochbuch von Anjum Anand. Das Pistaziencurry klang interessant, also wurden die fehlenden Zutaten besorgt und das Rezept ausprobiert. Dazu passt Reis, Paratha oder Naan.




Zutaten:
 
75 g Pistazien
100 ml Wasser
etwa 400 g Gemüse (ich habe 100 g Möhren, 150 g Blumenkohl und 150 g grüne Bohnen verwendet)
2 EL Kokosöl
6 Gewürznelken
die Samen aus 6 grünen Kardamomkapseln, im Mörser zerstoßen
1 Stück Zimtstange
TL Korianderkörner, im Mörser zerstoßen
1 TL Kümmelsamen
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 kleine Zwiebeln, fein gehackt
20 g Ingwer, gerieben
1 Chilischote, in Scheiben geschnitten
4 große Knoblauchzehen, gepresst
5 EL Naturjoghurt
5 EL Sahne
50-100 ml Wasser (da müsst ihr einfach schauen, wieviel ihr noch braucht, bis die richtige Konsistenz erreicht ist)
1 EL getrocknete Minze 
Salz, Pfeffer
 
Zubereitung:
 
Die Pistazien schälen, mit kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten warten. Dann das Wasser abgießen und die Pistazien vorsichtig von den Häutchen befreien. Am besten klappt das, wenn man sie mit einem sauberen Geschirrtuch abreibt.
25 g der Pistazien grob hacken, den Rest zusammen mit 100 ml Wasser in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer pürieren.
Das Gemüse putzen, kleinschneiden und mit etwas Wasser und Salz knapp gar kochen. Dabei bitte auf die unterschiedlichen Garzeiten der verwendeten Gemüsesorten achten.
Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Gewürznelken, Kardamomkapseln, Zimt, Koriandersamen, Kümmelsamen und Kreuzkümmelsamen darin kurz anbraten. Die Zwiebel hinzufügen und so lange braten, bis sie leicht Farbe bekommt. Ingwer, Chili und Knoblauch dazugeben und kurz mitbraten.
Joghurt hinzufügen und unter ständigem Rühren aufkochen. Die Gewürzmischung etwa 5-8 Minuten köcheln lassen. Gemüse, Sahne, Wasser, Pistazienpaste und die gehackten Pistazien hinzufügen und nochmal einige Minuten miterwärmen. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit getrockneter Minze bestreut servieren
 
Das Rezept reicht für 2-3 Personen


Inspration: Anjums indische vegetgarische Küche

Mittwoch, 9. November 2022

Lasagnesuppe

Die Lasagnesuppe ist ein ideales One-Pot-Gericht, wenn es mal schnell gehen muss.
An Gemüse könnt ihr hernehmen, was eure Vorräte so hergeben. Je nach verwendetem Gemüse muss die Garzeit gegebenenfalls angepasst werden.
 
Statt der Linsen kann ich mir auch zerkrümelten, gut angebratenen und mit Sojasoße abgelöschten Tofu als Einlage gut vorstellen.
 
Wer mag gibt auf das fertige Gericht zum Servieren noch einen Klecks Mandelmus und etwas frisches Basilikum.
 


 
Zutaten:
 
1 EL Öl
1 kleine Zwiebel, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gewürfelt
eine Handvoll Gemüse nach Wahl, kleingeschnitten (ich habe 1 kleine Möhre, etwas Spitzkohl und etwas Schnittsellerie verwendet)
1 EL Tomatenmark
3 EL rote Linsen
1 Dose passierte Tomaten (400 g)
400 ml Gemüsebrühe (bei mir: selbstgemachte Gemüsebrühe aus gesammelten Gemüseabschnitten)
100 g Lasagneplatten, in Stücke gebrochen
1 TL Rohrzucker
1 TL Oregano
1 TL Thymian
Salz, Pfeffer und 1 Prise Zimt

Zubereitung:

Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Knoblauch, Gemüse, Tomatenmark und rote Linsen hinzufügen und unter Rühren kurz anbraten. Mit Tomaten und Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten kochen, dabei gelegentlich umrühren. Lasagneplatten hinzufügen und weitere 7 Minuten kochen, bis die Nudeln al dente sind. Mit Zucker, Oregano, Thymian, Salz, Pfeffer und Zimt abschmecken und, je nach gewünschter Konsistenz, eventuell nochmal etwas Flüssigkeit nachgießen.
 
Das Rezept reicht für 3 Portionen

Montag, 24. Oktober 2022

Nepalesische Momos mit scharfem Tomaten-Chutney

Momos sind gefüllte Teigtaschen, für die Füllung wird in diesem Rezept Gemüse verwendet. Dazu passt ein scharfes Tomaten-Chutney. Probiert diese köstlichen Teilchen unbedingt mal aus, plant dafür aber ein bisschen Zeit in der Küche ein.
 
Da bei mir ziemlich viel Füllung übrig war, habe ich die Menge für die Füllung halbiert.
 
 

 
Zutaten:
 
für das Chutney:
 
1 EL Öl
10 g Ingwer, fein gewürfelt
10 g Knoblauch, fein gewürfelt
1 rote Chilischote, fein gewürfelt
3-4 Tomaten (300-400 g), fein gewürfelt, oder alternativ eine Dose stückige Tomaten
1 TL Zucker
1 Prise Zimt
Salz

für den Teig:

200 g Weizenmehl Type 405
etwa 100 ml Wasser
1 TL Salz
etwas Öl

für die Füllung:
 
1 Möhre, grob geraspelt
1/4 Spitzkohl, in feine Streifen geschnitten
1 EL Öl
15 g Ingwer, fein gewürfelt
2-3 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
1 grüne Chilischote, fein gewürfelt
1 Frühlingszwiebel, fein geschnitten (das Grün und das Weiß getrennt)
Salz
schwarzer Pfeffer
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Koriandersamen, gemörsert
 
außerdem: Topf mit Dämpfeinsatz

Zubereitung:

für das Chutney:
 
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und Ingwer, Knoblauch und Chili darin etwas anbraten. Tomaten hinzufügen, mit Zucker, Zimt und Salz abschmecken und unter gelegentlichem Rühren einkochen lassen. 
 
für den Teig:
 
Das Mehl zusammen mit Salz und Wasser in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem elastischen Teig verarbeiten. Gegebenenfalls mit etwas Wasser oder Mehl nacharbeiten. Den Teig zu einer Kugel formen, mit etwas Öl bestreichen und eine halbe Stunde ruhen lassen.
 
für die Füllung:
 
Die geriebene Möhre zusammen mit dem geschnittenen Spitzkohl im Foodprocessor noch etwas feiner hacken. Mit einem TL Salz vermischen und Wasser ziehen lassen, anschließend die austretende Flüssigkeit gut auspressen, damit die Momos später nicht durchweichen.
In einer Pfanne das Öl erhitzen und Ingwer und Knoblauch darin anbraten. Den weißen Teil der Frühlingszwiebel und das ausgepresste Gemüse hinzufügen und kurz weiterbraten. Chili, grünen Teil der Frühlingszwiebel und Gewürze hinzufügen, kurz mitbraten und den Herd ausschalten. Füllung etwas abkühlen lassen.
 

für die Momos:
 
Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder rollt man den Teig auf einer bemehlten Unterlage aus und sticht mit z.B. einem Glas Kreise aus oder aber man teilt den Teig in etwa 25 Portionen (je nach gewünschter Größe der Momos), rollt daraus jeweils Kugeln und rollt diese aus.
 
Je nach Größe der Teigfladen 1-2 TL der Füllung mittig darauf verteilen und je nach gewünschter Form weiterverarbeiten. Für runde Momos wie hier den Teig auf einer Seite mit Daumen und Zeigefinger zusammendrücken und dann reihum in Falten zusammenlegen. Das erfordert ein bisschen Übung, mir sind sie aber beim zweiten Mal schon deutlich besser gelungen, als beim ersten Versuch. Schaut euch dazu am besten das unten verlinkte Video an.
 
 
Nun in einem Topf Wasser erhitzen und den Dämpfeinsatz mit etwas Öl bestreichen. Momos vorsichtig auf den Dämpfeinsatz setzen und bei geschlossenem Deckel 12-14 Minuten garen.
 
 

 
Zusammen mit dem Tomatenchutney servieren.
 
Übrige Momos kann man am nächsten Tag prima in der Pfanne anbraten. Sie lassen sich auch gut einfrieren.
 
Das Rezept ergibt etwa 25 Momos.


Inspiration: Lucky Recipes

Freitag, 30. September 2022

Tomaten-Möhren-Suppe

Es waren noch einige Möhren und ein Rest Zucchini im Kühlschrank und ich hatte irgendwie Lust auf Suppe. Auf der Suche nach einem Rezept bin ich dann bei diesem hier gelandet.
 
 

 
Zutaten:
 
1 EL Olivenöl
1 kleine Zwiebel, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gewürfelt
1 TL Curry
2 cm Kurkumawürzel, gewürfelt
100 g Zucchini, gewürfelt
300 g Tomaten, gewürfelt
400 g Möhren, gewürfelt
600 ml Gemüsebrühe
200 ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer
1 Messerspitze Chilipulver
etwas Petersilie, gehackt

Zubereitung:
 
In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Knoblauch, Curry und Kurkuma hinzufügen und kurz mitbraten. Dann Zucchini, Tomaten und Möhren hinzugeben und etwas anrösten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen lassen und auf kleiner Flamme etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis die Möhren weich sind. Mit dem Stabmixer pürieren, Kokosmilch hinzufügen und mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
Mit Petersilie bestreut servieren.
 
Das Rezept ergibt 4 Portionen
 

Inspiration: chefkoch

Freitag, 9. September 2022

vegane Haferbällchen

Diese Haferbällchen gab es bei uns zu Nudeln (Fettuccine und Zucchininudeln) mit Gemüsesoße. Als Topping eignet sich hier wunderbar dieser falsche Parmesan.
Man kann die kleinen Dinger auch prima mit einem Dip oder als Salattopping servieren.
 
 

 
Zutaten:

15 g Leinsamen, geschrotet (das mache ich immer selbst mit dem Gewürzmühlenaufsatz meines Foodprocessors)
60 ml warmes Wasser
75 g Haferflocken
1/2 TL Salz
etwas Pfeffer
1 TL Paprikapulver (rosenscharf)
1 TL getrockneter Oregano
40 ml Wasser
1 EL Olivenöl
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
1 Möhre, fein geraspelt
2 EL Schnittsellerie (oder alternativ Petersilie)
2 EL Olivenöl

Zubereitung:

Leinsamen und 60 ml Wasser miteinander vermischen und 15 Minuten lang quellen lassen.
Haferflocken und Gewürze in eine Schüssel geben und mit dem Leinsamen-Ei und etwa 40 ml Wasser verrühren.
1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Möhren hinzufügen und mitbraten.
Zwiebeln, Möhren und Schnittsellerie ebenfalls zur Haferflockenmasse geben und alles gut miteinander vermengen. Nochmal kurz quellen lassen.
Aus der Masse etwa 20 kleine Bällchen formen und diese für eine halbe Stunde kühlstellen.
Das restliche Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen darin bei mittlerer Hitze unter Wenden knusprig braten.

Das Rezept reicht für 20 sehr kleine Bällchen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 2/21

Montag, 22. August 2022

Gemüse-Jalfrezi mit Granatapfelkernen

Ein Jalfrezi ist ein eher trockenes Currygericht. Es besteht aus einer Hauptzutat (hier: Gemüse) in einer dicken, würzigen Soße, welche die Zutaten nur leicht umhüllt. Meist sind Tomaten, Paprika, grüne Chilischoten und Zwiebeln in dem Gericht enthalten. 
Bitte verzichtet nicht auf die Granatapfelkerne, die bilden einen richtig tollen Kontrast zu dem scharfen Gericht.
 
Dazu passt Naanbrot oder Paratha.
 
 


 
 
Zutaten:
 
2 große Tomaten, geviertelt
2 EL Kokosöl
1 Zwiebel, gewürfelt
10 g Ingwer, gerieben
4 Knoblauchzehen, gepresst
2 grüne Chilischoten, in Scheiben geschnitten
2 TL Koriander, im Mörser zerdrückt
1 TL Garam Masala
Salz
3 Handvoll vorbereitetes Gemüse (ich habe vorgekochte Kartoffeln, Möhren, grüne Bohnen und Zucchini verwendet)
1/2 rote Paprikaschote, in dünne Streifen geschnitten
10 g Ingwer, in feine Streifen geschnitten
1 TL Bockshornklee, gemahlen
150 ml Wasser
4 EL Joghurt (oder alternativ Sahne)
1 Handvoll Granatapfelkerne
 
Zubereitung:
 
Die Tomaten in einem hohen Mixbecher pürieren. 
Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und darin Zwiebel, Ingwer und Knoblauch anbraten. Chili, Tomaten, Koriander, Garam Masala und etwas Salz hinzufügen und alles zusammen aufkochen lassen. Anschließend etwas einkochen und gegebenenfalls nochmal abschmecken.
Während die Soße kocht, das Gemüse vorbereiten und knapp bissfest garen.
Paprika, Ingwerstreifen, Bockshornklee und Wasser in die Pfanne geben und aufkochen. Abschmecken und eventuell nochmal nachwürzen. Das vorgegarte Gemüse hinzufügen und nur kurz erwärmen. Auf tiefen Tellern verteilen und mit etwas Joghurt und Granatapfelkernen garniert servieren.

Das Rezept reicht für 3 Portionen   
 
   
Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche

Montag, 25. Juli 2022

Süßkartoffelcurry mit Ananas

Heute gibt es ein fruchtiges Curry mit Ananas, Süßkartoffel, Zucchini und Möhre.
Dazu passt Reis, Paratha oder Naanbrot
 


Zutaten:

1 cm Ingwer
1 cm Kurkumawurzel
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Süßkartoffel (meine hatte etwa 250 g)
1 Möhre
1 kleine Zucchini
1/4 Ananas
1 EL Kokosöl
1 EL Currypulver
1/2 TL Zimt
200 ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer 

Zubereitung:

Ingwer, Kurkuma, Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Restliches Gemüse und die Ananas rüsten und in Stücke schneiden.

In einem Wok das Kokosöl erhitzen. Ingwer, Kurkuma, Zwiebel, Knoblauch, Curry und Zimt darin anbraten. Süßkartoffeln, Möhren, Zucchini und Ananas hinzufügen und kurz mitbraten. Mit Kokosmilch ablöschen und etwa 15 Minuten lang köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln durch sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.

 

Inspiration: chefkoch

Dienstag, 28. Juni 2022

Korma mit Cashewkernen und Aprikosen

Korma ist eine Art Curry und wird meist mit Joghurt, Sahne und Nusspasten zubereitet. Das Gericht hat seinen Ursprung in Süd- und Zentralasien.
 
 

 
Zutaten:
 
für das Korma:
 
1 kleine Zwiebel, geviertelt
30 g Cashewkerne
20 g Mandeln 
2 gehäufte EL Naturjoghurt
100 ml Milch
2 EL Sahne
20 g Creamed Coconut
0,2 g Safran
1/2 TL Kokosblütenzucker
1/4 TL gemahlener Kardamom
1/4 TL gemahlener Zimt
1/2 TL Garam Masala
1 EL Kokosöl
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 grüne Chilischote, mit der Messerspitze mehrfach eingestochen
10 g Ingwer, gerieben
2 Knoblauchzehen, gepresst
Salz zum Abschmecken
 
für das Gemüse:
 
200 g Kartoffeln, geschält und gewürfelt
60 g Blumenkohlröschen (TK)
1/2 rote Paprikaschote, gewürfelt
1 Möhre, gewürfelt
40 g Prinzessbohnen (TK)
1 Handvoll Erbsen (TK)
4 getrocknete Aprikosen, gewürfelt

Zubereitung:

Zwiebeln in einen Topf geben, mit kochendem Wasser bedecken und etwa 12 Minuten köcheln lassen. Anschließend das Wasser abgießen. 20 g Cashewkerne und die Mandeln mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten einweichen, dann das Wasser abgießen und die Mandeln enthäuten. Cashewkerne, Mandeln, Joghurt, Milch, Sahne, Creamed Coconut, Zwiebel, Safran, Zucker, Kardamom, Zimt und Garam Masala in einen hohen Mixbecher geben und mit dem Stabmixer pürieren, ggf. noch etwas Wasser dazugeben, bis eine glatte Paste entsteht.

Kartoffeln mit etwas Wasser in einen Topf geben und aufkochen lassen. Salzen und 5 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Blumenkohl, Paprika, Möhre und Bohnen hinzufügen und 10 Minuten mitkochen. Erbsen hinzufügen und eine weitere Minute mitgaren. Das Gemüse sollte bissfest sein, bei Verwendung von TK-Gemüse die Garzeiten ggf. anpassen. Gemüse zusammen mit dem Kochwasser beiseite stellen.

Die übrigen 10 g Cashewkerne ohne Fett in einer Pfanne anrösten, bis sie anfangen zu duften. Beiseite stellen. Kokosöl erhitzen und die Kreuzkümmelsamen kurz anbraten. Chili, Ingwer und Knoblauch hinzufügen und mitbraten. Die pürierte Nussmischung hinzufügen, aufkochen und unter Rühren 5 Minuten köcheln lassen. Das Gemüse und die Aprikosenwürfel hinzufügen und so viel Kochwasser dazugeben, bis ein cremiges Curry entsteht. Nochmal mit Salz abschmecken und mit Cashewkernen bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen


Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche