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Freitag, 22. November 2024

Tomatenreis

Diesen mediterranen Tomatenreis gab es bei uns zusammen mit Tofugyros, Krautsalat und Zaziki.

Ihr könnt für das Rezept auch gut übrigen Reis vom Vortag verwenden.




Zutaten:

125 g Parboiled Langkorn Reis
2 EL TK-Erbsen
225 ml  Gemüsebrühe
Salz (da meine selbstgemachte Brühe kein Salz enthält, muss es extra hinzugefügt werden)

1 EL Olivenöl
1/2 kleine Zwiebel, gewürfelt
1 kleine Möhre, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gewürfelt
1 EL Tomatenmark
200 g passierte Tomaten
1 TL Ahornsirup
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Reis, Erbsen, Brühe und Salz zusammen in einen Topf geben und aufkochen. Etwa 15 Minuten bei reduzierter Hitze köcheln lassen, bis der Reis das Wasser vollständig aufgenommen hat.
In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin anbraten. Möhre, Knoblauch und Tomatenmark hinzufügen und kurz mitgaren. Mit den passierten Tomaten ablöschen und mit Ahornsirup, Gyrosgewürz, Salz und Pfeffer würzen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen, dabei immer mal wieder umrühren. Zum Schluss den Reis dazugeben und alles gut miteinander vermengen. Je nach Konsistenz kurz einkochen lassen oder nochmal etwas Flüssigkeit (Brühe oder passierte Tomaten) dazugeben. Abschmecken und servieren.

Das Rezept reicht als Beilage für 4 Portionen.


Inspiration: Bianca Zapatka

Dienstag, 8. August 2023

Buddha Bowl mit Wassermelone, Zucchini und Kichererbsen

Irgendwie bin ich gerade wieder im Bowlfieber. Buddha Bowls sind aber auch einfach klasse, man hat quasi Salat und Hauptgericht in einer Schüssel, dazu noch ein köstlicher Dip - für mich eine perfekte Mahlzeit.

Die Zutaten sind sehr variabel, ich habe mich diesmal für Zucchini entschieden (wächst gerade fleißig auf meinem Balkon), dazu Wassermelone (hatte ich mal wieder Lust drauf) und ein Rest Kichererbsen.




Zutaten:

für die Bowl:

25 g Jasminreis (ihr könnt auch mehr nehmen, aber mir reicht die Menge)
150 g Wassermelone, in Stücke geschnitten
1 TL Bratöl
1/4 Zwiebel, in Ringe geschnitten
optional, wenn ihr es gerne scharf mögt: 1/4 Chili, in Ringe geschnitten
140 g Zucchini, in Scheiben geschnitten
1 Knoblauchzehe, in Scheiben geschnitten
3 EL Kichererbsen (aus der Dose)
Salz und Pfeffer
1 Handvoll Blattsalat (bei mir: Pflücksalat und Rucola)
1/4 Avocado, geschält und in Stücke geschnitten
2 Cocktailtomaten, in Scheiben geschnitten
3 cm Gurke, in Scheiben geschnitten

für das Dressing:

1 EL Erdnussmus
1 EL Tahin
2 EL Apfelessig
1 EL Sojasoße
1 TL Zitronensaft
1 Spritzer Dattelsirup
1 Knoblauchzehe, gepresst
Salz und Pfeffer
etwas Wasser

Topping: 1 EL Erdnüsse, etwas Kresse

Zubereitung:

Reis laut Packungsangaben bissfest kochen.

In der Zwischenzeit die Wassermelone in einer Pfanne ohne Fett etwas anbraten und anschließend zur Seite stellen.

Das Öl in der selben Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Chili und Zucchini dazugeben und unter mehrmaligem Wenden braten. Knoblauch und Kichererbsen hinzufügen und kurz mitbraten, zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Salat in der Schüssel verteilen und alle anderen Zutaten für die Bowl darauf anrichten.

Für das Dressing Erdnussmus, Tahin, Essig, Sojasoße, Zitronensaft, Dattelsirup und gepressten Knoblauch gut mit dem Schneebesen verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und so viel Wasser hinzufügen, bis das Dressing die richtige Konsistenz hat.

Bowl zusammen mit dem Dressing und mit Erdnüssen und Kresse getoppt servieren.

Das Rezept reicht für eine Portion.

Mittwoch, 26. April 2023

Reisbratlinge

Diese Bratlinge sind supereinfach und ideal, wenn man übrigen Reis verarbeiten möchte.

Dazu gab es bei mir gedämpftes Gemüse mit Erdnusssoße und Mungbohnensprossen.


Zutaten:

1/2 EL Bratöl
1/4 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1/4 Zucchini, fein geraspelt (oder anderes Gemüse)
ca. 5 gehäufte EL gekochter Reis (bei mir: Jasminreis mit roten Linsen und Erbsen)
Salz und Pfeffer
Paprikapulver
Kartoffelstärke
Öl zum Rausbraten

Zubereitung:

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anbraten. Zucchini mitbraten. Das Gemüse in einer Schüssel mit dem Reis vermischen. Mit den Gewürzen abschmecken und so viel Kartoffelstärke dazugeben, bis eine formbare Masse entsteht. Bei mir waren das 2 EL.
Erneut Öl in der Pfanne erhitzen, Bratlinge aus der Masse formen und bei mittlerer Hitze rausbraten.


Das Rezept reicht für 2-3 Portionen


Montag, 24. April 2023

Gemüse und Gewürzreis mit Erdnusssoße

Ich habe mir Gemüse mit Erdnusssoße und Reis eingebildet, ein passendes Rezept war auch schnell gefunden.

Seid bei der Erdnusssoße bitte vorsichtig mit dem Salz, da die Sojasoße schon sehr salzig ist. Ich habe als Brühe lediglich die ungesalzene Brühe vom Dämpfen des Gemüses verwendet und die Soße war trotzdem salzig genug.

Im Originalrezept wird Speisestärke zum Andicken der Soße verwendet, das war bei mir nicht nötig, ich musste sogar noch etwas Flüssigkeit nachgießen.


Wer mag, kann das Gemüse am Ende noch kurz in der Erdnusssoße schwenken.


Zutaten:

für den Reis:

1 EL Bratöl
150 g Jasminreis, gewaschen (alternativ: Basmatireis)
1 Zimstange
4 Kardamomkapseln, die Samen im Mörser zerstoßen
350 ml Wasser
2 EL TK-Erbsen
1 EL rote Linsen
Salz

für das Gemüse:

600 g Gemüse, geputzt und klein geschnitten (ich habe Brokkoli, grünen Spargel und Möhren verwendet)

für die Soße:

1 EL Bratöl
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 cm Ingwer, gerieben
optional: 1/2 Chilischote, in feine Streifen geschnitten
25 ml Sojasoße
400 ml Gemüsebrühe (ich habe die Brühe vom gedämpften Gemüse verwendet)
1 TL Kokosblütenzucker
2 EL Erdnussmus
75 g Kokosmilch (das waren bei mir 2 gut gehäufte EL)
1 Spritzer Zitronensaft
1 TL Limettenschalenabrieb
ggf. Salz zum Abschmecken (war bei mir nicht nötig)

2 EL Erdnüsse zum Servieren

Zubereitung:

Das Öl in einem Topf erhitzen. Reis, Zimt und Kardamom darin 2 Minuten lang anbraten. Mit 350 ml Wasser ablöschen, Erbsen und Linsen hinzufügen, salzen und im geschlossenen Topf etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis der Reis das Wasser vollständig aufgenommen hat. Zwischendurch immer mal wieder umrühren.

Das Gemüse im Dämpfer bissfest garen. Brühe auffangen.

Für die Erdnusssoße das Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chili darin anbraten. Sojasoße, aufgefangene Brühe und Zucker dazugeben und etwa 10 Minuten offen köcheln. Erdnussmus, Kokosmilch und Limettenschale hinzufügen und weitere 5 Minuten einkochen lassen. Mit Zitronensaft (und ggf. mit Salz) abschmecken.

Reis, Gemüse und Soße auf einem Teller anrichten und mit Erdnüssen bestreut servieren. 

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen.


Inspiration: Köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2013

Mittwoch, 1. Februar 2023

Kitchari

Wie schon im Wochenrückblick angedroht, kommt hier das Rezept für das Kitchari.
Diese ayurvedische Fastenspeise ist nicht nur gesund, sondern auch ausgesprochen lecker.
 



Zutaten:

1 TL Kokosöl
1/2 TL Kreuzkümmelsamen
1/2 TL Koriandersamen, im Mörser zerstoßen
1/2 TL Fenchelsamen
1/2 TL Senfsamen
1 Prise Asafötida
1 TL Ingwer, frisch gerieben
1 TL Kurkuma, frisch gerieben
300 ml Wasser
3 EL Mungbohnen (halb, geschält) oder alternativ rote Linsen
1/2 TL Zimt, gemahlen 
3 EL Basmatireis 
1 Handvoll Gemüse (ich habe Paprika, Brokkoli und Möhren verwendet) 
Salz, Pfeffer und Zitronensaft zum Abschmecken
frisch gehackte Kräuter zum Servieren (Petersilie oder Koriander passen gut, ich hatte nur wilden Knoblauch da)
 
Zubereitung: 

Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Samen etwa 1 Minute lang anrösten. Asafötida, Ingwer und Kurkuma hinzufügen und kurz mitrösten. Mit dem Wasser ablöschen und alles zum Kochen bringen. Mung Dal und Zimt hineingeben und etwa 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend Reis und Gemüse hinzufügen und weitere 15 Minuten kochen. Dabei gelegentlich umrühren und bei Bedarf nochmal etwas Wasser nachgießen.
Das Kitchari mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und auf Wunsch mit frischen Kräutern bestreut servieren.
 
Das Rezept reicht für 1 Portion.
 
 
Inspiration: genussfreudig

Samstag, 5. November 2022

Eierreis mit Spitzkohl

Bei uns gab es zu diesem leckeren Pfannengericht Kokoslinsen, getoppt wurde das Ganze noch mit ein paar Erdnüssen und etwas gehacktem Koriandergrün.
 
 

 
Zutaten:
 
1/2 EL Kokosöl
1/4 rote Zwiebel, in feine Ringe geschnitten
1 Frühlingszwiebel, in feine Ringe geschnitten
200 g Spitzkohl, in feine Streifen geschnitten
100 g Basmatireis, gekocht
1 Ei, mit Salz und Pfeffer verquirlt
Salz und Pfeffer
1 Prise (Kokosblüten-)Zucker
Sojasoße
 
Zubereitung:
 
Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel und Frühlingszwiebel darin anbraten. Spitzkohl hinzufügen und einige Minuten mitbraten, dann den Reis dazugeben und kurz anrösten. Das verquirlte Ei in die Pfanne geben und unter gelegentlichem Rühren stocken lassen. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Sojasoße abschmecken.
 
Das Rezept reicht für 2 Portionen.

 
Inspiration: chefkoch

Mittwoch, 27. April 2022

Wokpfanne mit Möhren, Reis, Tofu und Bärlauch

Ein Wokgericht mit Bärlauch - das klang so interessant, das musste ich unbedingt ausprobieren.
 
 

 

Zutaten:

175 g Zwiebeln
125 g Langkornreis (Parboiled)
1 EL Kokosöl
250 ml Gemüsebrühe
300 g Möhren
200 g Naturtofu
1 EL Kokosöl
1 gestrichenen TL Salz
70 g Bärlauch
2 EL Sesam

Zubereitung:

Die Zwiebel schälen und 75 g davon fein würfeln. Den Rest der Zwiebel in grobe Stücke schneiden.
Den Reis mit kaltem Wasser spülen und abtropfen lassen. 1 EL Kokosöl in einem Topf zerlassen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Mit der Brühe ablöschen, aufkochen lassen, den Reis dazugeben und etwa 20 Minuten lang bei mittlerer Temperatur bissfest kochen.

Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Tofu trocken tupfen und in Würfel schneiden. Das Kokosöl in einer Wokpfanne erhitzen und Möhren, Tofu und Zwiebelspalten darin mit 1 gestrichenen TL Salz für etwa 10 Minuten anbraten. Gelegentlich umrühren.

Inzwischen Bärlauch waschen, trocken schütteln und in feine Streifen schneiden.

Herd ausschalten, Reis und Bärlauch in die Wokpfanne geben, alles vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Auf Wunsch mit Sesam garniert servieren. Dazu passt Sojasoße.

Das Rezept reicht für 3 Portionen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 2/2021


Montag, 24. Januar 2022

Gelber Pilaw

Ein Pilaw ist ein orientalisches Reisgericht, in dem der Reis eine lockere Konsistenz hat.
Dazu passt eine Gemüsecurry und/oder Raita. Curryrezepte findet ihr bei mir einige unter der Rubrik "Orientalisch".

Wer den Reis noch etwas aufpeppen möchte, kann klein gewürfeltes Gemüse (z.B.Paprika, Möhren, Erbsen) hinzufügen, oder, für eine süße Variante, Nüsse und Rosinen.
 
 

 
Zutaten:
 
125 g Basmatireis
1 EL Kokosöl
die Samen aus 2 Kardamomkapseln, gemörsert
2 Gewürznelken
1 kleine Zwiebel, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gewürfelt
1/2 TL geriebene Kurkumawurzel
225 ml Wasser
1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1/2 TL Zimt 
Salz
 
Zubereitung:
 
Den Reis waschen, bis das Wasser klar ist und anschließend bis zur Verwendung in frischem Wasser einweichen. Das Öl in einem Topf erhitzen und darin die Kardamomsamen und die Nelken kurz anrösten. Zwiebel hinzufügen und glasig dünsten, dann Knoblauch und Kurkuma dazugeben. Reis und Wasser hinzufügen, ebenso Kreuzkümmel, Zimt und Salz. Kurz aufkochen und bei geringer Hitze zugedeckt etwa 7 Minuten lang garen. Das komplette Wasser sollte vom Reis aufgenommen werden. Anschließend vom Herd nehmen und bei geschlossenem Deckel noch 5-10 Minuten nachquellen lassen, dann mit einer Gabel auflockern und servieren.

Das Rezept reicht für 2-4 Portionen.

 
Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche
 

Freitag, 8. Oktober 2021

Biryani mit Raita und Sambar

Oder übersetzt: Gemüsereis mit Joghurt- und Linsensoße. Als ich dieses Rezept in meiner Lieblingskochzeitschrift entdeckt habe, war klar, dass ich das unbedingt ausprobieren muss.
 


 
Zutaten:
 
für den Gemüsereis (Biryani):
 
100 g Basmatireis
1 Lorbeerblatt
250 g Blumenkohl (ich habe TK-Blumenkohl verwendet)
2 Möhren (etwa 125 g)
2 Kartoffeln (etwa 125 g)
1 kleine Zwiebel
1 Chilischote
1 walnussgroßes Stück Ingwer
1/2 Bund Koriander
30 g Cashewkerne
1/2 TL Senfkörner
2 Kardamomkapseln
1 Nelke
je 1/2 TL Kurkuma, Zimt und Kreuzkümmel 
1 Messerspitze Chilipulver
1 EL Kokosöl
125 g Sojajoghurt
75 ml Gemüsebrühe
75 g TK-Erbsen
30 g Rosinen

für die Linsensoße (Sambar):
 
50 g rote Linsen
1/2 kleine Zwiebel
1/2 Chilischote
30 g Cocktailtomaten
1 TL Kokosöl
Chilipulver 
je 1/4 TL gemahlener Kurkuma, Zimt und Kreuzkümmel
2 TL Kokosraspeln
1 gehäufter TL Tamarindenpaste
schwarzer Pfeffer

für die Joghurtsoße (Raita):
 
einige Blätter Minze
125 g Sojajoghurt
Chilipulver 
1 TL Zitronensaft
 
Zubereitung:
 
Den Reis mit kaltem Wasser waschen, bis das Wasser klar bleibt. Zusammen mit 150 ml Wasser und dem Lorbeerblatt in einen Topf geben und salzen. 10 Minuten einweichen lassen, dann auf höchster Hitzestufe zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, den Herd runterstellen und den Reis bei geringer Hitze und geschlossenem Deckel etwa 15 Minuten lang köcheln lassen, bis das Wasser komplett aufgesogen ist. Abkühlen lassen.
Das Gemüse rüsten, den Blumenkohl in Röschen, die Möhren in Scheiben und die Kartoffeln in Würfel schneiden. Zwiebel und Ingwer fein würfeln. Chilischote in Ringe schneiden. 
Koriander waschen, die Blätter abzupfen und fein hacken.
Die Cashewkerne in einem kleinen Topf ohne Fett rösten, bis sie anfangen, zu duften und anschließend mit einem Messer grob zerkleinern.
Senfkörner, Kardamomsamen und Nelke im Mörser zerreiben.
Kokosöl in einem Wok erhitzen und Ingwer, Chili und die Gewürze darin unter Rühren anbraten. Zwiebeln hinzufügen und mitbraten. Blumenkohl, Kartoffeln und Möhren ebenfalls dazugeben und einige Minuten anbraten. Mit Joghurt und Brühe ablöschen und bei geschlossenem Deckel 12 Minuten köcheln lassen.
 
Inzwischen für die Linsensoße die Linsen waschen und zusammen mit 100 ml Wasser in einen Topf geben und aufkochen, dann 10 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Erst danach salzen.
Zwiebel, Chilischote und Tomaten rüsten und fein würfeln. Kokosöl in einem kleinen Topf erhitzen und die Zwiebel, die Gewürze und die Kokosraspeln darin anbraten. Tomaten dazugeben und mitbraten. Mit 75 ml Wasser ablöschen. Linsen und Tamarindenpaste hinzufügen und alles im offenen Topf so lange köcheln lassen, bis eine sämige Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und warmhalten.
 
Für den Gemüsereis Reis, Erbsen und Rosinen zum Gemüse geben und 10-12 Minuten unter Rühren weiterbraten.

Für die Joghurtsoße Minze kalt abbrausen, die Blätter abzupfen und fein hacken.
Joghurt mit Minze, 1/4 TL Salz, einer Messerspitze Chilipulver und Zitronensaft in einer kleinen Schüssel miteinander verrühren.
 
Gemüsereis auf zwei Teller geben und mit Koriander und Cashewkernen bestreut servieren. Sambar und Raita dazureichen.
 
Das Rezept soll eigentlich 2 Portionen satt kriegen, der Reis hat bei uns aber locker für 4 Portionen gereicht. Ich glaube, von der Linsensoße werde ich das nächste Mal etwas mehr machen, die hat mir nämlich besonders gut geschmeckt.

 
Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 2/21

Donnerstag, 9. Januar 2020

Kokoslinsen

Diese Kokoslinsen, auch bekannt als Dal, sind schnell gemacht und schmecken großartig zu Reis oder Naanbrot




Zutaten:

100 g rote Linsen
200 ml Wasser
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 cm Ingwer
1 TL Kokosöl
1 TL Currypulver
100 ml Kokosmilch
Salz

Zubereitung:

Linsen, Wasser und Gemüsebrühe-Paste zusammen in einen Topf geben, aufkochen lassen und so lange garen, bis die Linsen das Wasser vollständig aufgenommen haben.
Inzwischen Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Ingwer schälen und fein reiben. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz mitdünsten. Currypulver dazugeben. Die Zwiebelmischung zu den Linsen geben, Kokosmilch hinzufügen und mit Salz abschmecken. Aufkochen und etwa 5 Minuten lang einkochen lassen.
Dazu passt Reis oder Naanbrot.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: chefkoch

Mittwoch, 19. Juli 2017

Shahi Paneer

Für meinen selbstgemachten Paneer brauchte ich natürlich auch noch ein passendes Rezept. Ich hab lange gestöbert und mich dann schließlich für Shahi Paneer entschieden.




Zutaten:

60 g Cashewkerne
2 EL Kokosöl
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL geriebener Ingwer
1 Messerspitze Chilipulver
2 Tomaten
250 ml Molke vom Paneer (oder alternativ Wasser)
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Koriander 
2 TL Garam masala

Zubereitung:

Cashewkerne über Nacht in Wasser einweichen.
Paneer in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit 1 EL Öl leicht knusprig braten. Beiseite stellen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. 1 EL Öl in der Pfanne erhitzen und darin Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chili anbraten. Tomaten waschen, den Strunk entfernen und fein würfeln. In die Pfanne geben und einige Minuten mitbraten. Die Cashewkerne abgießen und mit 250 ml Molke fein pürieren. Kreuzkümmel, Koriander, Garam masala und die pürierten Cashewkerne in die Pfanne geben und ein paar Minuten kochen lassen. Paneerwürfel hinzufügen und alles mit Salz abschmecken. Dazu passt Basmatireis oder Naanbrot.


Inspiration: smarticular.net

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Chinakohl-Kichererbsen-Curry

Chinakohl schmeckt nicht nur roh als Salat hervorragend, sondern passt auch sehr gut in Currygerichte.




Zutaten:

350 g Chinakohl
1 große Möhre
1 Zwiebel
1 TL Kokosöl
150 g gekochte Kichererbsen
1 TL Kokosöl
1 TL rote Currypaste
250 ml Kokosmilch
Salz

Zubereitung:

Den Chinakohl halbieren, Strunk entfernen, in Streifen schneiden, waschen und abtropfen lassen. Möhre schälen und in Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und würfeln.
Im Wok 1 TL Kokosöl erhitzen und die Kichererbsen unter Rühren darin knusprig braten. Rausnehmen und beiseite stellen. Nochmal 1 TL Kokosöl im Wok erhitzen. Erst die Zwiebeln, dann die Möhrenscheiben unter Rühren in den Wok geben, danach die Currypaste hinzugeben, etwas anbraten und die Chinakohlstreifen hinzufügen. Kurz unter Rühren anbraten, mit der Kokosmilch ablöschen und etwas köcheln lassen. Die Kichererbsen hinzufügen und miterwärmen, mit Salz und ggf. nochmal mit Currypaste abschmecken. Mit Reis servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen 


Inspiration: chefkoch

Montag, 14. September 2015

Kürbis-Spinat-Curry

Zugegeben, an die Optik von schwarzem Reis muss ich mich erst gewöhnen. Geschmacklich finde ich den Reis aber klasse. Schön nussig und kräftig im Geschmack. Es lohnt sich also, den mal zu testen. Alternativ könnt ihr natürlich auch jede andere Reissorte verwenden.




Zutaten:

125 g schwarzer Reis
1 EL Sesamöl
1 TL rote Currypaste
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
400 g Hokkaido-Kürbis, geputzt gewogen
125 ml Wasser
200 ml Kokosmilch
175 g TK-Spinat
Salz

Zubereitung:

Schwarzen Reis nach Packungsangabe garen.
In einem Wok das Sesamöl erhitzen und die Currypaste darin anbraten. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln und ebenfalls anbraten. Kürbis vom Kerngehäuse befreien, in Würfel schneiden und auch in den Wok geben. Kurz braten und dann mit dem Wasser ablöschen. Gemüsebrühe-Paste einrühren und etwa 10 Minuten lang garen, bis der Kürbis bissfest ist. Kokosmilch und Spinat dazugeben, mit Salz abschmecken und etwas einkochen lassen. Kürbis-Spinat-Curry zusammen mit dem schwarzen Reis servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.

Dienstag, 18. August 2015

Gebratener Eierreis mit Gemüse

Dieses Gericht ist ideal, wenn man vom Vortag noch Reis übrig hat.

An Gemüse kann man natürlich verwenden, was die Vorräte gerade so hergeben.
Sehr gut passen in diese Reispfanne auch noch zusätzlich Oliven, getrocknete Tomaten und Salbei. Statt Parmesan kann man auch gut Feta verwenden, den man dann am Schluss mit in die Pfanne gibt und etwas schmelzen lässt.


 

Zutaten:

150 g Jasminreis
1 mittelgroße Zucchini (ca. 200 g)
1 Paprika
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 TL getrockneter Thymian
1 TL getrockneter Oregano
3 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
2 Eier
40 g Parmesan, gerieben

Zubereitung:

Jasminreis nach Packungsangaben kochen.
Zucchini waschen, putzen und in Würfel schneiden. Paprika vom Kerngehäuse befreien, waschen und in Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln.
In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen und den Reis darin einige Minuten ohne Rühren anbraten, dann wenden und nochmal einige Minuten ohne Rühren braten. Reis beiseite stellen.
Nochmal 1 EL Öl in die Pfanne geben und Zucchini, Paprika und Zwiebeln anbraten. Knoblauch und Kräuter hinzufügen und mitbraten. Dann den Reis wieder dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Eier mit dem Parmesan verquirlen und unter den Reis mischen. Die noch heiße Pfanne vom Herd nehmen und so lange rühren, bis das Ei stockt.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: Vegetarisch! Das Goldene von GU

Montag, 18. Mai 2015

Linsen-Kokos-Curry mit grünem Spargel

Ich liebe Currys, aber ein Curry mit Spargel habe ich bisher noch nie gekocht. Deswegen konnte ich gar nicht anders und musste dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Die Kombination von Spargel, Linsen und Reis hat mir sehr gut gefallen, das Curry wird es also auf jeden Fall wieder geben, spätestens in der nächsten Spargelsaison.




Zutaten:

75 g Berglinsen
125 g Basmatireis
150 ml Wasser
500 g grüner Spargel
1/2 Bund Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 cm Ingwer
1/2 Chilischote
1 EL Kokosöl
2 TL Currypulver
200 ml Kokosmilch
Salz

Zubereitung:

Berglinsen waschen und zusammen mit 150 ml Wasser in einem Topf etwa 25 Minuten lang bissfest garen. Beiseite stellen und etwas nachquellen lassen. Reis nach Packungsangaben kochen.
Spargel waschen, die holzigen Enden abbrechen und die Stangen ggf. im unteren Drittel schälen. Spargel in Stücke schneiden. Frühlinszwiebel vom Wurzelansatz befreien, die Blattspitzen entfernen und in Ringe schneiden. Ingwer schälen und fein würfeln. Chilischote vom Kerngehäuse befreien und ebenfalls fein würfeln.
In einem Wok das Kokosöl erhitzen, darin Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Chili und Ingwer kurz anbraten. Mit dem Currypulver bestäuben, kurz mitbraten und dann mit der Kokosmilch ablöschen. Spargel hinzufügen und zugedeckt etwa 10 Minuten garen. Gemüse gut mit Salz abschmecken, mit den Linsen vermischen und zusammen mit dem Reis servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: Köstlich vegetarisch Ausgabe 3/2014

Freitag, 16. Januar 2015

Kohlrabi-Möhren-Gemüse in Curry-Kokos-Sauce

Ein schnelles und unkompliziertes Currygericht, welches hier im Haus immer wieder gerne gegessen wird.




Zutaten:

125 g Basmatireis
3 Möhren
1 Kohlrabi
1 TL Kokosöl
50 ml Wasser
1 TL Gemüsebrühe-Paste
200 ml Kokosmilch
1 Chilischote
1 gehäufter TL Currypulver
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Basmatireis nach Packungsanweisung zubereiten.
Möhren und Kohlrabi schälen und würfeln. Wer mag, kann auch das Kohlrabigrün verwenden, einfach waschen und fein hacken.
Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und Möhren- und Kohlrabiwürfel darin bissfest garen. Mit Wasser und Kokosmilch ablöschen und die Gemüsebrühe-Paste und gegebenenfalls das Kohlrabigrün unterrühren. Etwas einkochen lassen. Chilischote vom Kerngehäuse befreien, fein hacken und zum Gemüse geben. Mit Curry, Salz und Pfeffer abschmecken. Zusammen mit dem Reis servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen



Inspiration: chefkoch

Montag, 24. November 2014

Fenchel-Zitronen-Risotto

In meiner Biokiste war diesmal Fenchel. Auf der Suche nach einem Rezept bin ich bei diesem Risotto gelandet. Mandelmus hatte ich mir erst gemacht und auch Hefeflocken schwirren hier noch im Küchenschrank herum, deswegen habe ich die vegane Variante getestet. Ansonsten kann man statt Mandelmus und Hefeflocken auch Parmesan verwenden. Da mein Sohn mitgegessen hat, habe ich den angegeben Weißwein durch Orangensaft ersetzt, was recht gut gepasst hat.
Von der Kombination aus Fenchel und Zitrone bin ich schwer begeistert, die beiden Zutaten passen großartig zusammen.





Zutaten:

1 kleine Zwiebel
2 kleine Fenchelknollen (geputzt gewogen waren das bei mir 220g)
1 EL Olivenöl
200 g Risottoreis
150 ml Orangensaft
1 Knoblauchzehe
2 EL Gemüsebrühe-Paste 

700 ml Wasser
1 TL Mandelmus
1 EL Hefeflocken
Salz und Pfeffer
1 Bio-Zitrone

Zubereitung:

Zwiebel schälen und würfeln. Fenchel von den Stielen und vom Strunk befreien und ebenfalls fein würfeln. Fenchelgrün fein hacken und beiseite legen.
In einem Topf das Olivenöl erhitzen und Zwiebel und Fenchel darin anbraten. Reis dazugeben und glasig dünsten. Mit Orangensaft ablöschen. Knoblauchzehe schälen, fein würfeln und hinzufügen. Gemüsebrühe-Paste unterrühren. 700 ml Wasser abmessen und nach und nach zum Risotto geben. Wenn das Wasser fast verkocht ist, wieder Wasser dazugeben, bis alles aufgebraucht ist. Zwischendurch immer wieder umrühren. Zum Ende der Garzeit Mandelmus und Hefeflocken untermengen. Zitrone waschen, Schale fein abreiben und Saft auspressen. Schale hinzufügen. Risotto mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und mit Fenchelgrün bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 3-4 Portionen.


Inspiration: chefkoch

Montag, 10. November 2014

Ananas-Linsen-Curry mit Basmatireis und scharfen Cashewkernen

Hier lag noch eine Ananas, die verwertet werden wollte. Also habe ich meine Kochbücher und Kochzeitschriften nach einem passenden Rezept durchstöbert. Dabei ist mir aufgefallen, dass es gar nicht so viele Ananas-Rezepte gibt. Zumindest nicht in meinen Kochbüchern. Ich wurde dann aber doch noch fündig. Die Zutaten musste ich mal wieder etwas an meine vorhanden Vorräte anpassen, aber das ist bei mir ja meistens der Fall. ;-) 
Achtet bei der Currypaste darauf, dass sie vegetarisch ist. Und wenn ihr es nicht so scharf mögt, solltet ihr die Paste etwas vorsichtig dosieren.





Zutaten:

60 g Berglinsen
125 g Basmatireis
1 EL Gemüsebrühe-Paste
40 g Cashewkerne
1 EL Limettensaft
1/2 TL rote Currypaste
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
400 g frische Ananas
1 EL Kokosöl
1 TL rote Currypaste
100 ml Sahne
1 EL Limettensaft
 

Zubereitung:

Linsen mit Wasser abspülen. Zusammen mit 150 ml Wasser in einen kleinen Topf geben, aufkochen lassen und bei niedriger Hitze zugedeckt etwa 25 Minuten lang garen.
Reis ebenfalls mit Wasser abspülen, dann mit 175 ml Wasser und 1 EL Gemüsebrühe-Paste in einen weiteren Topf geben, aufkochen und bei niedriger Hitze zugedeckt etwa 10 Minuten garen. Topf vom Herd nehmen und Reis noch etwas nachquellen lassen.
Inzwischen die Cashewkerne halbieren oder grob hacken und in einem Wok ohne Fett anrösten, bis sie anfangen zu duften.
In einer Tasse 1 EL Limettensaft mit 1/2 TL Currypaste verrühren. Cashewkerne damit ablöschen, kurz köcheln lassen und beiseite stellen.
Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln. Ananas rüsten und in Stücke schneiden.
Das Kokosöl im Wok erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. 1 TL Currypaste hinzufügen, mit der Sahne ablöschen und kurz aufkochen lassen. Linsen gut abtropfen lassen, zusammen mit der Ananas hinzufügen und alles kurz erwärmen. Mit 1 EL Limettensaft abschmecken.
Ananas-Linsen und Reis mit den Cashewkernen bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 3 Portionen.



Inspiration: Köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2014

Montag, 22. September 2014

Karamellisierte Rote Bete mit Basmatireis

Wenn ich Bio-Orangen verwende und nicht die gesamte Orangenschale brauche, mahle ich diese in der Gewürzmühle des Foodprocessors ganz fein und friere sie ein. So habe ich jederzeit frisches und vor allem natürliches Orangenaroma zur Hand.




Zutaten:

300 g Rote Bete
125 g Basmatireis
2 TL Orangenschalenabrieb einer Bio-Orange
5 g Rohrzucker
30 ml Wasser
25 g Rohrzucker
25 g Butter
2 EL Balsamico
Salz und Pfeffer
einige Blätter Petersilie

Zubereitung:

Die Blätter der Rote Bete entfernen, Knollen waschen und im Dämpfer oder in Salzwasser 30-40 Minuten bissfest garen.
Reis nach Packungsangabe kochen.
In einer Pfanne Orangenschalenabrieb, 5 g Zucker und 30 ml Wasser aufkochen und so lange kochen lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Beiseite stellen.
Rote Bete etwas abkühlen lassen, schälen und in Stücke schneiden.
25 g Zucker in der Pfanne karamellisieren lassen. Butter hinzufügen und aufschäumen lassen. Rote Bete darin glasieren. Mit 2 EL Balsamico ablöschen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Petersilie abbrausen, trocken schütteln und fein hacken.
Rote Bete mit Orangenschale und Petersilie bestreut servieren, dazu den Reis reichen.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: Annemarie Wildeisen: Gemüseküche

Montag, 18. August 2014

Kokosreis mit Tomaten-Paprika-Dip und gebratenen Bananen

Auf der Suche nach einer Verwertungsmöglichkeit für die hier noch rumliegenden und langsam braun werdenden Bananen bin ich in einer Ausgabe der Zeitschrift köstlich vegetarisch auf dieses Rezept gestoßen. Der Kokosreis und die Bananen allein würden auch als Süßspeise durchgehen. Zusammen mit dem Tomaten-Paprika-Dip ergibt sich wiederum eine interessante, süß-deftige Geschmackskombination.




Zutaten:

125 g Basmatireis
1 Gemüsezwiebel
1 rote Chilischote
1 Paprikaschote
2 TL Kokosöl
1 Dose stückige Tomaten
1 EL Agavendicksaft
2 Zweige Thymian
2 Zweige Zitronenthymian
Salz
1 TL Kokosöl
1/4 TL Piment, gemörsert
1/4 TL Zimt
1 Messerspitze Muskat
200 ml Kokosmilch
100 ml Wasser
2 Bananen
2 TL Kokosöl

Zubereitung:  

Basmatireis in einem Sieb abwaschen und etwa 30 Minuten einweichen.
Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Chili und Paprika halbieren, vom Kerngehäuse befreien, waschen und ebenfalls in Würfel schneiden. 2 TL Kokosöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel, Chili und Paprika darin anbraten. Tomaten hinzufügen und mit Agavendicksaft, Thymian, Zitronenthymian und Salz abschmecken.
Reis abtropfen lassen. In einem weiteren Topf 1 TL Kokosöl erhitzen und Piment, Zimt und Muskat darin kurz anbraten, dann den Reis hinzufügen. Mit Kokosmilch und 100 ml Wasser ablöschen und bei wenig Hitze etwa 15 Minuten garen.
Bananen schälen, quer und längs halbieren und in einer Pfanne in 2 TL Kokosöl braten.
Kokosreis mit den heißen Bananen und dem Dip servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen


Inspiration: Köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2013