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Samstag, 24. Mai 2025

Wrapsandwich mit Ei

Im Kühlschrank lag noch eine offene Packung Wraps, Zutaten für die Füllung waren auch vorhanden, also habe ich mir ein köstliches Wrapsandwich gebastelt.

Zutaten:

1 Ei
1 Schluck Sojamilch
Salz und Pfeffer
etwas Kokosöl
1 Wrap

Zubereitung:

Das Ei in eine Schüssel schlagen und mit einem Schluck Sojamilch und etwas Salz und Pfeffer verquirlen. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Eimasse hineingießen. Den Wrap auf die Eimasse legen und mit einem Pfannenwender etwas andrücken. Wenn die Eimasse fest ist, den Wrap vorsichtig wenden und ebenfalls kurz anbraten.
Wrap auf einen Teller legen und mittig bis zur Hälfte einschneiden. Jedes Viertel mit Zutaten nach Wahl belegen, anschließend die vier Teile zusammenklappen.

Falls ihr für die Füllung Käse verwendet, der schmelzen soll, könnt ihr den Wrap zusammengeklappt nochmal kurz in die Pfanne legen und von beiden Seiten etwas anbraten oder alternativ kurz in den Ofen oder Airfryer geben.

Das Rezept reicht für eine Portion.


Füllung Variante 1: 

Linsenhummus, Salat, Kresse, Mixed Pickles, Pink Pickles und Süßkartoffel-Spargel-Gemüse





Füllung Variante 2:

Cashewfrischkäse, Avocado, Tomate, Paprika, Pink Pickles und Chilisoße



Sonntag, 2. März 2025

Süßkartoffel-Scherennudeln

Scherennudeln habe ich erst vor Kurzem für mich entdeckt, seitdem stehen sie immer wieder gerne auf meinem Speiseplan. Dieses Mal hab ich statt Kürbis Süßkartoffeln für den Nudelteig verwendet.




Zutaten:

125 g Süßkartoffeln, in Würfel geschnitten
25 ml Wasser
1/4 TL Salz
200 g Spätzlemehl

Zubereitung:

Süßkartoffelwürfel etwa 10 Minuten lang im Dämpfeinsatz des Kochtopfs bissfest garen und anschließend mit einer Gabel zerdrücken. Süßkartoffelpüree, Wasser, Salz und Mehl mit der Küchenmaschine oder von Hand zu einem glatten Teig verarbeiten. Ggf. nochmal mit etwas Wasser oder Mehl nacharbeiten. Den Teig 15 Minuten lang im Kühlschrank ruhen lassen.
Einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Teig direkt über dem Topf mit der Küchenschere in 2-3 cm lange Stücke schneiden. Nudeln 5-7 Minuten lang kochen, sie sind fertig, wenn sie an die Wasseroberfläche steigen. Abgießen und abtropfen lassen.

Das Rezept ergibt 2-3 Portionen.

Dienstag, 20. Februar 2024

Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry

Ich liebe Currys. An Gemüse wanderten diesmal Süßkartoffeln und Paprika in den Wok, ergänzt wurde das Ganze dann noch mit Kichererbsen und Ananas.
Dazu passt Reis, Paratha oder Naanbrot.
 
 

 
Zutaten:
 
1 cm Ingwer
1 cm Kurkumawurzel
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1-2 Chilischoten
300 g Süßkartoffeln
100 g Paprika
200 g Ananas
1 EL Kokosöl
1-2 TL Currypaste
1 TL Kreuzkümmelsamen
200 ml Kokosmilch
200 g stückige Tomaten aus der Dose
150 g gekochte Kichererbsen aus der Dose
Salz und Pfeffer 
1 TL Tamarindenpaste, in heißem Wasser aufgelöst

Zubereitung:

Ingwer, Kurkuma, Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Chilischote in Ringe schneiden. Süßkartoffel, Paprika und Ananas rüsten und in Stücke schneiden.
In einem Wok das Kokosöl erhitzen. Ingwer, Kurkuma, Zwiebel, Knoblauch, Chilischote, Currypaste und Kreuzkümmel darin anbraten. Süßkartoffelwürfel hinzufügen und kurz mitbraten. Mit Kokosmilch und stückigen Tomaten ablöschen und bei geschlossenem Deckel etwa 10-15 Minuten lang köcheln lassen. Paprika, Ananas und Kichererbsen hinzufügen und nochmal etwa 10 Minuten kochen, bis das Gemüse gar ist. Mit Salz, Pfeffer und Tamarindenpaste abschmecken.
 
Das Rezept reicht für 3-4 Portionen
 
 
Inspiration: Bianca Zapatka 

Samstag, 6. Januar 2024

Ofencurry

Im Knusperstübchen bin ich über dieses Rezept gestolpert, ähnliche Zutaten waren auch im Haus, also wurde das Curry aus dem Ofen umgehend ausprobiert.

Dazu passt Reis, Paratha oder Naanbrot.



Zutaten:

für die Marinade:

1 TL Tomatenmark
2 EL Currypulver
1 EL Paprikapulver
1 TL Kurkuma
1 Messerspitze Muskat
1 TL Cumin
1 Messerspitze Chiliflocken
1 TL getrockneter Thymian
1 TL Pfeffer
1 TL Salz
1 cm Ingwer, fein gewürfelt oder gerieben
1 EL Olivenöl
5 EL Kokosmilch
1 EL Apfelessig
1 EL Ahornsirup
2 EL Petersilie, gehackt

für das Gemüse:

1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Süßkartoffel (meine hatte ca. 300 g), gewürfelt
200 g Brokkoli, in Röschen geteilt (alternativ: Blumenkohl)
1/2 Paprika, in Stücke geschnitten
1 Handvoll Cocktailtomaten, halbiert
3 EL vorgekochte Edamamebohnen (alternativ: vorgekochte Kichererbsen oder rote Linsen, bei Verwendung von roten Linsen noch zusätzliche Flüssigkeit hinzufügen)

für das Topping:

1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
1 EL Mungbohnensprossen

Zubereitung:

Die Zutaten für die Marinade in einer großen, backofenfesten Form miteinander verrühren. Gemüse dazugeben, alles gut miteinander vermischen und etwas durchziehen lassen.
Backofen auf 220ºC Umluft vorheizen.
Das Ofenurry etwa 20 Minuten lang backen, bis die Süßkartoffeln durch sind. Mit Frühlingszwiebeln und Sprossen bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen


Inspiration: Knusperstübchen

Donnerstag, 12. Oktober 2023

Falafel-Wrap mit Hummus

Mich hat das Wrapfieber erwischt. Heute habe ich den Teigfladen mit Hummus, Falafeln und Gemüse gefüllt - das Ergebnis hat mir so gut geschmeckt, dass ich das Rezept notiert habe.

An Gemüse könnt ihr natürlich verwenden, was eure Vorräte so hergeben.





Zutaten:

3 EL kleingeschnittenes Gemüse (bei mir: Zwiebel, Frühlingszwiebel, gedünsteter Brokkoli, Tomate, Gurke, Petersilie)
1 EL verzehrfertige Edamamebohnen
2 TL Apfelessig
1 TL Olivenöl
Salz und Pfeffer
1 Wrap (bei mir: Mehrkornwrap)
3 Falafel (bei mir: Süßkartoffelfalafel)
2-3 EL Hummus (bei mir: Rote Bete Hummus)
ein paar Blätter Salat (bei mir: Rucola)


Zubereitung:

Gemüse und Edamame in einer Schüssel miteinander vermischen und mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer abschmecken. 
Wrap in einer beschichteten Pfanne ohne Öl kurz von beiden Seiten erhitzen, anschließend auf einen Teller legen. Falafel in der selben Pfanne anbraten.
Den Teigfladen mit Hummus bestreichen. Darauf mittig Salat, mariniertes Gemüse und Falafel verteilen. Die beiden Seiten, wo die Füllung am Rand aufhört, zur Mitte hin einschlagen und den Wrap eng von unten nach oben aufrollen.

Das Rezept reicht für eine Portion.

Mittwoch, 3. Mai 2023

Buddha Bowl mit Süßkartoffeln, Brokkoli und Tofu

In meinem Kopf spukte eine Kombination aus Süßkartoffeln und Brokkoli herum, dazu gesellte sich noch Tofu, ein bisschen Grünzeug und eine Erdnuss-Tahin-Soße.




Zutaten:

300 g Süßkartoffel, gewürfelt
260 g Brokkoli, zerteilt
200 g Tofu mit Erdnuss-Tahin-Marinade
1 Handvoll Blattsalat
2 EL Paprika, fein gewürfelt
4 cm Gurke, in dünne Scheiben geschnitten
1 EL Kresse
1 EL Erdnüsse

Zubereitung:

Süßkartoffeln und Brokkoli etwa 10 Minuten lang im Dämpfeinsatz im Kochtopf garen.
Tofu wie im Link beschrieben zubereiten, von der Marinade die doppelte Portion machen und 2/3 davon als Dip zur Seite stellen.
Salat, Gurke, Paprika, Süßkartoffel, Brokkoli und Tofu auf zwei tiefen Tellern anrichten, mit Kresse und Erdnüssen toppen und zusammen mit der Erdnuss-Tahin-Soße servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen

Sonntag, 15. Januar 2023

Spitzkohl-Süßkartoffel-Reiberdatschi

Eine interessante Alternative zu gewöhnlichen Reiberdatschi. Dazu passt selbstgemachtes Apfelmus.
 
 

  
Zutaten:

1 EL Rapsöl
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1/2 rote Zwiebel, fein gewürfelt
250 g Spitzkohl, ganz fein geschnitten 
175 g Süßkartoffel, grob geraspelt
100 g gehackte Kräuter (ich hatte eine 8-Kräuter-Mischung aus dem TK)
1 EL Sesam
1 EL Sonnenblumenkerne
1 Ei
2 EL Kartoffelstärke (oder alternativ Mehl)
Salz und Pfeffer
1 Prise Muskatblüte (oder alternativ Muskat)
Rapsöl zum Ausbacken

Zubereitung:

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und darin Knoblauch, Zwiebel und Spitzkohl ca. 10 Minuten lang anbraten, dabei gelegentlich umrühren. Etwas abkühlen lassen. Spitzkohlmischung zusammen mit Süßkartoffel, Kräutern, Sesam, Sonnenblumenkernen, Ei und Kartoffelstärke in einer Schüssel gut vermischen und mit den Gewürzen abschmecken.
Wieder Öl in einer Pfanne erhitzen und pro Reiberdatschi ca. 2 EL der Masse hineingeben. Bei mittlerer Hitze von beiden Seiten etwa 4 Minuten lang ausbacken.

Das Rezept ergibt, je nach Größe, etwa 10 Puffer.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 1/2019

Samstag, 8. Oktober 2022

Süßkartoffeln und Rote Bete aus dem Backofen mit karamellisiertem Tofu und Avocado-Cashew-Creme

Hier habe ich versucht, den Red Tower von Attila Hildmann nachzubauen. Zusätzlich ist bei mir allerdings noch eine Süßkartoffel in dem Gericht gelandet. Da die Türmchen zwar hübsch aussehen, aber saublöd zu essen sind, habe ich die Bausteine einfach dachziegelartig auf einen Teller gelegt und den Dip in die Mitte gegeben. Wer lieber Türme baut, kann das natürlich gerne machen. ;-)

 

 

 
Zutaten:

für das Ofengemüse:

250 g Rote Bete
500 g Süßkartoffel
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

für den Dip:

30 g Cashewkerne
1 kleine Avocado
1 Knoblauchzehe
1 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer

für den Tofu:

1 EL Olivenöl
200 g Tofu
2 TL Agavendicksaft
Salz und Pfeffer

Topping:

optional Kresse, Chilifäden, Granatapfelkerne

Zubereitung:

Am Vorabend die Cashews in etwas Wasser einweichen.

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Süßkartoffeln und Rote Bete schälen (da Rote Bete abfärbt, evtl. mit Handschuhen arbeiten) und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Jeweils in einer Schüssel mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen. Die Rote Bete auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und 10 Minuten lang backen, dann die Süßkartoffelscheiben dazugeben und weitere 10-15 Minuten mitbacken.

In der Zwischenzeit Cashews, Avocadofruchtfleisch, Knoblauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer in einen hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer pürieren.

Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Tofu halbieren und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Von beiden Seiten jeweils 3 Minuten anbraten. Agavendicksaft, Salz und Pfeffer dazugeben und etwa 20 Sekunden lang karamellisieren lassen.

Süßkartoffeln, Rote Bete und Tofu abwechselnd auf einen Teller schichten, in die Mitte den Dip geben und mit Topping nach Wahl bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2 Personen.


Inspiration: Attila Hildmann: Vegan for fit

Freitag, 2. September 2022

Süßkartoffelcurry mit roten Linsen

Dieses köstliche Curry habe ich schon mehrmals gekocht, man kann es pur essen oder zusammen mit Naanbrot, Paratha oder Reis servieren.
 



Zutaten:

1 EL Kokosöl
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 cm Kurkumawurzel, fein gewürfelt
1 cm Ingwer, fein gewürfelt
1 Chilischote, in Ringe geschnitten
450 g Süßkartoffeln, gewürfelt
1/2 Paprikaschote, gewürfelt
2 EL Tomatenmark
100 g rote Linsen, gewaschen und abgetropft
2 TL Currypulver
1 TL Garam Masala
250 ml Kokosmilch
250 ml Gemüsebrühe (meine war selbstgekocht)
Salz und Pfeffer
 
Zubereitung:
 
Das Kokosöl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Knoblauch, Kurkuma, Ingwer und Chili hinzufügen und kurz mitbraten. Süßkartoffeln hinzufügen und ebenfalls anbraten. Tomatenmark, Linsen, Curry und Garam Masala hinzufügen und kurz miterhitzen, dann mit der Kokosmilch und der Brühe ablöschen. Etwa 10 Minuten lang köcheln lassen, anschließend die Paprika dazugeben und weitere 10 Minuten kochen. Dabei gelegentlich umrühren und gegebenenfalls nochmal etwas Flüssigkeit nachgießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
 
Das Rezept reicht für 3-4 Portionen.
 

Inspiration: chefkoch

Montag, 25. Juli 2022

Süßkartoffelcurry mit Ananas

Heute gibt es ein fruchtiges Curry mit Ananas, Süßkartoffel, Zucchini und Möhre.
Dazu passt Reis, Paratha oder Naanbrot
 


Zutaten:

1 cm Ingwer
1 cm Kurkumawurzel
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Süßkartoffel (meine hatte etwa 250 g)
1 Möhre
1 kleine Zucchini
1/4 Ananas
1 EL Kokosöl
1 EL Currypulver
1/2 TL Zimt
200 ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer 

Zubereitung:

Ingwer, Kurkuma, Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Restliches Gemüse und die Ananas rüsten und in Stücke schneiden.

In einem Wok das Kokosöl erhitzen. Ingwer, Kurkuma, Zwiebel, Knoblauch, Curry und Zimt darin anbraten. Süßkartoffeln, Möhren, Zucchini und Ananas hinzufügen und kurz mitbraten. Mit Kokosmilch ablöschen und etwa 15 Minuten lang köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln durch sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.

 

Inspiration: chefkoch

Donnerstag, 20. Januar 2022

Rosenkohlcurry

Rosenkohl, kombiniert mit Süßkartoffeln und Mango - das klang nach einer interessanten Kombination, die ich unbedingt ausprobieren musste. Das Ergebnis hat meinem Mann und mir sehr gut geschmeckt.

Ich habe das Rezept, statt mit Süßkartoffeln, auch schon mit normalen (vorgegarten) Kartoffeln getestet, auch das hat sehr gut gepasst.

Die Mango darf ruhig etwas reifer sein, dann sorgt sie für einen schönen süßen Kontrast.
 



Zutaten:
 
1 EL Kokosöl
1 TL Koriandersamen, im Mörser zerstoßen
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 kleine Zwiebel, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gewürfelt
1/2 Chilischote, in Ringe geschnitten
1 cm Ingwer, fein gewürfelt
1 cm Kurkuma, fein gewürfelt
1 EL Tomatenmark
1 TL Currypulver
150 ml Kokosmilch
150 ml Brühe
200 g Süßkartoffeln, gewürfelt
200 g Rosenkohl, geputzt und halbiert
20 g rote Linsen
50 g Mango, fein gewürfelt
1 Tomate, gewürfelt
Salz und Pfeffer
Limettensaft

Zubereitung:
 
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und Koriander und Kreuzkümmel darin kurz anbraten. Zwiebel, Knoblauch, Chili, Ingwer und Kurkuma hinzufügen und kurz mitbraten. Tomatenmark und Curry ebenfalls kurz anbraten, dann alles mit Kokosmilch und Brühe ablöschen. Süßkartoffeln, Rosenkohl und rote Linsen hinzufügen, alles aufkochen lassen und 10 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren und bei Bedarf nochmal etwas Flüssigkeit nachgießen. Mango und Tomate hinzufügen und nochmal 5 Minuten lang kochen. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.
 
Das Rezept reicht für 2 Portionen


Inspiration: Chefkoch

Freitag, 12. November 2021

Kokoscurry nach Kerala-Art

Dieses Kokoscurry habe ich mittlerweile schon öfter gekocht. Beim Gemüse könnt ihr natürlich varriieren und hernehmen, was eure Vorräte so hergeben.
 
Extra im Asialaden besorgt habe ich allerdings Creamed Coconut. Das ist ein schnittfester Block, für den frische Kokosraspeln zerkleinert und stark gepresst werden, bis das Fett austritt. Mit diesem werden die Kokosraspeln dann vermengt und zu einer Paste verarbeitet. Probiert das unbedingt mal aus.
 


Zutaten:
 
300 g Süßkartoffeln 
100 g grünes Gemüse (ich habe Brokkoli, grüne Bohnen und Rosenkohl aus dem TK verwendet)
1 EL Kokosöl
1 TL Senfsamen
1 kleine Zwiebel, geschält und gewürfelt
1 grüne Chilischote, in Ringe geschnitten
2 Knoblauchzehen, geschält und gewürfelt
1 cm Ingwer (etwa 15-20 g), geschält und gewürfelt
1 Tomate, gewürfelt
1/2 TL Kurkuma
1 TL Koriander, im Mörser zerstoßen
1/2 TL Kreuzkümmel
200 ml Kokosmilch
1/2 Dose (120 g)  Kichererbsen 
1 EL Creamed Coconut
1/2 TL Tamarindenpaste, in heißem Wasser aufgelöst
1/2 TL Garam masala
Salz und Pfeffer
 
optional: Erdnüsse und Korianderblätter zum Servieren

Zubereitung:
 
Süßkartoffel schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Zusammen mit dem TK-Gemüse und wenig Wasser in einen Topf geben und unter gelegentlichem Rühren in 10 Minuten bissfest garen. Beiseite stellen.
Das Kokosöl in einem Wok erhitzen. Die Senfkörner hinzufügen und bei geschlossenem Deckel so lange erhitzen, bis sie nicht mehr springen. Zwiebel und Chilischote in den Wok geben und anbraten. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz mitbraten. Anschließend Tomate, Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel dazugeben und etwa 5 Minuten lang unter gelegentlichem Rühren garen.
Mit Kokosmilch und Wasser (ich nehme etwa 50 ml Wasser und spüle damit gleich die Kokosmilchdose aus) ablöschen und circa 5 Minuten lang köcheln lassen.
Gemüse, Kichererbsen, Creamed Coconut, Tamarindenpaste und das Garam masala hinzugeben und nochmal kurz aufkochen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf Wunsch mit Koriander und Erdnüssen bestreut servieren.
Dazu passt Reis oder Naanbrot.

Das Rezept reicht für 3 Portionen
 
 
Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche
 

Samstag, 16. Oktober 2021

Süßkartoffel-Falafel mit Avocado-Hummus

Ich liebe Falafel. In diesem Rezept kommen in diese köstlichen Bällchen zusätzlich noch Süßkartoffeln. Das passt perfekt. Bei Gelegenheit muss ich mal testen, ob das auch mit Kürbis oder Rote Beete funktioniert.
Die Süßkartoffelfalafel werden im Backofen gebacken. Dadurch werden sie außen knusprig, innen sind sie eher weich.
Dazu gab es bei mir Avocado-Hummus, Kartoffelwedges und Salat.
 
 
Zutaten:
 
für die Falafel:

300 g Süßkartoffeln
1 EL Olivenöl
240 g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft
90 g Kichererbsenmehl (alternativ: Sojamehl)
1 1/2 TL Salz
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
 
1 TL Kurkuma
1 Handvoll Petersilie, gewaschen
1 Handvoll Koriander, gewaschen
Olivenöl
 
für den Dip:

1/2 Avocado
120 g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft
1 TL Tahin
2 EL Limettensaft
1 Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer
1/2 TL gemahlener Koriander
1 Prise Chilipulver
 
optional: Sesam, Granatapfelkerne und Kresse zum Servieren

Zubereitung:
 
Backofen auf 170°C Umluft vorheizen.
Süßkartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und zusammen mit 1 EL Öl in einer Schüssel vermischen. Auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen und etwa 30 Minuten lang backen. Süßkartoffeln aus dem Ofen holen, diesen aber anlassen.

Alternativ kann man die in Würfel geschnittenen Süßkartoffeln auch 10 Minuten mit wenig Wasser im Topf dämpfen.

Süßkartoffeln, Kichererbsen, Kichererbsenmehl, Gewürze und Petersilie im Foodprocessor zu einer formbaren Masse verarbeiten. Ein Schälchen mit etwas Öl bereitstellen und Haushaltshandschuhe anziehen. Aus der Masse Bällchen formen, im Öl wälzen und auf das mit Backpapier belegte Blech legen. Falafel etwa 30 Minuten lang backen .
In der Zwischenzeit die Zutaten für den Dip in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab zu einer homogenen Masse verarbeiten.

Falafel zusammen mit dem Dip servieren, dazu passt ein gemischter Salat und Kartoffelwedges.

Das Rezept ergibt etwa 20 Bällchen


Inspiration: Gourmet Guerilla

Freitag, 15. Januar 2021

Rührtofu mit gebackenen Süßkartoffelscheiben

Der Rührtofu kommt herkömmlichem Rührei tatsächlich ziemlich nahe und ergibt zusammen mit der gebackenen Süßkartoffel eine köstliche Mahlzeit.
 


Zutaten:

300 g Süßkartoffeln
1 EL Olivenöl
Meersalz
1 kleine rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 cm frische Kurkumawurzel (alternativ Kurkumapulver)
100 g Naturtofu
4 EL Mandelmilch
1 TL Mandelmus
Salz und Pfeffer
optional: Chili, in feine Ringe geschnitten

Zubereitung:

Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Süßkartoffel schälen und in dünne Scheiben schneiden. In eine Schüssel geben und mit 1 EL Olivenöl und etwas frisch gemahlenem Meersalz vermischen. Etwa 12-15 Minuten lang backen. 

In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.
In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Frisch geriebenen Kurkuma dazugeben und kurz mitbraten. Tofu mit den Händen fein zerkrümeln und in die Pfanne geben. Scharf anbraten. Mandelmilch mit dem Mandelmus vermengen und den Tofu damit ablöschen. Kurz einkochen lassen, dann die Süßkartoffeln ebenfalls in die Pfanne geben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Heiß servieren und auf Wunsch mit Chiliringen bestreuen.

Das Rezept reicht für eine Portion.


Inspiration: Attila Hildmann (Challenger-Frühstück)

Donnerstag, 12. Dezember 2019

Kartoffel-Gemüse-Waffeln

Diese Kartoffel-Gemüse-Waffeln sind ideal für kleine Kinderhände, aber natürlich schmecken sie auch Erwachsenen. Der Teig ist schnell zusammengerührt, das Ausbacken im Waffeleisen dauert allerdings eine Weile. Entweder bereitet man die Waffeln direkt am Tisch zu oder hält die fertigen Waffeln im Backofen warm, bis alle Waffeln fertig sind. Die Waffeln schmecken pur, mit Apfelmus oder einem Dip oder mit Salat.




Zutaten:

300 g Kartoffeln
300 g Gemüse (z.B. Süßkartoffel, Kürbis, Möhre)
125 g Mozzarella (oder anderer Käse)
1 kleine Zwiebel
2 Eier
4 EL Sahne
2 EL Maisstärke
Salz und Pfeffer
1/2 TL Paprikapulver
1/4 TL Bockshornklee
1/4 TL Kreuzkümmel
etwas Öl für das Waffeleisen

Zubereitung:

Kartoffeln und Gemüse fein reiben, ich lasse diese Arbeit immer gern meine Küchenmaschine machen. Mozzarella ebenfalls fein reiben. Zwiebel schälen und würfeln. Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen, großzügig würzen und ein paar Minuten stehen lassen. Das Waffeleisen erhitzen, mit wenig Öl einpinseln und nacheinander Waffeln ausbacken.

Das Rezept ergibt etwa 5 Waffeln.


Inspiration: chefkoch

Donnerstag, 8. Februar 2018

Süßkartoffel-Haferflocken-Puffer

Als Henriette im Namen der Kampagne Hafer - die Alleskörner bei mir nachgefragt hat, ob ich Interesse an einer Kooperation hätte, war ich sofort interessiert. 
Für die Kampagne sollte ich einige Haferprodukte testen und ein Rezept mit Hafer ausprobieren. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch auch gerne auf der Homepage der Alleskörner umschauen, dort findet ihr sehr viele Infos zum Thema Hafer und auch viele Rezepte.

In meinem Produktpaket waren zarte und kernige Haferflocken, Hafermehl, Haferkleie und Hafergrütze. 
Rezepte mit Haferflocken habe ich schon einige in meinem Repertoire, aber die anderen Zutaten hatte ich bisher noch nicht verwendet. Mich hat sofort das Rezept für die orientalischen Hafer-Quark-Puffer angelacht, welches ich dann gleich ausprobiert habe. Ich habe das Rezept etwas abgewandelt und da ich keine Möhren da hatte, habe ich eine Süßkartoffel verwendet. Auch Kürbis könnte ich mir sehr gut vorstellen, eigentlich passt jedes Gemüse, welches sich gut raspeln lässt.




Zutaten:

1 kleine Zwiebel
1 Süßkartoffel (meine hatte 300 g)
1 EL Bratöl
1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Koriander, im Mörser zerstoßen
Kardamomsamen aus 2 Kardamomkapseln, im Mörser zerstoßen
250 g Quark (Rahmstufe)
1 Ei
2 EL Gomasio
100 g kernige Haferflocken
40 g Haferkleie
2 EL gehackte Kräuter (ich habe Thymian verwendet)
Salz und Pfeffer
Bratöl zum Ausbacken

Zubereitung:

Zwiebel schälen und fein würfeln. Süßkartoffel schälen und fein reiben.
In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Süßkartoffeln und Gewürze ebenfalls hinzufügen und anbraten. Beiseite stellen.
Den Quark mit dem Ei gut verrühren, Gomasio, Haferflocken, Haferkleie, Kräuter und die Süßkartoffeln hinzufügen, kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken und alles gut vermengen. Teig etwa 10 Minuten quellen lassen.
In der Pfanne das Bratöl erhitzen, mit Hilfe von 2 Esslöffeln etwas von der Masse abnehmen und in die Pfanne setzen. Puffer von beiden Seiten knusprig braten.
Dazu passen ein Dip und Salat.


Inspiration:alleskoerner
 

Dienstag, 17. Oktober 2017

Süßkartoffel-Kichererbsen-Chili

Auf der Suche nach einem Verwendungszweck für Süßkartoffeln bin ich in der neuen Ausgabe der köstlich vegetarisch fündig geworden. Das Chili hat uns prima geschmeckt. Bei der Schärfe müsst ihr euch etwas rantasten, und es kommt natürlich auch auf das verwendete Chilipulver an. Da bei mir Kinder mitessen, musste ich mich mit dem Chili etwas zurückhalten.




Zutaten:

1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
400 g Süßkartoffeln
1 gelbe Paprika
1 EL Kokosöl
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Koriander
1 TL Paprika rosenscharf
1 Messerspitze Chilipulver (oder, je nach Geschmack, auch mehr) 
2 EL Agavendicksaft
1 Dose (400 g) gehackte Tomaten
ein paar Stiele Petersilie 
2 EL Cashewkerne
1 Dose (240 g) Kichererbsen
1 EL Balsamico
Salz und Pfeffer

optional: einige EL Sojajoghurt

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Süßkartoffeln schälen und würfeln. Paprika vom Kerngehäuse befreien, waschen und ebenfalls würfeln.
In einem Topf das Kokosöl erhitzen und darin Zwiebeln, Knoblauch und Süßkartoffeln einige Minuten lang anbraten. Die Gewürze und den Agavendicksaft hinzufügen. Mit den gehackten Tomaten ablöschen. Die leere Dose zur Hälfte mit Wasser füllen und ebenfalls dazugeben. Alles aufkochen lassen, Paprika dazugeben und bei geschlossenem Topf 10 Minuten lang köcheln lassen.
Petersilie waschen, die Blättchen abzupfen und fein hacken. In einer Pfanne die Cashewkerne ohne Fett rösten, bis sie anfangen zu duften.
Kichererbsen abgießen und zum Chili geben. Mit Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken und nochmal kurz köcheln lassen.
Chili in Suppenteller geben und mit Petersilie und Cashewkernen bestreut servieren. Wer mag, kann das Chili auch noch mit einem Klecks Sojajoghurt toppen, das mildert auch nochmal die Schärfe.

Das Rezept reicht für 3-4 Portionen


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2017

Samstag, 23. September 2017

Tahindip

Die prall gefüllten Buddha Bowls erfreuen sich großer Beliebtheit und mittlerweile bin auch ich auf den Geschmack gekommen. Oft sind die Bausteine meiner Bowls Reste vom Vortag. Die Bowl auf dem Foto enthält Quinoasalat, gebratene Kichererbsen, gebratene Süßkartoffeln und Möhren, gebratenen Tofu, Gurke, Paprika, Avocado, Brombeeren, Cashewkerne, Möhrengrün und meinen momentanen Lieblingsdip, den ich euch heute hier vorstellen möchte.




Zutaten:

100 ml Kokosmilch
2 EL Tahin
1 TL Limettensaft
Salz und Pfeffer
Kreuzkümmel
1 Knoblauchzehe
1 EL Sojasoße

Zubereitung: 

Alle Zutaten in ein hohes Rührgefäß geben und mit dem Stabmixer verrühren.

Der Dip ist flüssig, wenn man ihn allerdings eine Weile in den Kühlschrank stellt, bekommt er durch die Kokosmilch eine festere Konsistenz.

Passt super zu Rohkost oder Buddha Bowls.

Freitag, 28. November 2014

Süßkartoffelpüree

Hätte mir mal jemand sagen können, wie gut Süßkartoffelpüree schmeckt? Dann hätte es das hier garantiert schon öfter gegeben. Auch mein Sohn war begeistert. Dazu gab es Brot-Pflanzerl und Feldsalat.




Zutaten:

2 Süßkartoffeln
2 Möhren
Muskat
Salz und Pfeffer
2 EL Orangensaft
1 EL Butter

Zubereitung:

Süßkartoffeln und Möhren schälen und in Würfel schneiden. Zusammen mit etwas Wasser und 1 EL Gemüsebrühe-Paste in einen Topf geben, aufkochen und etwa 15 Minuten lang köcheln lassen. Dabei immer mal wieder umrühren und gegebenenfalls noch Wasser nachgießen, wenn dieses verdampft ist. Mit dem Stabmixer pürieren und mit Muskat, Salz, Pfeffer und Orangensaft abschmecken. Zum Schluss Butter unterrühren und noch warm servieren.

Das Rezept ergibt als Beilage 3-4 Portionen.


Inspiration: chefkoch


Und weil das Süßkartoffelpüree zu meinen neuen Lieblingsgerichten gehört und ich es damit definitiv als Seelenfutter bezeichnen würde, mache ich mit dem Rezept doch gleich bei Sabines Blogevent "Vegetarisches Seelenfutter" mit.


Seelenfutter

Dienstag, 8. Juli 2014

Süßkartoffel-Kokos-Quiche

Eine riesige Süßkartoffel in der Biobox, noch eine halbe Dose Kokosmilch im Kühlschrank, da kam mir dieses Rezept gerade recht. Statt Süßkartoffeln kann ich mir in dieser Quiche aber auch Möhren oder Kürbis sehr gut vorstellen.




Zutaten:

250 g Dinkelvollkornmehl
120 g weiche Butter
1/2 TL Salz
80 ml kaltes Wasser
600 g Süßkartoffeln
1 Zwiebel
2 TL Kokosöl
100 ml Wasser
1 EL Limettensaft
75 g Kokosraspel
1 Ei
200 ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer
Muskat

Zubereitung:

Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Dinkelvollkornmehl, Butter, 1/2 TL Salz und 80 ml Wasser mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten und damit eine gefettete 26er Quicheform auskleiden. Teig mit einer Gabel ein paar Mal einstechen und 15 Minuten backen. Danach den Ofen auf 180°C runterdrehen.
Inzwischen Süßkartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Zwiebel schälen und klein würfeln.
In einem Topf das Kokosöl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Süßkartoffeln dazugeben, etwa 5 Minuten anbraten, mit 100 ml Wasser ablöschen und 5 Minuten bei geschlossenem Deckel und dann nochmal 5 Minuten bei offenem Deckel köcheln lassen.
Süßkartoffeln mit Limettensaft und Kokosraspeln vermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. In einem Schälchen das Ei verquirlen, mit der Kokosmilch verrühren, salzen und zur Süßkartoffelmasse geben. Alles auf dem vorgebackenen Teig verteilen und etwa 30 Minuten lang backen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2013