Posts mit dem Label Basics werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Basics werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 6. Januar 2026

Schoko Crunch

Dieses schokoladige Topping eignet sich perfekt für Smoothie Bowls, Joghurt Bowls oder Desserts.




Zutaten:

2 EL Leinsamen
4 EL Haferflocken
3 EL Sesamsamen
2 EL Hanfsamen
2 EL Backkakao
3 EL Kakaonibs

Zubereitung:

Leinsamen und Haferflocken in der Gewürzmühle zermahlen. Mit den restlichen Zutaten vermischen und in ein Schraubglas füllen.

Tipp:

- optional kannst du das Schokotopping noch mit weitere Zutaten wie z. B. Quinoapops, Amaranthpops, Kokosflocken, Kürbiskernen oder Sonnenblumenkernen ergänzen


Inspiration: Vanillacrunnch (Instagram)

Dienstag, 29. Juli 2025

Salatkräuter Gewürzmischung

Kennt ihr diese kleinen Fix-Tütchen für Salatdressing? Die braucht ihr dank dieses Rezepts nicht mehr! Einfach eine Portion der Gewürzmischung mit Essig und Öl vermengen – und schon habt ihr ein leckeres, selbstgemachtes Salatdressing.





Zutaten:

40 g grobes Meersalz
25 g gefriergetrocknete Salatkräuter
15 g Senfkörner
1 TL bunte Pfefferkörner
2 TL Thymian, getrocknet
2 TL Dill, getrocknet

Zubereitung:

Alle Zutaten in die Gewürzmühle des Foodprocessors geben und zu einem feinen Pulver vermahlen.

Tipps:

- die Zutaten könnt ihr ganz nach Lust und Laune variieren und individuell an euren Geschmack anpassen – so wird eure Gewürzmischung perfekt zu euch passen

- ihr könnt die Mischung außerdem noch mit Hefeflocken, Nussmehl und gemahlenen Leinsamen ergänzen - oder alternativ mit falschem Parmesan

- es gibt viele verschiedene Salatkräutermischungen - schaut einfach, welche Kombi euch am besten gefällt (in meiner verwendeten Salatkräutermischung waren zum Beispiel Zwiebeln, Petersilie, Knoblauch, Frühlingszwiebeln, Schalotten, Schnittlauch und rote Paprika enthalten)

- die gefriergetrockneten Salatkräuter könnt ihr natürlich auch durch selbstgetrocknete Kräuter aus dem Garten ersetzen

- für eine scharfe Variante könnt ihr eine Prise Cayennepfeffer oder Chili-Flocken hinzufügen

- etwas getrocknete Zitronenschale verleiht eurer Mischung zusätzlich eine frische, zitronige Note

Donnerstag, 26. Juni 2025

eingelegte Salzzitronen

Salzzitronen liefern wertvolle Bitterstoffe und geben Gerichten ein ganz besonderes Aroma.


Zutaten:

2 Bio-Zitronen
1-2 EL unbehandeltes Meersalz

Zubereitung:

Die Zitronen vor der Verwendung in Natronwasser legen, um eventuell vorhandene Verunreinigungen zu entfernen. Zitronen in Scheiben schneiden und abwechselnd mit etwas Salz in ein sterilisiertes Glas füllen. Dabei die Zitronenscheiben immer wieder gut festdrücken. Es sollte dabei so viel Saft entstehen, dass die Zitronenscheiben komplett mit der Flüssigkeit bedeckt sind. Das ist wichtig, damit sich kein Schimmel bilden kann. Die Zitronen bei Raumtemperatur 2-4 Wochen fermentieren lassen, den Deckel des Glases nur auflegen und nicht fest verschließen. Anschließend im Kühlschrank aufbewahren.

Tipps:

- für einen angenehmen zitronigen Geschmack einfach ein Stück Salzzitrone in kleine Stücke schneiden und in Salatsoßen oder Dips geben.


Inspiration: Marias Kitchenstories (Instagram)

Mittwoch, 26. März 2025

Dattelpaste

Dattelpaste besteht lediglich aus Datteln und Wasser und eignet sich hervorragend zum Süßen von Kuchen und Desserts.




Zutaten:

100 g Datteln, entkernt
100 g heißes Wasser

Zubereitung:

Die Datteln zusammen mit dem Wasser in ein hitzebeständiges Gefäß geben und 15 Minuten oder länger einweichen. Anschließend Datteln und Einweichwasser im Mixer zu einer cremigen Paste verarbeiten.

Die Paste in ein verschließbares Glas füllen und nach dem Abkühlen im Kühlschrank aufbewahren. 

Haltbarkeit im Kühlschrank: mindestens 1 Woche. 
Alternativ kann man die Paste auch einfrieren.

Dienstag, 5. Dezember 2023

Ingwer-Kurkuma-Shots

Diese Shots sind sehr gesund, denn sie wirken antibakteriell und entzündungshemmend. 

Achtung, Kurkuma färbt Hände, Kleidung und Küchengeräte und lässt sich nur schwer wieder entfernen. Bei der Verarbeitung am besten Einweghandschuhe tragen.

Die Prise Pfeffer und das Öl sorgen übrigens dafür, dass der Wirkstoff Kurkumin aus der Kurkumawurzel besser aufgenommen werden kann.

Falls euch die Schwebstoffe im Shot stören, könnt ihr das Getränk, nachdem es ein paar Stunden durchziehen konnte, durch ein Sieb gießen. Zur Resteverwertung habe ich den Trester für Golden Porridge verwendet.




Zutaten:

10 g Ingwerwurzel, geschält
10 g Kurkumawurzel, geschält
1 Zitrone, davon den ausgepressten Saft
1 Orange, davon den ausgepressten Saft
1 Prise schwarzer Pfeffer
1 TL Leinöl 

Zubereitung:

Alle Zutaten im Mixer oder mit dem Stabmixer pürieren. In eine sterilisierte Flasche füllen und im Kühlschrank aufbewahren. 

Jeden Tag ein Stamperl davon trinken, entweder pur oder mit Wasser/Saft verdünnt.




Das Rezept reicht für 4-6 Shots.

Freitag, 3. November 2023

falscher Parmesan reloaded

Es gibt bereits ein Rezept für falschen Parmesan auf meinem Blog. Diesmal hatte ich aber keine Sonnenblumenkerne vorrätig, also musste es ohne gehen. Zusätzlich landete noch etwas Knoblauchpulver in der veganen Streuwürze, was ihr tatsächlich nochmal den letzten Schliff gab.




Zutaten:

75 g Cashewkerne
2 EL Hefeflocken
1 TL Meersalz
1/2 TL Knoblauchpulver

Zubereitung:

Alle Zutaten in den Mixer geben (ich nutze dafür immer den Gewürzmühlenaufsatz meines Foodprocessors) und zu einem feinen Pulver vermahlen.

Anschließend in ein sauberes Schraubglas füllen.


Inspiration: Bianca Zapatka

Dienstag, 26. September 2023

Grundrezept Sauerteig

Ich wollte schon immer mal selbst Sauerteig ansetzen und habe dieses Projekt nun endlich in Angriff genommen. An Zutaten benötigt man dafür nur Mehl (ich habe Roggenmehl Type 1150 verwendet) und Wasser.

Wichtig ist es, mit sauberen Materialien zu arbeiten, das heißt, die Gläser für den Sauerteig werden am besten vorher ausgekocht.




Zutaten:

Roggenmehl Type 1150
lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Tag 1: 30 g Mehl und 30 g lauwarmes Wasser in einem Glas miteinander vermischen. Deckel nur locker auflegen und den Teig 24 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Tag 2 und 3: Jeweils 30 g Mehl und 30 g lauwarmes Wasser hinzufügen, gut verrühren und den Teig 24 Stunden locker abgedeckt ruhen lassen.

Tag 4: 30 g Mehl und 30 g lauwarmes Wasser hinzufügen, gut verrühren und den Teig 12 Stunden locker abgedeckt ruhen lassen.

Nach 12 Stunden erneut 30 g Mehl und 30 g lauwarmes Wasser unterrühren und den Teig wieder 12 Stunden locker abgedeckt ruhen lassen.

Tag 5: Nun habt ihr etwa 300 g Sauerteig. Mit 250 g davon backt ihr euer erstes Brot, die restlichen 50 g gebt ihr in ein frisches Glas, das ist dann euer Sauerteigansatz für das nächste Brot.

Füttern: Der neue Sauerteigansatz sollte nun gefüttert werden, ihr verrührt ihn also mit 50 g Mehl und 50 g Wasser und lasst ihn wieder locker abgedeckt bei Raumtemperatur ruhen. Sobald er nicht mehr weiterwächst, wird der Deckel zugedreht und das Glas bis zum Gebrauch im Kühlschrank gelagert.

❗️Wenn man nicht regelmäßig backt, sollte man den Sauerteigansatz trotzdem einmal pro Woche füttern, damit er aktiv bleibt.

Donnerstag, 1. Juni 2023

Gemüsebrühe

Gemüseabfälle von Gemüse werfe ich nicht weg, sondern sammle sie in einer Tüte im Tiefkühlschrank. 

Das Gemüse sollte selbstverständlich geputzt und frei von Schimmel sein. Nicht mehr ansehnliche Teile wandern auch bei mir auf den Kompost.

Verwendet werden bei mir z.B.: Schalen und Endstücke (von Möhren, Pastinaken, Zwiebeln, Lauch, Sellerie, Petersilienwurzel, Spargel,…), holzige Teile von Kohlrabi, Kerngehäuse von Äpfeln und Birnen und Stängel von Kräutern (z.B. Thymian, Oregano,…).

Wenn genug „Abfälle“ zusammengekommen sind, wird daraus eine Gemüsebrühe gekocht.

Diese Brühe hält sich etwa eine Woche lang im Kühlschrank. Was ich nicht zeitnah verbrauche, friere ich in Gläsern (bitte nicht ganz voll mach, da die Gläser sonst im TK platzen können!) oder in Form von Eiswürfeln ein. Die Eiswürfel finde ich superpraktisch, da man sie prima portionieren kann und so immer einen kleinen „Geschmacksbooster“ vorrätig hat.




Zutaten:

Gemüseabschnitte (etwa eine 1-Liter-TK-Tüte voll)
4 Wacholderbeeren 
3 Nelken
3 Lorbeerblätter
1,5 l Wasser

Zubereitung:

Gemüseabschnitte, Gewürze und Wasser in einen großen Topf geben. Das Wasser sollte das Gemüse bedecken. Aufkochen lassen, mit dem Stabmixer grob pürieren und etwa 90 Minuten sanft köcheln lassen. Durch ein Sieb abgießen und das Gemüse dabei gut ausdrücken.

Salz gebe ich erst bei Verwendung der Brühe dazu.

Dienstag, 7. März 2023

Grundrezept für Dinkelpfannkuchen

Meine Kinder lieben Pfannkuchen und dies ist mittlerweile mein Standardrezept dafür. 

 
 
 
Zutaten:

4 Eier
400 ml Milch
1 Prise Salz
1 Messerspitze Backpulver
200 g Dinkelmehl Type 630
Butterschmalz oder Bratöl zum Ausbacken

Zubereitung:

Die Eier mit dem Handmixer schaumig schlagen, anschließend die Milch unterrühren. Mehl mit Salz und Backpulver vermischen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. 15 Minuten quellen lassen. Etwas Fett in einer Pfanne erhitzen und die Pfannkuchen nacheinander von beiden Seiten ausbacken.
Nach Wunsch süß oder herzhaft gefüllt servieren.

Das Rezept reicht, je nach Größe der Pfanne, für 8-10 Pfannkuchen.

Tipps:

- wer süße Pfannkuchen servieren mag, kann noch 2 EL Zucker zum Teig geben (Zucker dann zusammen mit den Eiern schaumig schlagen) - ich lasse den Zucker aber meistens weg

- falls ihr Rezepte für süße Brotaufstriche sucht, schaut gerne mal hier
 
- die Milch kann man problemlos durch pflanzliche Milch ersetzen

- für Kefirpfannkuchen die Milch durch Kefir ersetzen und zusätzlich noch etwas Sprudelwasser zum Teig geben, bis die Konsistenz passt

- ich nehme manchmal anteilig selbstgemahlenes Vollkornmehl, statt Dinkelmehl kann man natürlich auch Weizenmehl verwenden


Inspiration: chefkoch 

Mittwoch, 10. August 2022

Rosensalz

Dieses Rosensalz ist mit seiner Farbe ein absoluter Blickfang und schmeckt leicht nach Rosen. Meine Tochter und ich essen dieses Salz gerne zum Frühstücksei.
Ich trockne die Rosenblüten selbst in der Sonne.
 
 

 
Zutaten:
 
150 g Meersalz
20 g getrocknete, rote, intensiv duftende Rosenblüten (die Rosen sollten nicht gedüngt oder gespritzt sein!)
 
Zubereitung:
 
Salz und Rosenblätter in die Gewürzmühle des Foodprocessors geben und miteinander fein vermahlen.
 

Inspiration: chefkoch

Montag, 18. Juli 2022

Zucchinisoße

Meine Zucchini wachsen und gedeihen, da kam mir dieses Rezept gerade recht.

Ich habe mich bei den Gewürzen bewusst auf Salz und Pfeffer beschränkt, dann kann man beim Aufwärmen der Soße je nach Verwendungszweck noch beliebig nachwürzen und verfeinern.
 
Die erste Portion der Soße ist auf dieser Pizza gelandet, sie passt aber sicher auch prima zu Nudeln, Bratlingen oder Reis.
 


 
Zutaten:
 
Öl zum Braten
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 kg Zucchini, in Stücke geschnitten
100 g (1/2 Tube) Tomatenmark
400 g Tomaten, in Stücke geschnitten
2 Knoblauchzehen, gewürfelt
Salz und Pfeffer
 
Zubereitung:
 
Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin anbraten. Zucchini hinzufügen und mitbraten. Dann das Tomatenmark dazugeben, kurz miterhitzen und die Tomaten dazugeben. Unter Rühren etwas einkochen lassen. Knoblauch hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwa 30 Minuten köcheln lassen, anschließend pürieren und ggf. nochmal abschmecken.
Die Soße kann man prima auf Vorrat kochen und dann portionsweise einfrieren. Beim Aufwärmen der Soße kann man, je nach Verwendungszweck, noch Gewürze, Kräuter, Sahne, Frischkäse oder Kokosmilch hinzufügen.

Bei mir ergab das Rezept 5 Gläser.
 
 
Inspiration: chefkoch

Dienstag, 24. August 2021

Gewürzöl

Ich liebe dieses Gewürzöl. Es eignet sich für Marinaden aller Art und schmeckt auch prima im Salat.
 
 

 
Zutaten:
 
5 EL Olivenöl
1 TL Paprikapulver
1 TL frische oder getrockneter Kräuter nach Wahl (ich habe frischen Zitronenthymian verwendet)
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 Chilischote, in Ringe geschnitten
1 TL Salz
1 TL Pfeffer 

Zubereitung:
 
Alle Zutaten in ein Schraubglas geben und gut vermischen. Entweder sofort verwenden oder ein paar Tage durchziehen lassen.

Vor Gebrauch schütteln.

Bei längerer Lagerung darauf achten, dass Knoblauch, Chili und Kräuter immer vom Öl bedeckt sind.
 
 
Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 3/2020

Montag, 21. Juni 2021

Gyrosgewürz

Für ein Rezept, welches ich ausprobieren wollte, fehlte mir Gyrosgewürz. Also wurde diese Gewürzmischung kurzerhand selbst zusammengemixt. Wozu ich das Gewürz verwendet habe, erfahrt ihr in meinem nächsten Blogbeitrag
 
 
 
 
Zutaten:
 
3 EL getrockneter Oregano
3 EL getrockneter Thymian
3 EL gerockneter Rosmarin
2 1/2 EL Paprikapulver edelsüß
2 EL Pfeffer
1 EL Salz
1 TL Knoblauchpulver
 
Zubereitung:
 
Die Gewürze miteinander vermischen und in einem verschließbaren Gefäß aufbewahren.

 
Inspiration: lecker.de
 

 

 

Montag, 31. Mai 2021

Joghurtdressing reloaded

Heute stelle ich euch mein absolutes Lieblingssalatdressing vor. Ich mag gerne viel Dressing in meinem Salat, damit ich die Reste davon noch mit etwas Brot aufdippen kann.
 
 

 
  Zutaten:
 
1 Scheibe Zwiebel, fein gewürfelt
1 Scheibe Knoblauch, fein gewürfelt
4 EL Sojajoghurt
1 TL mittelscharfer Senf
1 Spritzer Agavendicksaft (alternativ: Ahornsirup oder Dattelsirup)
1 EL Apfelessig (alternativ: weißer Balsamico)
1-2 EL Mandelmilch (alternativ: Hafermilch)
Salz und Pfeffer 
 
optional: getrocknete oder frische Kräuter, Curry, Paprikapulver, Zimt, Zitronenschale, geriebener Meerrettich,... da könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen.

Ich würze mein Dressing momentan am liebsten mit viel getrocknetem Dill und etwas Currypulver.

Zubereitung:
 
Alle Zutaten für das Dressing in ein Schraubglas füllen und so lange schütteln, bis sich alles gut vermischt hat. Das Dressing direkt vor dem Servieren über den Salat geben.
 
Das Rezept reicht für eine Portion.


Donnerstag, 3. September 2020

Apfelmus

Ich hatte einen Eimer voll mit Fallobst-Äpfeln geschenkt bekommen, die natürlich schnell verarbeitet werden wollten. Daraus wurde dieses köstliche Apfelmus.
 
 


 
Zutaten:

1 kg Äpfel
2 EL Wasser
1 TL Zimt oder 1 TL Lebkuchengewürz

Zubereitung:

Äpfel waschen, entkernen, von schadhaften Stellen befreien und schälen. Die Äpfel zusammen mit dem Wasser und dem Zimt (oder dem Lebkuchengewürz) in einen großen Topf geben und kurz aufkochen lassen. Hitze runterdrehen und bei geschlossenem Deckel 15-20 Minuten köcheln lassen, bis die Äpfel zerfallen, dabei immer mal wieder umrühren. Die Kochzeit kann, je nach Apfelsorte, unterschiedlich sein. Wer Apfelkompott möchte, lässt die Masse einfach so, für Apfelmus alles mit dem Stabmixer pürieren.
Wenn ich das Apfelmus nicht zeitnah verbrauche, friere ich es ein.
 
Das Apfelmus passt zum Beispiel prima zu diesen Rezepten:
 
 
Auch zum Kuchenbacken kann man Apfelmus verwenden:
 
 
 
Inspiration: chefkoch

Dienstag, 29. August 2017

Nachgemacht: Falscher Parmesan

Dieser falsche Parmesan steht schon eine ganze Weile auf meiner To-do-Liste. Neulich habe ich für die Kinder und mich Nudeln mit Gemüsesoße gekocht und hatte keinen geeigneten Käse zum Drüberstreuen zur Hand. Da der Große den geriebenen Parmesan sonst immer pur mit dem Löffel zu den Nudeln isst, musste ein Ersatz her. Da habe ich mich an dieses Rezept erinnert und zufällig waren auch alle Zutaten vorhanden. Das Ergebnis hat mich positiv überrascht und auch den Kindern hat es prima geschmeckt. Also, unbedingt nachmachen!
Statt Cashewkernen habe ich übrigens auch schon Paranusskerne verwendet, das hat auch prima funktioniert.




Zutaten:

50 g Sonnenblumenkerne
30 g Cashewkerne
30 g Hefeflocken
1 TL Salz

Zubereitung:

Die Zutaten zusammen in den Foodprocessor geben (ich nehme dafür immer den Gewürzmühlenaufsatz meiner Kenwood) und fein mahlen. In einem Schraubglas oder in einer Dose aufbewahren. Hält sich so einige Wochen im Kühlschrank. Der falsche Parmesan passt hervorragend zu Nudeln oder Zoodles.

Ihr könnt den falschen Parmesan zum Beispiel für dieses Gericht verwenden:


Inspiration: vegetarisch-rezept.de

Samstag, 15. Juli 2017

Paneer

Lange hat es gedauert, bis ich mich endlich an das Projekt Paneer herangewagt habe. Dabei ist dieser indische Frischkäse wirklich einfach herzustellen. Am besten bereitet man den Käse schon am Vortag zu und bewahrt ihn bis zur Verarbeitung im Kühlschrank auf. Paneer lässt sich übrigens auch prima einfrieren.






Zutaten:

2 l Milch (3,5%ige H-Milch oder Frischmilch)
6 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Die Milch in einen großen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter Rühren zum Kochen bringen. Zitronensaft hinzufügen. Die Milch gerinnt nun. Falls es nicht funktionieren sollte, nochmal etwas Zitronensaft nachgeben, bis die Milch gerinnt. Milch vom Herd nehmen. Ein Sieb mit einem sauberen Geschirrtuch auslegen und die Milch hineingießen. Falls gewünscht, die Molke auffangen. Das Tuch mit dem Paneer gut auspressen, bis kaum noch Flüssigkeit austritt. 




Paneer im Tuch eingeschlagen mit einem schweren Gegenstand abdecken (ich nehme dafür immer einen Topf, in den ich Gewichte lege) und einige Stunden pressen, dann wird er schnittfest.

Das Rezept ergibt etwa 300 g Paneer.
 
Den Paneer kann man prima für dieses Rezept verwenden:
 

Montag, 23. November 2015

Vanillezucker

Vanillezucker kann man ganz einfach selbst herstellen. Alles, was man dafür benötigt, ist Zucker, Vanilleschoten, ein dicht schließendes Gefäß und etwas Zeit.

Hier noch eine kleine Hilfe zum Umrechnen: 
In einem Tütchen gekauftem Vanillezucker sind meist 8 g enthalten 
1 gestrichener TL Vanillezucker entzspricht etwa 5 g, 1 gestrichener EL etwa 15 g.

 



Zutaten:

200 g Zucker
2 Vanilleschoten

Zubereitung:

Das Mark der Vanilleschoten herauskratzen und zusammen mit den Schoten und dem Zucker in ein Schraubglas füllen. Mindestens 2 Wochen durchziehen lassen. Je länger die Schoten das Aroma an den Zucker abgeben können, desto intensiver wird der Zucker. 
Wer mag, kann den Vanillezucker zusammen mit den Schoten im Foodprocessor noch fein mahlen.
Es kann sein, dass der Zucker nach einiger Zeit ein bisschen klumpt, das beeinträchtigt aber weder den Geschmack noch die Haltbarkeit.

Montag, 9. November 2015

Brezenchips

Hier bleiben oftmals Brezen vom Vortag übrig. Da ich ungern Lebensmittel wegwerfe, wandern alte Brezen entweder in den TK-Schrank, um daraus irgendwann Brot-Pflanzerl zu machen, oder es gibt Brezenchips. Brezenchips kann man wunderbar als Topping auf Salate oder Suppen (auf dem Foto seht ihr meine Lieblingskürbissuppe) geben, man kann sie aber auch einfach so knabbern.




Zutaten:

Brezen vom Vortag
Öl oder Butter
Salz und Pfeffer
andere Gewürze nach Belieben, z.B. Curry

Zubereitung:

Brezen in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne reichlich Öl oder Butter erhitzen, die Brezenscheiben darin unter Rühren knusprig braten und mit Salz und Pfeffer würzen.

Optional kann man in der Pfanne auch noch fein geschnittene Zwiebel- und Knoblauchscheiben mit anbraten.
 

Freitag, 21. August 2015

Vanillesoße

Ein einfaches Basisrezept ohne Ei, welches in keinem Haushalt fehlen sollte. Passt wunderbar zu Apfelstrudel, Crumbles oder anderen Desserts. Für die gelbe Farbe in der Vanillesoße sorgt hier das Gewürz Kurkuma. 




Zutaten:

1/2 l Milch
1 Vanilleschote
20 g Speisestärke
3 EL Zucker
1 Prise Kurkuma

Zubereitung:

Am besten schon am Vortag mit der Vorbereitung für die Vanillesoße beginnen, dann kann das Vanillearoma richtig schön durchziehen. Die Milch mit dem ausgekratzten Mark und der Schote aufkochen, abkühlen lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag etwas von der kalten Milch abnehmen und mit Speisestärke, Zucker und Kurkuma verrühren. Die übrige Vanillemilch zum Kochen bringen, die Vanilleschote entfernen, den Topf vom Herd ziehen und die aufgelöste Speisestärke-Zucker-Mischung unterrühren, dann nochmal kurz aufkochen, bis die Soße andickt. 
Warm oder kalt servieren.
 
Die Vanillesoße könnt ihr zu folgenden Rezepten servieren: