Posts mit dem Label Spinat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Spinat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 19. Juli 2025

Kohlrabicurry

Dieses Curryrezept kam wie gerufen. Ein großer Kohlrabi war noch im Gemüsefach, der frische Spinat wurde durch eine Alternative aus dem TK ersetzt und schon bald stand ein Teller mit köstlichem Gemüse auf dem Tisch.




Zutaten:

1 EL Kokosöl
400 g Kohlrabi, gewürfelt
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1/2 Chilischote, fein gewürfelt
12 g Ingwer, fein gewürfelt
150 g TK-Spinat
1 EL Sojasoße
1 TL Currypulver
1 TL Koriander, gemahlen
150 ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Das Öl im Wok erhitzen und den Kohlrabi unter gelegentlichem Rühren etwa 10 Minuten lang anbraten. Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Chili und Spinat hinzufügen und 5 Minuten lang mitbraten. Sojasoße, Curry und Koriander dazugeben, mit Kokosmilch und Brühe ablöschen, aufkochen und kurz köcheln lassen, bis der Spinat gar ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen.

Tipp:

- ich habe das Curry mit gebackenen Kartoffel- und Tempehwürfeln, Jostabeerchutney und Mungbohnensprossen serviert, alternativ passt dazu auch Reis oder Naanbrot




Inspiration: Köstlich vegetarisch Ausgabe 4/2025

Donnerstag, 4. April 2024

Spinat-Linsen

Die Spinat-Linsen schmecken prima zu Fladenbrot, man kann sie aber auch gut zu Reis oder anderem Getreide servieren.




Zutaten:

1 EL Sesam
40 g rote Linsen, gewaschen
1 TL Erdnussöl
80 g Spinat, gewaschen und fein gehackt
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1/2 cm Ingwer, fein gewürfelt
1/2 Chilischote
1 EL Sojasoße
Salz und Pfeffer
1-2 EL Naturjoghurt

Zubereitung:

Sesam ohne Fett in der Pfanne rösten, bis er anfängt zu duften. Beiseite stellen.
Die Linsen in 80 ml kochendes Wasser geben und knapp 10 Minuten kochen.
In einer Pfanne das Öl erhitzen und Spinat, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin andünsten, bis der Spinat zusammenfällt. Chili, Sojasoße und Linsen hinzufügen und kurz mitbraten.
Mit Salz, Pfeffer und evtl. nochmal mit Sojasoße abschmecken. Mit einem Klecks Joghurt und den Sesamkernen garniert servieren.

Das Rezept reicht für 1-2 Portionen.


Inspiration: lecker.de

Donnerstag, 18. Januar 2024

Gnocchi mit Tomatensoße und Mozzarella

Ich hatte mal wieder Lust auf Gnocchi und auf der Suche nach einem passendem Rezept bin ich bei diesem hier gelandet.




Zutaten:

1 TL Bratöl
400 g Gnocchi (Kühlregal)
1 TL Bratöl
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 EL Tomatenmark
1 Dose (400 g) Datteltomaten
50 ml Sahne (oder alternativ 50 g Frischkäse)
Salz und Pfeffer
1 Prise Muskat
1 Prise Zucker
1 EL weißer Balsamico
125 g Mozzarella, zerrupft

zum Servieren: 

Basilikum, frisch oder getrocknet
Chiliflocken

Zubereitung:

1 TL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gnocchi darin rundherum knusprig braten. Beiseite stellen. 
In der selben Pfanne erneut 1 TL Öl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Knoblauch und Tomatenmark hinzufügen und mitbraten. Mit der Dose Tomaten und der Sahne ablöschen und mit Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker und Baslamico abschmecken. Etwa 5 Minuten köcheln lassen, dann die Gnocchi unterrühren. Mozzarella in der Pfanne verteilen, Deckel auflegen und nochmal 10 Minuten lang garen, bis der Käse geschmolzen ist.
Mit Basilikum und Chiliflocken bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 3 Portionen.

Tipps:

- statt Tomatensoße verwende ich auch gerne meine Ofengemüsesoße

- optional kann man die Gnocchipfanne noch mit TK-Erbsen oder TK-Spinat ergänzen


Inspiration: Madame Cuisine

Freitag, 12. August 2022

Ricotta-Spinat-Pizza mit Brombeeren und Pinienkernen

Diese Zutatenkombination musste ich einfach ausprobieren und ich wurde dafür mit einer köstlichen Pizza belohnt.
 
 

 
Zutaten:
 
für den Teig:
 
200 ml lauwarmes Wasser
2 TL Trockenhefe
1 TL Salz
2 TL Olivenöl
2 TL flüssiger Honig
100 g Dinkelvollkornmehl
300 g Dinkelmehl Type 630
 
für den Belag:
 
Olivenöl
Salz und Pfeffer
250 g Mozzarella
2 Handvoll Spinat
1 rote Zwiebel, in Ringe geschnitten
2 Handvoll Brombeeren
etwa 120 g Ricotta
2 EL Pinienkerne
Basilikum
Balsamicocreme
 
Zubereitung:
 
Das Wasser mit der Hefe verrühren und stehen lassen, bis sich kleine Bläschen bilden. Salz, Öl und Honig unterrühren, dann nach und nach das Mehl dazugeben und alles mit der Küchenmaschine zu einem elastischen Teig verarbeiten. Diesen abgedeckt etwa 2 Stunden gehen lassen.
Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig vierteln und jeweils zu einem Fladen ausrollen. Die Fladen auf zwei mit Backpapier belegte Bleche legen, mit Olivenöl bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen, Den Mozzarella zerrupfen und auf den Teig geben. Spinat, Zwiebeln und Brombeeren ebenfalls auf dem Teig verteilen. Ricotta mit einem Teelöffel in kleinen Klecksen auf den Pizzen verteilen und die Pinienkerne darüberstreuen.
 
 
 

 
 
Die Pizzen etwa 10-12 Minuten lang backen, wenn ihr zwei Bleche zeitgleich im Ofen habt, nach der Hälfte der Zeit die Bleche vertauschen.
Die Pizzen auf Wunsch mit Basilikum und Balsamicocreme servieren.
 
Das Rezept reicht für 4 Pizzen

 
Inspiration: www.swissmilk.ch

Freitag, 14. Mai 2021

Sommerrollen mit Erdnussdip

Sommerrollen schmecken großartig, die müsst ihr unbedingt auch mal ausprobieren.
Beim Gemüse kann man die Zutaten gut austauschen, nehmt einfach das, was euer Kühlschrank so hergibt.

 



Zutaten:

für die Sommerrollen:

1 EL Erdnussöl
ein paar Stangen grüner Spargel 
1 TL Agavendicksaft
Salz und Pfeffer 
1 EL Erdnussöl
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
100 g Tofu
eine Messerspitze Chilipulver (oder natürlich auch gerne mehr, wenn ihr es gerne scharf mögt)
2 EL Sojasoße
1 Möhre
1 Mini-Gurke
1/2 Avocado
einige Blätter Spinat
2 Lauchzwiebeln
einige Blätter Minze
Reispapier (meines hatte einen Durchmesser von 22 cm, ihr könnt aber natürlich auch eine andere Größe verwenden)

für den Dip:

75 g gesalzene und geröstete Erdnüsse (alternativ: Erdnussmus)
2 EL Kokosblütensirup (oder alternativ Agavendicksaft)
2 EL Sojasoße
3 EL Limettensaft
1 Knoblauchzehe
1 walnussgroßes Stück Ingwer

gehackte Erdnüsse zum Servieren

Zubereitung:


Den Spargel waschen, die Enden entfernen und gegebenenfalls im unteren Drittel schälen. In Stücke schneiden. 1 EL Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen und den Spargel darin anbraten. Mit Agavendicksaft karamellisieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.

1 weiteren EL Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Tofu zwischen den Fingern zerkrümeln. Zwiebeln, Knoblauch und Tofu in die Pfanne geben und kräftig anbraten. Chilipulver hinzufügen und kurz mitbraten. Pfanne vom Herd nehmen und alles mit Sojasoße ablöschen. Nochmal gut durchrühren und etwas abkühlen lassen.
Das Gemüse waschen und putzen, Möhren und Gurke in Stifte, Avocado in Spalten und Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.

Für den Dip die Erdnüsse im Mixer zu Erdnussmus verarbeiten. Die restlichen Zutaten für den Dip zu den Erdnüssen geben und gut durchmixen. Zum Schluss soviel Wasser hinzufügen, bis der Dip die richtige Konsistenz hat.
Eine große flache Schüssel mit lauwarmen Wasser vorbereiten und ein sauberes Geschirrtuch gut anfeuchten. Jeweils ein Blatt Reispapier kurz in die Schüssel tauchen, dann auf das feuchte, ausgebreitete Geschirrtuch legen. Das Gemüse und den Tofu mittig auf dem Papier verteilen. Dann die linke und rechte Seite zur Mitte klappen. Die untere Seite nach oben einschlagen und von unten nach oben fest zusammenrollen.
Die Sommerrollen auf einem Teller anrichten und zusammen mit dem Erdnussdip servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 2/2018

Samstag, 25. März 2017

Spinatbratlinge

In meiner Biokiste war mal wieder frischer Spinat. Auf der Suche nach einem Rezept bin ich bei diesen Spinatknödeln gelandet, die ich schon lange mal ausprobieren wollte. Da ich Knödel aber lieber etwas knusprig angebraten mag, habe ich sie gleich als Bratlinge in der Pfanne gemacht. Man kann sie natürlich auch in Salzwasser kochen.




Zutaten:

300 g altbackenes Weißbrot
350 ml Milch
350 g frischen Spinat 
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Olivenöl und Butter
1 EL Mehl
2 EL Semmelbrösel
2 Eier
Salz und Pfeffer
Muskat
Olivenöl und Butter
Parmesan

Zubereitung:

Das Brot in Würfel schneiden und zusammen mit der Milch in eine Schüssel geben. Etwas quellen lassen.
Den Spinat waschen und gut abtropfen lassen. Ggf. die Stiele entfernen und den Spinat in feine Streifen schneiden.
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Olivenöl und Butter in einer Pfanne zerlassen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Knoblauch und Spinat zugeben und unter Rühren so lange kochen, bis der Spinat zusammenfällt. Etwas abkühlen lassen.
Eier, Spinat, Mehl und Semmelbrösel zum Brot geben und kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Dann ordentlich mit den Händen durchkneten.
In der Pfanne nochmals Olivenöl und Butter zerlassen. Aus der Masse Bratlinge formen und bei mittlerer Hitze von beiden Seiten knusprig braten. Noch heiß mit frisch geriebenem Parmesan servieren. Dazu passt Salat.

Das Rezept reicht für 4 Portionen.


Inspiration: chefkoch

Montag, 14. September 2015

Kürbis-Spinat-Curry

Zugegeben, an die Optik von schwarzem Reis muss ich mich erst gewöhnen. Geschmacklich finde ich den Reis aber klasse. Schön nussig und kräftig im Geschmack. Es lohnt sich also, den mal zu testen. Alternativ könnt ihr natürlich auch jede andere Reissorte verwenden.




Zutaten:

125 g schwarzer Reis
1 EL Sesamöl
1 TL rote Currypaste
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
400 g Hokkaido-Kürbis, geputzt gewogen
125 ml Wasser
200 ml Kokosmilch
175 g TK-Spinat
Salz

Zubereitung:

Schwarzen Reis nach Packungsangabe garen.
In einem Wok das Sesamöl erhitzen und die Currypaste darin anbraten. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln und ebenfalls anbraten. Kürbis vom Kerngehäuse befreien, in Würfel schneiden und auch in den Wok geben. Kurz braten und dann mit dem Wasser ablöschen. Gemüsebrühe-Paste einrühren und etwa 10 Minuten lang garen, bis der Kürbis bissfest ist. Kokosmilch und Spinat dazugeben, mit Salz abschmecken und etwas einkochen lassen. Kürbis-Spinat-Curry zusammen mit dem schwarzen Reis servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.

Freitag, 30. Mai 2014

Borani

Manchmal sind es die einfachen Dinge, die am besten schmecken. Dazu gehört zum Beispiel Borani. Man benötigt nur wenige Zutaten, nämlich Spinat, Joghurt, Salz und Pfeffer, und schon ist dieser köstliche Dip, der ursprünglich aus der persischen Küche stammt, fertig.

Tipps: 

- zusätzlich Zwiebel- und Knoblauchwürfel in etwas Öl anbraten und dann erste den Spinat in die Pfanne geben

- statt Spinat Rote-Bete-Blätter verwenden

- für eine pflanzliche Variante den Joghurt durch z.B. Sojajoghurt ersetzen




Zutaten:

150 g Blattspinat
150 g Joghurt
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Spinat waschen, verlesen und in einer heißen Pfanne dünsten, bis er zusammenfällt. Spinat komplett abkühlen lassen, klein hacken und mit dem Joghurt vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Inspiration: chefkoch

Montag, 26. Mai 2014

Spinatsuppe

Mochtet ihr als Kind Spinat? Ich schon. Und ich mag dieses grüne Gemüse immer noch furchtbar gerne, deswegen kommt heute eine köstliche Spinatsuppe auf den Tisch.

Statt frischem Blattspinat könnt ihr auch TK-Spinat verwenden.
Die Sahne kann durch Kokosmilch oder eine pflanzliche Alternative ersetzt werden.




Zutaten:

250 g Blattspinat
100 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
350 ml Wasser
25 g Mandelmus
je 1/2 Bund Basilikum und Petersilie
100 ml Sahne
Salz und Pfeffer
Muskat

verwendete Toppings: Joghurt, Chiliflocken, Petersilie

Zubereitung:

Spinat waschen und abtropfen lassen. Kartoffeln schälen und würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und ebenfalls würfeln. In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anbraten. Mit dem Wasser ablöschen, die Kartoffeln hinzufügen und einige Minuten köcheln lassen. Den Spinat ebenfalls hinzufügen und so lange dünsten, bis er zusammenfällt. Gemüsebrühe-Paste und Mandelmus unterrühren und alles 5 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Petersilie und Basilikum waschen, trocken schütteln, die Blätter abzupfen und hacken. Kräuter zusammen mit der Sahne zur Suppe geben, kurz aufkochen lassen und anschließend pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und mit Toppings nach Wahl servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 2/2014

Freitag, 16. Mai 2014

Kichererbsen-Spinat-Curry

Getrocknete Kichererbsen haben ja eine sehr lange Einweich- und Kochzeit. Deswegen koche ich immer gleich die ganze Packung Kichererbsen und friere diese portionsweise ein. Dann brauche ich mir bei Rezepten wie diesem nur rasch welche aus dem Gefrierschrank nehmen.
Als Ersatz für den Zitronenschalenabrieb habe ich übrigens ein Kaffir-Limettenblatt verwendet, davon habe ich nämlich noch eine ganze Packung hier rumliegen. Schon lange frage ich mich, was ich damit eigentlich anfangen soll, aber jetzt weiß ich es, das wird in Zukunft mein Ersatz, wenn ich keine Zitronen(-schale) im Haus habe.




Zutaten:

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Chilischote
1 getrocknetes Kaffir-Limettenblatt (alternativ: etwas Zitronenschalenabrieb)
2 TL Kokosöl
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
400 g gehackte Tomaten aus der Dose
200 g Spinat
250 g gegarte Kichererebsen
Salz und Pfeffer

Zubrereitung:

Zwiebel und Knoblauch schälen, Zwiebel in Scheiben, Knoblauch in Würfel schneiden. Die Chilischote vom Kerngehäuse befreien und fein hacken. Das Kaffir-Limettenblatt in Streifen schneiden. Das Kokosöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Knoblauch, Chili, Limettenblatt und Kreuzkümmel hinzufügen und kurz mitgaren. Tomaten hinzufügen, aufkochen und einige Minuten sanft köcheln lassen.
Spinat waschen, abtropfen lassen, grob hacken, zur Soße geben und so lange mitkochen, bis er zusammenfällt. Kichererbsen hinzufügen, einige Minuten mitkochen und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Reis oder Fladenbrot servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration:Hugh Fearnley-Whittingstall: Täglich vegetarisch

Montag, 5. Mai 2014

Pfannkuchen mit Spinatfüllung

An meinem Lieblingsstand auf dem Wochenmarkt bekomme ich momentan wieder ganz tollen Blattspinat. Auf der Suche nach einer schönen Rezeptidee bin ich bei diesen Pfannkuchen mit Spinatfüllung hängengeblieben. Das Rezept erfordert zwar etwas Arbeit, der Aufwand lohnt sich aber auf jeden Fall.




Zutaten:

Teig:

60 g Mehl
125 ml Milch
4 Eier
30 g flüssige Butter
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
Butter zum Ausbacken

Tomatensoße:

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Dose (400 g) gehackte Tomaten
Salz und Pfeffer
1 Prise Zucker

Füllung:

300 g Blattspinat
50 g Grana Padano plus 50 g Grana Padano zum Überbacken
etwas Basilikum und Oregano
200 g Schmand
Salz und Pfeffer
Muskat

Bechamelsoße:

30 g Butter
30 g Mehl
250 ml Milch
Salz und Pfeffer
Muskat

Zubereitung:   

Für den Teig Mehl, Milch, Eier, Butter, Salz und Zucker miteinander verrühren und etwa 30 Minuten quellen lassen. In einer Pfanne etwas Butter erhitzen und darin nacheinander die Pfannkuchen ausbacken.

Für die Tomatensoße Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln. In einem Topf 1 EL Olivenöl erhitzen und darin die Zwiebel- und Knoblauchwürfel anbraten. Mit den Tomaten ablöschen, aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. 20 Minuten sanft köcheln lassen.

Für die Füllung den Spinat waschen und in einem heißen Topf zusammenfallen lassen. Grana Padano fein reiben. Kräuter waschen, trocken schütteln und fein hacken. Abgekühlten Spinat ebenfalls fein hacken und mit 50 g Grana Padano, Kräutern und Schmand vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Für die Bechamelsoße in einem Topf die Butter schmelzen lassen, das Mehl hinzufügen und etwas anschwitzen. Unter ständigem Rühren die Milch dazugießen. Kurz aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.
Die Pfannkuchen mit der Spinatmischung füllen, in eine gefettete Auflaufform schichten und mit den beiden Soßen übergießen. Mit dem restlichen Grana Padano bestreuen und etwa 15 Minuten lang backen.

Das Rezept reicht für 4 Portionen.


Inspiration: chefkoch

Montag, 24. März 2014

Sesamspinat mit Korianderkartoffeln und Rührei

In diesem Rezept wird der vegetarische Klassiker Kartoffeln, Spinat und Ei mit asiatischer Würze aufgepeppt.

Um immer frischen Ingwer vorrätig zu haben, friere ich diesen übrigens ein. Dafür Ingwer einfach schälen, in Scheiben schneiden und in eine Gefrierdose geben. Der Ingwer kann dann portionsweise entnommen werden. 




Zutaten:

600 g festkochende Kartoffeln
2 EL Rapsöl
2 TL Koriandersamen
1/2 TL Meersalz

2 Eier
50 ml Sahne
2 EL Mineralwasser mit Kohlensäure
Salz und Pfeffer
1/2 TL Kurkuma
1 EL Rapsöl

4 TL Sesam
500 g Blattspinat
1 Knoblauchzehe
1/2 cm Ingwer
1 EL Rapsöl
1 EL Sojasoße


Zubereitung:

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Zusammen mit 2 EL Öl in eine Auflaufform geben und etwa 30 Minuten backen. Gelegentlich umrühren.
Inzwischen Koriandersamen in einer Pfanne ohne Fett anrösten, dann zusammen mit 1/2 TL Salz im Mörser zerstoßen.

Die Eier mit der Sahne und dem Wasser verrühren und mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen. In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen, die Eiermasse in die Pfanne gießen und unter Rühren so lange garen, bis die Masse fest wird.

Sesam ebenfalls in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis er anfängt, zu duften. Beiseite stellen.
Spinat waschen und abtropfen lassen. Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. 
1 EL Öl in der Pfanne erhitzen und darin Knoblauch und Ingwer anbraten. Spinat hinzufügen und so lange erhitzen, bis dieser zusammenfällt. Mit Sojasoße abschmecken und mit dem Sesam vermischen.

Die Kartoffeln mit der Koriander-Salz-Mischung vermengen und zusammen mit dem Spinat und dem Rührei servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 3/2013

Freitag, 26. April 2013

Dinkelsotto mit Spinat, Mais und Möhren

Da mir eine Freundin ein Paket Dinkelkörner vermacht hat, kam mir dieses Rezept für ein Dinkelsotto, also für ein Risotto ohne Reis aber dafür mit Dinkelkörnern, wie gerufen. Das Gemüse kann man natürlich, je nach Geschmack und Kühlschrankinhalt, austauschen.




Zutaten:

175 g Dinkelkörner
230 g TK-Blattspinat
450 ml Wasser
2 EL Gemüsebrühe-Paste
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Zweige Rosmarin
125 g Mais
1 Möhre
2 EL Olivenöl
100 ml Sahne
Salz und Pfeffer
1 Messerspitze Piment d'Espelette

Zubereitung:

Die Dinkelkörner über Nacht in kaltem Wasser einweichen, anschließend in einem Sieb abtropfen lassen.
Den Spinat auftauen und abtropfen lassen.
In einem Topf das Wasser zusammen mit der Gemüsebrühe-Paste aufkochen und auf der Herdplatte warmhalten.
Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.
Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Nadeln fein hacken.
Mais abtropfen lassen. Möhre schälen und würfeln.
In einem weiteren Topf das Öl erhitzen. Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel hineingeben und einige Minuten anbraten. Dinkelkörner und Rosmarin hinzfügen, kurz mitbraten und mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Alles aufkochen, die Temperatur zurückdrehen und unter Rühren so lange köcheln, bis die Gemüsebrühe fast aufgesogen wurde. Immer wieder etwas Brühe nachgießen, und zwar so lange, bis die Brühe aufgebraucht ist. Das dauert etwa eine Stunde. 10 Minuten vor Ende der Garzeit Spinat, Mais und Möhrenwürfel hinzufügen. Wer die Möhren lieber etwas weicher mag, kann diese natürlich auch schon früher zum Dinkelsotto geben. Zum Schluss die Sahne hinzufügen und alles mit Salz, Pfeffer und Piment d'Espelette abschmecken und noch kurz auf der Herdplatte ziehen lassen.

Das Rezept reicht für 2-3 Personen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 2/2013

Donnerstag, 7. März 2013

Spinat-Tomaten-Curry mit Linsen-Reis

Beim Durchblättern der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "köstlich vegetarisch" ist mir sofort dieses Spinat-Tomaten-Curry mit Linsen-Reis aufgefallen.
Das Gericht schmeckt fantastisch und kommt bestimmt bald mal wieder auf den Tisch.




Zutaten:

200 g frischer Spinat
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL Kokosöl
1 cm frischer Ingwer
1 EL Kurkuma
1 EL Tomatenmark
1 Dose stückige Tomaten (400 g)
125 g Basmatireis
60 g rote Linsen
200 ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer
1/2 TL gemahlener Koriander
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 Messerspitze Piment d'Espelette
1 EL Limettensaft

Zubereitung:

Den Spinat putzen, waschen und gut abtropfen lassen, dann in Streifen schneiden.
Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und würfeln.
In einem Wok das Kokosöl erhitzen, die Zwiebelwürfel hineingeben und ein paar Minuten anschwitzen. Knoblauch, geriebenen Ingwer, Kurkuma und Tomatenmark hinzufügen und kurz mitanschwitzen. Den Spinat dazugeben und unter Rühren so lange erhitzen, bis er zusammenfällt. Das Curry mit den stückigen Tomaten ablöschen, aufkochen lassen und die Temperatur etwas zurückdrehen.
Inzwischen in einem Topf 375 ml Salzwasser zum Kochen bringen, den Reis hineingeben, nach 5 Minuten auch die roten Linsen hinzufügen und alles bei niedriger Hitze etwa 10-15 Minuten köcheln lassen.
Kokosmilch in das Curry rühren, aufkochen und mit Salz, Pfeffer, Koriander, Kreuzkümmel, Piment d'Espelette und Limettensaft abschmecken. Das Curry zusammen mit dem Linsen-Reis servieren.

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 2/2013