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Donnerstag, 8. Februar 2018

Süßkartoffel-Haferflocken-Puffer

Als Henriette im Namen der Kampagne Hafer - die Alleskörner bei mir nachgefragt hat, ob ich Interesse an einer Kooperation hätte, war ich sofort interessiert. 
Für die Kampagne sollte ich einige Haferprodukte testen und ein Rezept mit Hafer ausprobieren. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch auch gerne auf der Homepage der Alleskörner umschauen, dort findet ihr sehr viele Infos zum Thema Hafer und auch viele Rezepte.

In meinem Produktpaket waren zarte und kernige Haferflocken, Hafermehl, Haferkleie und Hafergrütze. 
Rezepte mit Haferflocken habe ich schon einige in meinem Repertoire, aber die anderen Zutaten hatte ich bisher noch nicht verwendet. Mich hat sofort das Rezept für die orientalischen Hafer-Quark-Puffer angelacht, welches ich dann gleich ausprobiert habe. Ich habe das Rezept etwas abgewandelt und da ich keine Möhren da hatte, habe ich eine Süßkartoffel verwendet. Auch Kürbis könnte ich mir sehr gut vorstellen, eigentlich passt jedes Gemüse, welches sich gut raspeln lässt.




Zutaten:

1 kleine Zwiebel
1 Süßkartoffel (meine hatte 300 g)
1 EL Bratöl
1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Koriander, im Mörser zerstoßen
Kardamomsamen aus 2 Kardamomkapseln, im Mörser zerstoßen
250 g Quark (Rahmstufe)
1 Ei
2 EL Gomasio
100 g kernige Haferflocken
40 g Haferkleie
2 EL gehackte Kräuter (ich habe Thymian verwendet)
Salz und Pfeffer
Bratöl zum Ausbacken

Zubereitung:

Zwiebel schälen und fein würfeln. Süßkartoffel schälen und fein reiben.
In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Süßkartoffeln und Gewürze ebenfalls hinzufügen und anbraten. Beiseite stellen.
Den Quark mit dem Ei gut verrühren, Gomasio, Haferflocken, Haferkleie, Kräuter und die Süßkartoffeln hinzufügen, kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken und alles gut vermengen. Teig etwa 10 Minuten quellen lassen.
In der Pfanne das Bratöl erhitzen, mit Hilfe von 2 Esslöffeln etwas von der Masse abnehmen und in die Pfanne setzen. Puffer von beiden Seiten knusprig braten.
Dazu passen ein Dip und Salat.


Inspiration:alleskoerner
 

Freitag, 9. Mai 2014

Gemüse-Kokos-Curry mit Basmatireis

Mögt ihr gerne Reis? Dann solltet ihr unbedingt mal im Online-Shop von Reishunger vorbeischauen. Dort findet man nicht nur 100% sortenreinen Reis, sondern auch noch diverses Zubehör, passenden Gewürze und schöne Geschenkboxen. 

Reishunger hat mir netterweise ein kostenloses Produktpaket zur Verfügung gestellt. Für dieses Rezept habe ich den Basmatireis aus dem Sortiment getestet, welcher meinem Mann und mir sehr gut geschmeckt hat. 




Zutaten:

1/2 Kokosnuss
1/2 Chilischote
1 Knoblauchzehe
1 cm Ingwer
1 Paprikaschote
1 Möhre
1 Bund Frühlingszwiebeln
etwas Koriandergrün
100 g Basmatireis 
2 TL Kokosöl
1 TL Kurkuma
1/2 TL Kreuzkümmel
100 ml Wasser
2 EL Erdnussbutter
Salz
1 EL gerösteter Sesam

Zubereitung:

Kokosnuss aufbrechen und das Kokoswasser in einer Schüssel auffangen. Kokosfleisch mit einem Sparschäler von der braunen Haut befreien und grob raspeln. Für das Rezept habe ich 140 g Kokosfleisch und 100 ml Kokoswasser verwendet.
Chilischote vom Kerngehäuse befreien und fein hacken. Knoblauchzehe schälen und würfeln. Ingwer schälen und würfeln. Paprika vom Kerngehäuse befreien und würfeln, Möhre schälen und würfeln, Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Den Koriander abbrausen, trocken schütteln und fein hacken.
Basmatireis nach Packunsanleitung zubereiten.
Während der Reis kocht, in einem Wok das Kokosöl erhitzen. Chili, Knoblauch und Ingwer darin anbraten, Kurkuma und Kreuzkümmel hinzufügen und kurz mitbraten. Paprika und Möhre hinzufügen. Mit dem Kokoswasser und dem Wasser ablöschen, die Gemüsebrühe-Paste und die Erdnussbutter unterrühren und alles etwa 5 Minuten köcheln lassen. Lauchzwiebeln und Kokosraspel dazugeben und kurz mitkochen. Mit Salz abschmecken.
Gemüse und Reis mit Koriander und Sesam bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.