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Mittwoch, 18. September 2024

vegane Dinkelcrêpes

Da keine Eier im Haus waren, habe ich dieses vegane Pfannkuchenrezept getestet.

Man kann die Pfannkuchen sowohl herzhaft als auch süß servieren.

Bei uns gab es die Pfannkuchen wahlweise mit Zwetschgenmarmelade oder mit Birnen und Zimt.




Für die Variante mit Birnen und Zimt habe ich die Birnen in dünne Scheiben geschnitten, kurz in wenig Öl in der Pfanne angebraten und dann den Teig dazugegeben. Anschließend wurden die Birnenpfannkuchen mit Zimt bestreut serviert.


Zutaten:

250 g Dinkelmehl Type 630, gesiebt
1/4 TL Salz
250 ml Sojadrink
1 EL Rapsöl
250 ml Mineralwasser mit Kohlensäure

Öl zum Ausbacken

Zubereitung:

Das gesiebte Mehl mit dem Salz vermischen. Sojadrink, Öl und Mineralwasser dazugeben und mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren. Anschließend den Teig 15 Minuten lang quellen lassen.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pfannkuchen darin nacheinander von beiden Seiten ausbacken.

Das Rezept reicht (je nach Größe) für etwa 8 Pfannkuchen


Inspiration: Mrs.Flury: Eat Good vegan food

Donnerstag, 28. Dezember 2023

Dinkelsemmeln (mit Sauerteig)

Ich habe am Vortag gegen Mittag den Vorteig angesetzt, am Abend den Hauptteig zubereitet und den Teig anschließend über Nacht gehen lassen. So konnte ich am nächsten Morgen diese rustikalen Semmeln backen.




Zutaten:

Vorteig:

50 g gelagerter Sauerteig (bei mir: Dinkelsauerteig)
50 g lauwarmes Wasser
50 g Dinkelvollkornmehl (bzw. das Mehl, mit dem ihr euren Sauerteig immer füttert)

Hauptteig:

Vorteig
250 g lauwarmes Wasser
250 g Dinkelvollkornmehl
200 g Dinkelmehl Type 630
8 g Salz
1 TL Rübensirup

Zubereitung:

Für den Vorteig den Sauerteig in eine Schüssel geben und mit 50 ml Wasser und 50 g Dinkelvollkornmehl verrühren. Abgedeckt an einem warmen Ort etwa 8 Stunden lang gehen lassen.

Für den Hauptteig den Vorteig mit 250 ml Wasser verrühren. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und alles mit den Knethaken des Handrührers 4 Minuten lang kneten.
Teig abgedeckt an einem warmen Ort 12 Stunden gehen lassen, bis sich sein Volumen sichtbar vergrößert hat.

Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen und mit einer Teigkarte in 8 gleich große Stücke teilen. Diese mit bemehlten Händen vorsichtig zu runden Semmeln formen. Die Semmeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 200ºC Ober-/Unterhitze vorheizen und eine ofenfeste, mit 100 ml Wasser gefüllte Schüssel auf den Backofenboden stellen.
Die Semmeln mit einer Küchenschere kreuzweise ca. einen halben cm tief einschneiden und anschließend 40 Minuten lang backen. 8 Minuten vor Ende der Backzeit die Ofentür kurz öffnen, damit der Dampf entweichen kann. Semmeln aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter 15 Minuten lang abkühlen lassen.

Das Rezept reicht für 8 Semmeln.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2023

Donnerstag, 21. Dezember 2023

Dinkelbrot mit ganzen Dinkelkörnern (mit Sauerteig)

Und weiter geht es mit den Sauerteigexperimenten. Diesmal gab es ein Dinkelbrot mit ganzen Körnern im Teig.


Zutaten:

Vorteig: 

85 g Sauerteig
110 ml warmes Wasser
110 g Dinkelvollkornmehl (bzw. das Mehl, mit dem ihr euren Sauerzeig momentan füttert)

(alternativ: 300 g Sauerteig aus diesem Rezept, bei Verwendung von frisch angesetztem Sauerteig zur Sicherheit noch 1/2 TL Natron hinzufügen, da der Sauerteig noch nicht so triebstark ist)

Außerdem: 50 g Dinkelkörner

Hauptteig:

370 ml warmes Wasser
150 g Dinkelvollkornmehl
300 g Dinkelmehl Type 630
10 g Salz
1 TL gemahlener Koriander

1 Kastenform (30 cm Länge)

Zubereitung:

85 g Sauerteig in eine große Schüssel geben und mit 110 ml warmem Wasser verrühren. 110 g Dinkelvollkornmehl hinzufügen, alles gut miteinander vermengen und diesen Vorteig mit einem sauberen Tuch abgedeckt an einem warmen Ort 12-16 Stunden ruhen lassen.

Dinkelkörner mit ausreichend Wasser mindestens 12 Stunden einweichen. Danach in ein Sieb geben, abbrausen und abtropfen lassen.

Den Vorteig (oder alternativ den frischen Sauerteig aus dem verlinkten Rezept und 1/2 TL Natron) mit 370 ml Wasser verrühren. Mehl, Salz, Koriander und Dinkelkörner dazugeben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine 8 Minuten lang auf niedriger Stufe zu einem Teig verarbeiten. Diesen in die gefettete Kastenform füllen und abgedeckt 6-8 Stunden oder über Nacht gehen lassen, bis sich das Teigvolumen deutlich vergrößert hat.

Backofen auf 200ºC Ober-/Unterhitze vorheizen und gleich eine ofenfeste Form, die mit 100 ml Wasser gefüllt ist, mit in den Ofen stellen. Das Brot im unteren Drittel des Ofens 60 Minuten lang backen. Anschließend aus der Form lösen und abgedeckt auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2022

Donnerstag, 5. Oktober 2023

Mischbrot (mit Sauerteig und Hefe)

Mein nächstes Rezept mit Sauerteig. Leider hat die Zubereitung nicht so funktioniert wie geplant, der Teig hat sich kein bisschen formen lassen. Also habe ich ihn eine Kastenform gefüllt und darin gebacken. Das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen, deswegen teile ich es auch mit euch.



Zutaten:

Vorteig:

100 g Sauerteig
100 ml warmes Wasser
100 g Roggenmehl Type 1150

Autolyseteig:

400 g Dinkelmehl Type 630
50 g Dinkelvollkornmehl
230 g Wasser

Hauptteig:

Vorteig
Autolyseteig
10 g Rübensirup
2 g Frischhefe
12 g Salz
10 g Olivenöl

Kastenform (30 cm)

Zubereitung:

Vorteig:

100 g Sauerteig in eine große Schüssel geben und mit 100 ml warmem Wasser verrühren. 100 g Roggenmehl hinzufügen, alles gut miteinander vermengen und diesen Vorteig mit einem sauberen Tuch abgedeckt an einem warmen Ort 12-16 Stunden ruhen lassen.

Autolyse:

230 g Wasser mit den beiden Mehlsorten kurz vermischen und abgedeckt 20 Minuten lang ruhen lassen.

Hauptteig:

Autolyseteig, Sauerteig, Rübensirup und Hefe 5 Minuten lang bei langsamer Geschwindigkeit in der Küchenmaschine miteinander verkneten.
Salz und Öl hinzufügen und weitere 3 Minuten lang kneten.

Teig abgedeckt etwa eine Stunde lang gehen lassen. Er sollte dabei sein Volumen deutlich vergrößern. Anschließend den Teig erneut durchkneten, in eine gefettete Kastenform geben und nochmal etwa 2-6 Stunden lang gehen lassen.

Backofen auf 250ºC Ober-/Unterhitze vorheizen und gleich eine ofenfeste Form, die mit 100 ml Wasser gefüllt ist, mit in den Ofen stellen. Das Brot in den Ofen schieben und 10 Minuten lang backen, dann die Backofentür kurz öffnen, um den Dampf abzulassen und die Temperatur auf 210ºC reduzieren. Das Brot weitere 40 Minuten lang backen. Zum Schluss aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.


Inspiration: cookieundco

Donnerstag, 28. September 2023

Roggen-Dinkel-Brot (mit Sauerteig)

Mein erstes Brot mit selbst angesetztem Sauerteig ist richtig gut geworden.




Zutaten:

Vorteig: 

100 g Sauerteig
75 ml warmes Wasser
75 g Roggenmehl Type 1150

(alternativ: 250 g Roggensauerteig aus diesem Rezept, bei Verwendung von frisch angesetztem Sauerteig zur Sicherheit noch 1/2 TL Natron hinzufügen, da der Sauerteig noch nicht so triebstark ist)

Hauptteig:

400 ml warmes Wasser
250 g Dinkelvollkornmehl
200 g Roggenmehl Type 1150
1 EL Sesam
2 EL Leinsamen
4 EL Haferflocken
1 TL Brotgewürz
10 g Salz

1 Kastenform (30 cm Länge)

Zubereitung:

100 g Sauerteig in eine große Schüssel geben und mit 75 ml warmem Wasser verrühren. 75 g Roggenmehl hinzufügen, alles gut miteinander vermengen und diesen Vorteig mit einem sauberen Tuch abgedeckt an einem warmen Ort 12-16 Stunden ruhen lassen.

Diesen Vorteig (oder alternativ den frischen Sauerteig aus dem verlinkten Rezept und 1/2 TL Natron) mit 400 ml Wasser verrühren. Mehl, Sesam, Leinsamen, Haferflocken und Salz dazugeben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine 8 Minuten lang auf niedriger Stufe zu einem Teig verarbeiten. Diesen in die gefettete Kastenform füllen und abgedeckt 6-8 Stunden oder über Nacht gehen lassen, bis sich das Teigvolumen deutlich vergrößert hat.

Backofen auf 200ºC Ober-/Unterhitze vorheizen und gleich eine ofenfeste Form, die mit 100 ml Wasser gefüllt ist, mit in den Ofen stellen. Das Brot im unteren Drittel des Ofens 60 Minuten lang backen. Anschließend aus der Form lösen und abgedeckt auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2022

Dienstag, 4. April 2023

Dinkel-Roggen-Brot mit Saaten (Salz-Hefe-Verfahren)

Heute möchte ich euch eine abgewandelte Form dieses Dinkeltoasts vorstellen, welche ich momentan öfter backe. Auch dieser Teig wird nach dem Salz-Hefe-Verfahren hergestellt.

Bei der Wassermenge müsst ihr euch rantasten, je nach verwendetem Mehl kann sie etwas variieren, also lieber anfangs etwas weniger Wasser hinzufügen und dann nach und nach dazugeben.
 
Das Backmalz kann problemlos durch 1 TL Zuckerrübensirup ersetzt werden.

 

Zutaten:

16 g Salz
10 g frische Hefe
80 ml kaltes Wasser
650 g Dinkelmehl Type 1050
150 g Roggenvollkornmehl (bei mir: selbstgemahlen)
16 g Zucker 
16 g Maisstärke
16 g Backmalz
1 TL Brotgewürz
3 EL Saaten (z.B. Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Mohn, Sesam,…)
300 ml Wasser

Zubereitung:
 
Salz, Hefe und Wasser gut miteinander verrühren und 30 Minuten oder länger (bis zu einem Tag) bei Raumtemperatur stehen lassen.
Mehl mit Zucker, Stärke, Backmalz, Brotgewürz und Saaten vermischen und in eine Rührschüssel geben. Wasser und Hefeansatz dazugeben und 4-5 Minuten kneten. Den Teig 2-3 Stunden gehen lassen, dabei sollte er sein Volumen verdoppeln. Danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten, in 3 gleich große Stücke teilen, diese rund wirken und hintereinander in eine gefettete Kastenform setzen. Teig abgedeckt nochmal gehen lassen, bis er sichtbar aufgegangen ist.
Backofen auf 200ºC Ober-/Unterhitze vorheizen. Form in den Backofen stellen und schwaden. Nach 10 Minuten die Backofentür kurz öffnen, um den Dampf abzulassen und die Temperatur auf 175ºC reduzieren. Dann noch etwa 40-50 Minuten lang backen. Ich habe das Brot nach der Hälfte der Zeit aus der Form genommen und ohne weitergebacken.
Brot abgedeckt abkühlen lassen.
 
Ich habe eine Backform mit den Maßen 30 x 11,5 verwendet.


Inspiration: birgonia

Dienstag, 7. März 2023

Grundrezept für Dinkelpfannkuchen

Meine Kinder lieben Pfannkuchen und dies ist mittlerweile mein Standardrezept dafür. 

 
 
 
Zutaten:

4 Eier
400 ml Milch
1 Prise Salz
1 Messerspitze Backpulver
200 g Dinkelmehl Type 630
Butterschmalz oder Bratöl zum Ausbacken

Zubereitung:

Die Eier mit dem Handmixer schaumig schlagen, anschließend die Milch unterrühren. Mehl mit Salz und Backpulver vermischen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. 15 Minuten quellen lassen. Etwas Fett in einer Pfanne erhitzen und die Pfannkuchen nacheinander von beiden Seiten ausbacken.
Nach Wunsch süß oder herzhaft gefüllt servieren.

Das Rezept reicht, je nach Größe der Pfanne, für 8-10 Pfannkuchen.

Tipps:

- wer süße Pfannkuchen servieren mag, kann noch 2 EL Zucker zum Teig geben (Zucker dann zusammen mit den Eiern schaumig schlagen) - ich lasse den Zucker aber meistens weg

- falls ihr Rezepte für süße Brotaufstriche sucht, schaut gerne mal hier
 
- die Milch kann man problemlos durch pflanzliche Milch ersetzen

- für Kefirpfannkuchen die Milch durch Kefir ersetzen und zusätzlich noch etwas Sprudelwasser zum Teig geben, bis die Konsistenz passt

- ich nehme manchmal anteilig selbstgemahlenes Vollkornmehl, statt Dinkelmehl kann man natürlich auch Weizenmehl verwenden


Inspiration: chefkoch 

Mittwoch, 27. Juli 2022

Dinkeltoast (Salz-Hefe-Verfahren)

Anders als bei herkömmlichem Hefeteig wird hier mit dem Salz-Hefe-Verfahren gearbeitet.
Plant für das Brot bitte genügend Zeit ein, dafür werdet ihr aber auch mit einem sehr guten Ergebnis belohnt.

Variationen:

Für meine 30 cm-Kastenform nehme ich die doppelte Menge Teig und lasse das Brot etwa 10 Minuten länger im Ofen.

Semmeln: 

Manchmal erhöhe ich die Teigmenge nochmal um die Hälfte und forme zusätzlich 4 Semmeln, diese werden zeitgleich mit dem Brot in den Backofen geschoben und nach ca. 20 Minuten rausgenommen.

Milch: kann durch Joghurt, pflanzliche Milch oder Wasser ersetzt werden

zusätzliche Zutaten: Leinsamen, Mohn, Sesam, Sonnenblumenkerne

Mehl: Man kann das Brot natürlich auch mit Weizenmehl backen oder einen Teil des Mehls durch Vollkornmehl ersetzen
 
Gewürze: für ein Kurkumabrot habe ich zusammen mit den Getreidekörnern ein Stück Kurkumawurzel (ca. 3 cm) gemahlen (man kann natürlich auch ganz einfach Kurkumapulver verwenden)

vegane Variante: Butter durch 20 g Rapsöl und Milch durch pflanzliche Milch ersetzen.

 

 
Zutaten:
 
8 g Salz
5 g frische Hefe
40 ml kaltes Wasser
400 g Dinkelmehl Type 630
8 g Zucker 
8 g Maisstärke
8 g Backmalz
150-200 ml kalte Milch
25 g weiche Butter

Zubereitung:
 
Salz, Hefe und Wasser gut miteinander verrühren und 30 Minuten oder länger (bis zu einem Tag) bei Raumtemperatur stehen lassen.
Mehl mit Zucker, Stärke und Backmalz vermischen und in eine Rührschüssel geben. Milch, Hefeansatz und Butter dazugeben und 6-8 Minuten kneten. Den Teig 2-3 Stunden gehen lassen, dabei sollte er sein Volumen verdoppeln. Danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten, in 3 gleich große Stücke teilen, diese rund wirken und hintereinander in eine gefettete Kastenform setzen. Teig abgedeckt nochmal gehen lassen, bis er sichtbar aufgegangen ist.
Backofen auf 200ºC Ober-/Unterhitze vorheizen. Form in den Backofen stellen und schwaden. Nach 10 Minuten die Backofentür kurz öffnen, um den Dampf abzulassen und die Temperatur auf 175ºC reduzieren. Dann noch etwa 30 Minuten lang backen. Ich habe das Brot nach der Hälfte der Zeit aus der Form genommen und ohne weitergebacken.
Brot abgedeckt abkühlen lassen.
 
Ich habe eine Backform mit den Maßen 24cm x 10,5cm benutzt.


Inspiration: chefkoch

Donnerstag, 30. September 2021

Buddha Bowl mit gekochtem Dinkel, körnigem Frischkäse, Möhren-Dattel-Walnuss-Gemüse und Tomaten-Avocado-Salat

Neulich gab es diese köstliche Buddha Bowl, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.
Leider habe ich mir keine genauen Mengenangaben notiert, aber ich bin mir sicher, ihr bekommt das auch ohne hin. Oft besteht eine Buddha Bowl bei mir aus Resten bzw. aus allem, was ich so im Kühlschrank bzw. im Vorratsschrank finde.
 
Als Dressing könnt ihr dieses Joghurtdressing verwenden. Auch ein Tahindip oder ein Erdnussdip passen prima zu dieser Bowl.
 
 

Zutaten:

Pflücksalat
körniger Frischkäse
gekochter Dinkel
Tomaten-Avocado-Salat
rote und schwarze Johannisbeeren
Basilikum 
Dressing nach Wahl
 
Zubereitung: 
 
Pflücksalat waschen, trocken schütteln und in mundgerechte Stücke zupfen. Auf einem tiefen Teller anrichten. Nun die weiteren Komponenten auf dem Salat verteilen, das waren bei mir etwas körniger Frischkäse, gekochter Dinkel, Möhren-Dattel-Walnuss-Gemüse und Tomaten-Avocado Salat (letzterer mit Limettensaft, Salz und Pfeffer angemacht).
Toppings auf dem Salat verteilen (hier: Johannisbeeren, Basilikum) und die Bowl zusammen mit eurem Lieblingsdressing servieren.

Montag, 16. November 2015

Knuspermüsli mit Haselnüssen und Schokolade

Ich hatte mal wieder Lust auf selbstgemachtes Knuspermüsli. Diesmal habe ich mir eine Kombination aus Haselnüssen und Schokolade eingebildet.
Falls ihr das Müsli noch knuspriger haben wollt, müsst ihr einfach den Öl- und Sirupanteil erhöhen.




Zutaten:

200 g Dinkelflocken (alternativ: Haferflocken)
50 g Kokosraspeln
10 g gepuffter Amaranth
50 g grob gehackte Haselnüsse
2 EL Kokosöl
2 EL Agavensirup
50 g Zartbitterschokolade

Zubereitung:

Dinkelflocken, Kokosraspeln, gepufften Amaranth und Haselnüsse in einer Schüssel miteinander vermischen. Kokosöl und Agavensirup in eine Pfanne geben und aufkochen lassen. Bei mäßiger Temperatur die Schokolade darin schmelzen lassen. Nun die trockenen Zutaten hinzufügen und unter Rühren einige Minuten vorsichtig rösten. Abkühlen lassen und in einem verschlossenen Gefäß aufbewahren.

Freitag, 25. September 2015

Grießpudding mit Zwetschgenkompott

Auf dem Wochemarkt haben mich diesmal Zwetschgen angelacht. Zuhause angekommen wurde daraus Kompott gekocht, und zwar zu Grießpudding. Einfach, aber trotzdem lecker.




Zutaten:

für den Grießpudding:

1/2 l Milch
60 g Dinkelgrieß (oder normaler Weichweizengrieß)

für das Zwetschgenkompott:

300 g Zwetschgen
2 EL Wasser
1/2 TL Zimt

Zubereitung:

für den Grießpudding:

Die Milch und den Zucker zusammen in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen lassen. Den Topf von der Herdplatte ziehen, langsam den Grieß unterrühren und alles nochmal aufkochen.

für das Zwetschgenkompott:

Zwetschgen waschen, halbieren und dabei Stiele und Kerne entfernen. Zwetschgen, Wasser, Zucker und Zimt zusammen in einen Topf geben und bei geschlossenem Deckel aufkochen. Die Früchte bei niedriger Temperatur weichkochen. 

Grießpudding in Dessertschälchen füllen und das Zwetschgenkompott darauf verteilen. Das Dessert kann warm oder kalt serviert werden.

Das Rezept reicht für 4 Portionen.

Freitag, 27. März 2015

Grießpudding Vanille

Ich liebe Vanillegrießpudding, und das hier ist wirklich das perfekte Rezept dafür.
Wer kein rohes Ei in Desserts mag, kann die Eier auch weglassen. Dann wird der Pudding allerdings auch nicht ganz so fluffig.
Den fertigen Pudding, der nicht gleich gegessen wurde, habe ich einfach noch heiß in Marmeladengläser gefüllt, der hat sich dann auch gut ein paar Tage im Kühlschrank gehalten.




Zutaten:

1 Vanilleschote
1 l Milch
1 Prise Salz
2 Eier
200 g Sahne
120 g Zucker
75 ml Mineralwasser
2 EL Speisestärke
100 g Dinkelvollkorngrieß (alternativ geht auch Weichweizengrieß)

Zubereitung:

Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen. Milch zusammen mit der ausgekratzten Schote, dem Vanillemark und einer Prise Salz zum Kochen bringen.
In der Zwischenzeit die Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen und in den Kühlschrank stellen. In einer Schüssel Eigelb, Sahne, Zucker, Mineralwasser und Speisestärke miteinander verrühren.
Vanilleschote aus der Milch entfernen. Die Masse mit dem Schneebesen in die Milch rühren, dann den Grieß einrieseln lassen. Unter Rühren aufkochen. Vom Herd nehmen und den Eischnee gründlich unterrühren. Warm oder kalt servieren.

Das Rezept reicht für 6 Portionen.


Inspiration: chefkoch

Montag, 26. August 2013

Dinkelsalat

Um mal etwas Abwechslung auf den Speiseplan zu bringen, gab es kürzlich Dinkelsalat. Für die Vorbereitung des Dinkels muss man leider etwas Kochzeit einplanen, aber ich finde, die Mühe lohnt sich.
Bei den zusätzlichen Zutaten kann man natürlich nach Lust und Laune variieren, ich hatte noch Radieschen und Tomaten aus der Biobox im Vorrat, bei den Kräutern habe ich alles, was die Fensterbank so hergab, geerntet.




Zutaten:

200 g Dinkelkörner
1 rote Zwiebel
1 Bund Radieschen
1 Tomate
100 g Feta
je 2 Stängel Oregano, Thymian, Zitronenthymian und Minze (oder andere Kräuter nach Wahl)
4 EL Weißweinessig
2 EL Olivenöl
2 EL Rapsöl
1 TL Dijon-Senf
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Dinkelkörner über Nacht in Wasser einweichen. 
Das Wasser abgießen, Dinkelkörner zusammen mit frischem Wasser in einem Topf aufkochen und bei schwacher Hitze etwa 45 Minuten köcheln und anschließend vollständig abkühlen lassen.
Zwiebel schälen und fein würfeln. Radieschen waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Tomate waschen, den Strunk entfernen und würfeln. Feta zerbröckeln. Die Kräuter kalt abbrausen, von den Stängeln streifen und fein hacken.
Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander vermengen. 
Essig, Öl, Senf, Salz und Pfeffer in ein Schraubglas füllen, gut schütteln und mit dem Salat vermischen.

Freitag, 26. April 2013

Dinkelsotto mit Spinat, Mais und Möhren

Da mir eine Freundin ein Paket Dinkelkörner vermacht hat, kam mir dieses Rezept für ein Dinkelsotto, also für ein Risotto ohne Reis aber dafür mit Dinkelkörnern, wie gerufen. Das Gemüse kann man natürlich, je nach Geschmack und Kühlschrankinhalt, austauschen.




Zutaten:

175 g Dinkelkörner
230 g TK-Blattspinat
450 ml Wasser
2 EL Gemüsebrühe-Paste
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Zweige Rosmarin
125 g Mais
1 Möhre
2 EL Olivenöl
100 ml Sahne
Salz und Pfeffer
1 Messerspitze Piment d'Espelette

Zubereitung:

Die Dinkelkörner über Nacht in kaltem Wasser einweichen, anschließend in einem Sieb abtropfen lassen.
Den Spinat auftauen und abtropfen lassen.
In einem Topf das Wasser zusammen mit der Gemüsebrühe-Paste aufkochen und auf der Herdplatte warmhalten.
Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.
Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Nadeln fein hacken.
Mais abtropfen lassen. Möhre schälen und würfeln.
In einem weiteren Topf das Öl erhitzen. Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel hineingeben und einige Minuten anbraten. Dinkelkörner und Rosmarin hinzfügen, kurz mitbraten und mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Alles aufkochen, die Temperatur zurückdrehen und unter Rühren so lange köcheln, bis die Gemüsebrühe fast aufgesogen wurde. Immer wieder etwas Brühe nachgießen, und zwar so lange, bis die Brühe aufgebraucht ist. Das dauert etwa eine Stunde. 10 Minuten vor Ende der Garzeit Spinat, Mais und Möhrenwürfel hinzufügen. Wer die Möhren lieber etwas weicher mag, kann diese natürlich auch schon früher zum Dinkelsotto geben. Zum Schluss die Sahne hinzufügen und alles mit Salz, Pfeffer und Piment d'Espelette abschmecken und noch kurz auf der Herdplatte ziehen lassen.

Das Rezept reicht für 2-3 Personen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 2/2013