Dienstag, 14. Mai 2019

Linsen-Hirse-Auflauf mit Möhren, Erbsen, grünem Spargel und Bärlauch

Heute habe ich einen gesunden Auflauf mit Frühlingsgemüse für euch. Bei der Auswahl der Gemüsesorten seid ihr natürlich flexibel, je nachdem, was euer Kühl-/Vorratsschrank gerade so hergibt. 





Zutaten:

100 g Hirse
100 g rote Linsen
2 EL Olivenöl
1 kleine Zwiebel
1 große Möhre
5 Stangen grüner Spargel
eine Handvoll Bärlauchblätter
50 g TK-Erbsen
70 g Frischkäse
1 Ei
100 ml Milch
Salz und Pfeffer
40 g Käse nach Wahl (ich habe Pecorino verwendet)

Zubereitung:

Hirse in einem Sieb durchwaschen. 200 ml Wasser zum Kochen bringen, salzen und die Hirse darin 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend 10 Minuten ausquellen lassen.
Parallel dazu 200 ml Wasser zum Kochen bringen (ohne Salz!) und die Linsen darin 10 Minuten köcheln lassen. Abgießen und beiseite stellen.
Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel schälen und fein würfeln. Möhre schälen und in Würfel schneiden. Vom Spargel das untere Ende abschneiden, unteres Drittel schälen und den Spargel in Stücke schneiden. Bärlauch waschen und in Streifen schneiden.
Die Zwiebel glasig dünsten, dann Möhren, Spargel, Bärlauch und Erbsen mitdünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Frischkäse mit Milch und Ei verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Hirse, Linsen, Gemüse und Frischkäsemischung miteinander vermengen und in eine gefettete Auflaufform geben. Käse auf dem Auflauf verteilen und etwa 30 Minuten lang backen.

Das Rezept reicht für 3-4 Portionen


Inspiration: chefkoch

Sonntag, 12. Mai 2019

Vegane Gemüse-Cashew-Soße

Diese geniale Soße gab es bei mir zu einer Kartoffel-Gemüse-Pfanne. Und sie passt auch prima zu grünem Spargel.
Statt Brokkoli werde ich bestimmt auch noch mit anderem Gemüse experimentieren, denn diese Soße wird es auf jeden Fall wieder geben.




Zutaten:

100 g Cashewkerne
160 g Brokkoli
300 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
1 1/2 EL Gomasio
400 ml warmes Wasser
1 EL Limettensaft 
3 TL Kokosöl
1 TL mittelscharfer Senf
1 gestrichener TL gemahlener Pfeffer
1 TL Salz
70 ml Mandelmilch
etwas Liebstöckel und Thymian

Zubereitung:

Cashewkerne am Vortag in etwas Wasser einweichen.
Die Kartoffeln schälen und sehr klein schneiden. Den Brokkoli waschen und in Röschen teilen. Zusammen mit wenig Wasser in einen Topf geben und dünsten, bis Kartoffeln und Brokkoli gar sind.
Cashewkerne abgießen, zusammen mit Kartoffeln, Brokkoli und den restlichen Zutaten in den Mixer geben und so lange auf hoher Stufe mixen, bis eine sämige Soße entsteht.
Soße entweder sofort servieren oder in einen Topf geben und nochmal aufkochen lassen (je nachdem, für was die Soße verwendet werden soll) und gegebenenfalls nochmal abschmecken.

Ergibt etwa 1 Liter Soße


Inspiration: chefkoch

Samstag, 12. Januar 2019

Bananen-Pancakes

Diese Bananen-Pancakes müsst ihr einfach probieren, die sind sooo lecker. Bei uns gab es dazu Apfelmark und Zimt-Zucker, selbstverständlich könnt ihr dazu auch Ahornsirup, Obst oder Sahne servieren.




Zutaten:

3 sehr reife Bananen
1 Ei
40 g brauner Zucker
1/2 TL Zimt
1 Prise gemahlene Muskatblüte (oder Muskat)
1 Prise Salz
200 g Mehl
1 EL Backpulver
200 ml Milch
Butterschmalz zum Ausbacken

optional: Apfelmark und Zimt-Zucker zum Servieren

Zubereitung:

Die Bananen schälen und mit einer Gabel zermusen.
Mit dem Handrührer Ei, Zucker, Vanilleextrakt, Zimt, Muskat und Salz schaumig rühren, dann den Bananenbrei hinzufügen.
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und zusammen mit der Milch ebenfalls unter den Teig rühren. Der Teig sollte zähflüssig sein. Teig 10-15 Minuten quellen lassen.
In einer großen Pfanne das Butterschmalz zerlassen und die Pancakes darin von beiden Seiten ausbacken. Wenn auf der Oberfläche der Pancakes Luftbläschen zu sehen sind, ist der richtige Zeitpunkt zum Wenden. 
Pancakes warm mit Apfelmark und Zimt-Zucker servieren.

Das Rezept reicht für 3-4 Portionen.


Inspiration: chefkoch

Dienstag, 4. September 2018

Auberginen-Hafer-Bällchen

Dieser Auberginen-Hafer-Bällchen passen prima zu Nudeln mit Tomatensoße oder aber einfach nur zu einem bunten Salat.





Zutaten:


1 große Aubergine (meine hatte 360 g)
2 EL Olivenöl
1/4 TL Zimt
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200 g Schafskäse
1 Ei
100 g zarte Haferflocken
60 g Haferkleie
Salz und Pfeffer
2 TL Oregano
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Koriander

Zubereitung:

Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Aubergine waschen, den Stielansatz entfernen, die Aubergine längs in Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Das Olivenöl mit dem Zimt vermischen und die Auberginenscheiben von beiden Seiten damit einpinseln. Etwa 20 Minuten lang backen, dann etwas abkühlen lassen.
Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und fein würfeln.Schafskäse zerkrümeln. Auberginen zerkleinern, ich habe das im Foodprocessor mit Schneideinsatz gemacht, aber natürlich funktioniert das auch prima mit einem normalen Messer.
Aubergine, Zwiebeln, Knoblauch und Schafskäse vermengen, dann Ei, Haferflocken, Haferkleie und Gewürze dazugeben und zu einem Teig verarbeiten.
In einer Pfanne Bratöl erhitzen. Aus der Masse Bällchen formen und im heißen Öl ausbacken.

Das Rezept reicht für 4 Portionen.


Inspiration: www.alleskoerner.de

Donnerstag, 9. August 2018

Blätterteig-Tomaten-Quadrate

Diese Blätterteig-Tomaten-Quadrate stehen schon lange auf meiner To-do-Liste, nun habe ich es endlich mal geschafft, sie auszuprobieren. Fazit: Dieses Fingerfood ist schnell zubereitet und schmeckt klasse. Also, unbedingt nachmachen.





Zutaten: 

1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal (275 g)
Wasser zum Bestreichen
2 Tomaten, in Scheiben geschnitten 
Salz und Pfeffer
1 Knoblauchzehe, gehackt
Olivenöl

optional: Basilikum zum Bestreuen

Zubereitung:

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Den Blätterteig in Quadrate schneiden (die Größe der Quadrate richtet sich nach der Größe der Tomatenscheiben), auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit etwas Wasser bestreichen. Die Tomatenscheiben auf die Quadrate legen und mit Salz und Pfeffer würzen. Im Ofen etwa 15-20 Minuten lang backen, bis die Oberfläche leicht gebräunt ist.
In der Zwischenzeit die Knoblauchzehe mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren und auf den fertig gebackenen Quadraten verteilen. Die Quadrate kann man warm oder kalt essen.


Inspiration: chefkoch

Donnerstag, 8. Februar 2018

Süßkartoffel-Haferflocken-Puffer

Als Henriette im Namen der Kampagne Hafer - die Alleskörner bei mir nachgefragt hat, ob ich Interesse an einer Kooperation hätte, war ich sofort interessiert. 
Für die Kampagne sollte ich einige Haferprodukte testen und ein Rezept mit Hafer ausprobieren. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch auch gerne auf der Homepage der Alleskörner umschauen, dort findet ihr sehr viele Infos zum Thema Hafer und auch viele Rezepte.

In meinem Produktpaket waren zarte und kernige Haferflocken, Hafermehl, Haferkleie und Hafergrütze. 
Rezepte mit Haferflocken habe ich schon einige in meinem Repertoire, aber die anderen Zutaten hatte ich bisher noch nicht verwendet. Mich hat sofort das Rezept für die orientalischen Hafer-Quark-Puffer angelacht, welches ich dann gleich ausprobiert habe. Ich habe das Rezept etwas abgewandelt und da ich keine Möhren da hatte, habe ich eine Süßkartoffel verwendet. Auch Kürbis könnte ich mir sehr gut vorstellen, eigentlich passt jedes Gemüse, welches sich gut raspeln lässt.




Zutaten:

1 kleine Zwiebel
1 Süßkartoffel (meine hatte 300 g)
1 EL Bratöl
1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Koriander, im Mörser zerstoßen
Kardamomsamen aus 2 Kardamomkapseln, im Mörser zerstoßen
250 g Quark (Rahmstufe)
1 Ei
2 EL Gomasio
100 g kernige Haferflocken
40 g Haferkleie
2 EL gehackte Kräuter (ich habe Thymian verwendet)
Salz und Pfeffer
Bratöl zum Ausbacken

Zubereitung:

Zwiebel schälen und fein würfeln. Süßkartoffel schälen und fein reiben.
In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Süßkartoffeln und Gewürze ebenfalls hinzufügen und anbraten. Beiseite stellen.
Den Quark mit dem Ei gut verrühren, Gomasio, Haferflocken, Haferkleie, Kräuter und die Süßkartoffeln hinzufügen, kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken und alles gut vermengen. Teig etwa 10 Minuten quellen lassen.
In der Pfanne das Bratöl erhitzen, mit Hilfe von 2 Esslöffeln etwas von der Masse abnehmen und in die Pfanne setzen. Puffer von beiden Seiten knusprig braten.
Dazu passen ein Dip und Salat.


Inspiration:alleskoerner
 

Dienstag, 26. Dezember 2017

Käsefondue

Für das Käsefondue wird ein Käsefondue-Set benötigt, bestehend aus einem Keramiktopf, auch Caquelon genannt und einem kleinen, regulierbaren Brennofen, dem Rechaud, in den man, je nach Ausführung, eine Brennpaste oder Brennflüssigkeit füllt. Außerdem braucht man noch Fonduegabeln, mit denen man dann das Brot in den Käse tunken kann.

Bei uns gibt es meistens an Silvester Käsefondue. In einer gemütlichen Runde schmeckt es nämlich nochmal so gut.


 

Zutaten:

600 g Greyerzer
400 g Vacherin Mont-d'Or
500 ml Weißwein (wir haben einen grünen Veltliner verwendet)
1 Knoblauchzehe
4 cl Kirschwasser
2 TL Speisestärke
Pfeffer
Muskat
1 kg Bauernbrot

Zubereitung:

Greyerzer entrinden und raspeln, Vacherin in kleine Stücke schneiden.
Knoblauchzehe schälen und damit ein Caquelon ausreiben.
Den Weißwein im Caquelon erwärmen, nach und nach den Käse hinzufügen und unter Rühren schmelzen lassen. Die Knoblauchzehe dazupressen. Wenn sich der Käse vollständig aufgelöst hat, 2 TL Speisestärke mit 4 cl Kirsch anrühren und hinzufügen. Weiterrühren, bis die Käsemischung etwas andickt. Falls die Konsistenz noch nicht passt, evtl. nochmal etwas aufgelöste Speisestärke hinzufügen. Mit Pfeffer und Muskat abschmecken.
Brot in Würfel schneiden. Caquelon auf ein angezündetes Rechaud stellen.
Brotwürfel auf Fonduegabeln stecken, in das Käsefondue tauchen und genießen.

Das Rezept reicht für 5 Personen.